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Barrierefreiheit der Museen, Galerien und Kunstorte

  • Umfassende Textinformation zur Barrierefreiheit

    • Centre Charlemagne, Aachen


      Das Centre Charlemagne ist das neue Stadtmuseum der Stadt Aachen. In der Dauerausstellung des Centre Charlemagne lernen die Besucher*innen die bedeutendsten Aachener Figuren, Ereignisse und Geschichten kennen.

      Das Centre Charlemagne verfügt über keinen eigenen Behindertenparkplatz, da es mitten in der Fußgängerzone liegt, die für PKW gesperrt ist. In der Nähe des Centre Charlemagne befinden sich jedoch mehrere Parkhäuser. Fußläufig 1 Minute entfernt, im Parkhaus Rathaus (Mostardstraße 5), stehen 5 Behindertenparkplätze zur Verfügung.

      Der Zugang zum Museum erfolgt ebenerdig und stufenlos. Barrierefreie Eingänge zum Museum sind gekennzeichnet. Falthocker (60) können ausgeliehen werden.

      Der Aufzug im Haus ist für Rolli geeignet. Mit dem Aufzug gelangt man ins UG zu den verschiedenen Stationen der Dauerausstellung.

      Das Café im Erdgeschoss ist barrierefrei zugänglich. 1 behindertengerechtes WC steht im EG zur Verfügung. Zahlreiche behindertengerechte Garderoben/Schliessfächer stehen im EG zur Verfügung.

      In allen für Besucher*innen zugänglichen Räumen befinden sich induktive Höranlagen.

      Es stehen 40 Audioguides zur Verfügung. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, eine App mit den gleichen Informationen herunterzuladen.

      Es werden Führungen für sehbehinderte und blinde Menschen angeboten, die auch eigenständig gebucht werden können. In der Dauerausstellung sind drei Lupen fest installiert.

      An zahlreichen Medienstationen der Dauerausstellung wird Gebärdensprache angeboten. Auf Anfrage werden Führungen in Gebärdensprache für Gruppoen angeboten.

      Auf Anfrage werden Führungen in Leichter Sprache für Gruppen angeboten.
    • Couven-Museum, Aachen


      Das Couven Museum ist einem denkmalgeschützen Altbau von 1786 beheimatet, in dem Barrierefreiheit nicht hergestellt werden kann. So ist nur ein eingeschränkter barrierefreier Zugang zu einigen Räumen im Erdgeschoss möglich. Dort sind die Türbreiten für Rolli geeignet.

      Das Couven Museum verfügt über keinen eigenen Behindertenparkplatz, da es in der Fußgängerzone liegt, die für PKW gesperrt ist. In der Nähe des Museums befinden sich jedoch mehrere Parkhäuser. Fußläufig nur wenige Minuten entfernt, im Parkhaus Rathaus (Mostardstraße 5), stehen 5 Behindertenparkplätze zur Verfügung. Auf der Webseite des Museums kann ein behindertengerechter Stadtplan mit allen Behindertenparkplätzen rund um das Museum aufgerufen (PDF) werden.

      Ein behindertengerechtes WC ist nicht vorhanden.

      Die Ausstellungsräume im ersten und zweiten Obergeschoss sind nicht barrierefrei zugänglich.

      Assistenzhunde sind erlaubt.

      1-2 Mal pro Jahr und auf Anfrage unternehmen geschulte Mitarbeiterinnen mit blinden und sehbehinderten Besucher*innen einen Rundgang durch das Museum mit vielen verschiedenen Sinneseindrücken. Hierbei stehen auch Tastobjekte zur Verfügung.

      Es stehen Klapphocker To Go (20) zur Verfügung.

      Ansprechpartner*innen im Museum sind Frank Pohlo und Carmen Roubers. Tel.: 0241-4324956
    • Internationales Zeitungsmuseum IZM, Aachen


      Das IZM ist seit 1931 in dem historischen „Großen Haus von Aachen“ (1495) beheimatet. Es liegt in der Fußgängerzone und verfügt deshalb nicht über einen eigenen Behindertenparkplatz. Auf der Webseite des Museums kann aber ein Stadtplan mit allen Behindertenparkplätzen in der Umgebung aufgerufen (PDF) werden.

      Das Museum ist ebenerdig und stufenlos zugänglich. Im Eingangsbereich befindet sich ein für Rolli geeigneter Aufzug. Mit dem Aufzug gelangt man auf die 1 Meter höher liegende Ausstellungsebene im Erdgeschoss.

      Im Erdgeschoss befinden sich der Kassenbereich, der Museumsshop und die behindertengerechte Toilettenanlage sowie das barrierefreie Café Kaffesatz. Mit dem Aufzug erreicht man auch das Obergeschoss mit Dauerausstellung und Bibliothek.

      Für Menschen mit Sehbehinderung sind in jedem Raum der Dauerausstellung Infopoints mit Audioguides installiert.

      Blindenhunde sind erlaubt.
    • Kunsthaus NRW Kornelimünster, Aachen


      Das Museum ist in einem Altbau untergebracht, trotzdem ist man bemüht, weitgehende Barrierefreiheit zu ermöglichen. Leider ist dies zurzeit nur eingeschränkt möglich. So ist das Obergeschoss mit der Sammlungspräsentation nur über Treppen zu erreichen.
    • Ludwig Forum für internationale Kunst, Aachen


      Das Ludwig Forum für Internationale Kunst ist seit 1991 in der 1928 im Bauhausstil erbauten und 1988 verlegten Schirmfabrik Brauer beheimatet.

      Es stehen 2 öffentliche gebührenpflichtige Behindertenparklpätze zur Verfügung.

      Über den Parkplatz und den ebenerdigen Haupteingang erreicht man barrierefrei alle Ausstellungsräume, die Bibliothek und die Werkstatt. Die Türbreiten sind überall für Rolli geeignet. Es sind zwei Fahrstühle vorhanden. Alle Etagen des Museums sind über die barriefreien Aufzüge zu erreichen. Behindertengerechte WCs befinden sich im UG und im EG in der Bibliothek. Die Cafeteria ist barrierefrei zugänglich.

      10 Klapphocker sowie 1 Leihrollstuhl sind an der Kasse erhältlich,

      Eine Museumsbroschüre in Leichter Sprache ist an der Kasse erhältlich.

      Ein Assistenzhund ist erlaubt.

      Auf Anfrage werden zu allen Ausstellungen Führungen in Gebärdensprache angeboten.

      Es werden Kreativprogramme für Menschen mit Demenz und individuelle Workshopangebote der Museumspädadogik für Menschen mit Handicap angeboten. Information und Anmeldung bei Herrn Karl-Heinz Jeiter, Tel.: +49 241 1807-115, Email: karl-heinz.jeiter@mail.aachen.de
    • Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen


      Das Suermondt-Ludwig-Museum ist seit 1901 in der unter Denkmalschutz stehenden Villa Cassalette beheimatet, einem ehemaligen Wohnhaus das 1883–1888 als Stadtpalais im historistischen Stil des Neumanierismus errichtet wurde.

      In der Nähe des Suermondt-Ludwig-Museum befindet sich das Apag Parkhaus (Adalbertsteinweg 34) mit 4 ausgewiesenen Behindertenparkplätzen auf der Einfahrtsebene. Der Zugang zum Museum erfolgt ebenerdig und stufenlos durch den Haupteingang. Die Türe wird bei Bedarf vom Personal im angrenzenden Kassenbereich geöffnet.

      Alle Ebenen des Museums sind mit Aufzügen barrierefrei zu erreichen.

      1 behindertengerechtes WC befindet sich im UG.

      Klapphocker können ausgeliehen werden, eine Reservierung wird empfohlen.

      Auf Anfrage stehen Audioguides zur Verfügung.

      Auf Anfrage werden Führungen in Leichter Sprache durchgeführt. (Tel.: 0241-432-4998, Email.: museumspaedagogik@mail.aachen.de)

      Assistenzhunde sind auf Anfrage erlaubt.
    • Museum Schloss Moyland, Bedburg-Hau


      Das Museum Schloss Moyland wurde 1997 mit der ehemaligen
      Privatsammlung der Brüder Hans und Franz Joseph van der Grinten mit Werken aus dem 19. und 20. Jahrhundert, darunter die weltweit größte Sammlung von Arbeiten des Künstlers Joseph Beuys, mit dem Joseph Beuys Archiv und der Museumsbibliothek eröffnet. Das historische Schlossensemble inmitten der weitläufigen Gartenanlage ist ein besonderer Anziehungspunkt.

      2 ausgeschilderte Behindertenparkplätze befinden sich vor dem Eingang zum Museum beim Kassenhaus. Der Zugang zum Hauptgebäude erfolgt für Rollstuhlfahrer über einen von außen zugänglichen Rolli-Aufzug. Eine Klingel ist vorhanden.

      Alle Museumsbereiche bis auf den Nordturm sind barrierefrei zugänglich, die Türbreiten sind in allen Museumsbereichen für Rolli geeignet.

      Die Höhe der Exponate ist für Rollstuhlnutzer:innen angemessen

      1 behindertengerechtes WC befindet sich im Hauptgebäude (Schloss), 1 behindertengerechtes WC befindet sich im Museumscafé (Vorschloss).

      Das Museumscafé im Vorschloss ist barrierefrei zugänglich.

      Klapphocker, Rollstühle und Lupen können ausgeliehen werden.

      Es werden Führungen in Leichter Sprache und für Menschen mit demenziellen Erkrankungen sowie Workshops für unterschiedliche Zielgruppen angeboten.

      Begleitpersonen haben freien Eintritt ins Museum.
    • Kunstmuseum Villa Zanders, Bergisch Gladbach


      Die Villa Zanders ist eine ehemalige Industriellenvilla der Unternehmerfamilie Zanders, heute nur wenige Schritte von Bahnhof, Rathaus und Fußgängerzone entfernt. Nach Abschluss einer Renovierung in den Jahren 1986-1992 bietet das Museum auf drei Etagen und rund 1500 qm regelmäßig Wechselausstellungen überwiegend mit Kunst der Gegenwart.

      Es stehen 3 öffentliche Behindertenparkplätze beim gegenüber liegenden Stadthaus zur Verfügung (Adresse: An der Gohrsmühle).

      Das Kunstmuseum Villa Zanders ist behindertengerecht eingerichtet und für Rollstuhlfahrer über eine Rampe (Nebeneingang) leicht erreichbar. Alle Geschosse des Hauses sind über den Aufzug zugänglich. Ein behindertengerechtes WC befindet sich im EG.

      1 Leihrollstuhl ist vorhanden. Das Programm dementia+art wendet sich an Personen mit Demenz und deren Angehörige. Zu diesem Angebot wird ein Flyer versendet.

      Zudem werden Tastführungen für Blinde mit Objekten aus Bronze, Stein und Holz angeboten.

      Ein Assistenzhund ist erlaubt.
    • Kunstmuseum Bochum, Bochum


      Das Kunstmuseum Bochum wurde als Städtische Kunstgalerie für Kunst nach 1945 im Jahre 1960 gegründet und in der historischen Villa Marckhoff untergebracht. 1983 entstand ein kubischer Erweiterungsbau der dänischen Architekten Bo und Wohlert.

      Der Zugang zum Museum erfolgt über eine flache Rampe die zum ebenerdigen Haupteingang führt. Eine Türklingel ist vorhanden. Die Türe wird vom Kassenpersonal geöffnet.

      Eine behindertengerechte Garderobe/Schliessfächer befindet sich im Eingangsbereich.

      1 behindertengerechtes WC befindet sich im EG.

      Die Türbreiten im gesamten Museum sind für Rolli geeignet.

      Auf Anfrage stehen Klapphocker (30) zur Verfügung.

      Es werden Führungen in Leichter Sprache sowie Führungen für Blinde/Sehbehinderte angeboten.

      Auf Anfrage stehen tastbare Objekte zur Verfügung.

      Für Menschen mit demenziellen Erkrankungen werden spezielle Angebote wie "Ich schenk Dir einen Moment" entwickelt. Auf Anfrage werden Workshops durchgeführt. Informationen zur Kunstvermittlung unter Tel.: 0234 – 910 4225, Email: kunstvermittlung@bochum.de.

      Die Cafeteria im Eingangsbereich ist barrierefrei zugänglich.

      Assistenzhunde sind erlaubt.
    • Museum unter Tage – MuT, Bochum


      Das Museum unter Tage MuT wurde im November 2015 eröffnet und landschaftsschonend unter der Erde auf der Hauptachse des Schloßpark Haus Weitmar erbaut. Ein Drittel (ca. 500 m2) der Ausstellungsfläche wird für Wechselausstellungen genutzt.

      Es stehen 4 Behindertenparkplätze zur Verfügung. Diese befinden sich auf dem hauseigenen Parkplatz an der Schloßstraße (In Höhe der Haltestelle Blankensteiner Str. rechts in die Schloßstraße einbiegen). Von dort sind es etwa 5 Min. Fußweg durch den Park zum Gebäude des Museum unter Tage.

      Der Zugang zum Museum erfolgt ebenerdig und stufenlos. Der Haupteingang öffnet sich per Knopfdruck. Die Ausstellungsebene ist über einen für Rolli geeigneten Aufzug zu erreichen. Die Türbreiten sind für Rolli geeignet. Das Bistro ist über eine Rampe barrierefrei zugänglich.

      Behindertengerechte Sanitärräume sind vorhanden.

      Behindertengerechte Garderoben/Schliessfächer sind vorhanden.

      Es stehen Audioguides (MP3) zur Verfügung.

      Klapphocker können ausgeliehen werden.

      Es werden Workshops für unterschiedliche Zielgruppen angeboten.

      Es werden Führungen für sehbehinderte und blinde Menschen angeboten.

      Es werden Führungen in Leichter Sprache angeboten.

      Assistenzhunde sind erlaubt.
    • Bundeskunsthalle, Bonn


      Im Umfeld der Bundeskunsthalle stehen öffentliche und kostenpflichtige Behindertenparkplätze zur Verfügung. Diese befinden sich nahe dem Haupteingang der Bundeskunsthalle bei den Taxiständen (Friedrich-Ebert-Allee), am Museumsplatz in der Emil-Nolde-Straße und im (kostenpflichtigen) Parkhaus an der Joseph-Beuys-Allee. Die Wegstrecke vom Parkhaus zur Bundeskunsthalle beträgt ca. 250 Meter.

      Der Platz vor der Bundeskunsthalle ist gekiest bzw. von der Friedrich-Ebert-Allee kommend mit Kopfsteinen gepflastert. Der Eingangsbereich der Bundeskunsthalle ist mit einer Rollstuhl-Rampe ausgestattet. Die Eingangstüre links neben den drei Drehtüren ist ebenerdig. Ein Türöffner ist vorhanden.

      Alle Stockwerke der Bundeskunsthalle sind über rollstuhlgerechte Fahrstühle erreichbar.

      Behindertengerechte WCs befinden sich in der Zentraltoilette im UG. In den Veranstaltungssaal "Forum" gelangt man nach vorheriger rechtzeitiger Anmeldung in Begleitung eines Museumsmitarbeiters.

      An der Garderobe können Leihrollstühle kostenlos ausgeliehen werden. Eine Reservierung unter Tel.: 0228-9171132 wird empfohlen. Vor allen Eingängen zu den Ausstellungen befinden sich ausleihbare Klapphocker.

      Zu allen großen Ausstellungen werden Tastführungen angeboten. Wenn keine ertastbaren Objekte zur Verfügung stehen, finden stattdessen ausführlich beschreibende Führungen statt. Unterschiedliche Materialien, die einen sinnlichen Zugang ermöglichen, und Pläne sowie Erläuterungen in Brailleschrift werden begleitend eingesetzt.

      Das Mitnehmen von Blindenführhunden ist in den Ausstellungsräumen erlaubt.

      Das Restaurant "Speisesaal" ist vom Foyer der Bundeskunsthalle aus ebenerdig zu erreichen. Die Türbreiten sind für Rolli geeignet. Die Café-Bar der Bundeskunsthalle befindet sich im Foyer und ist uneingeschränkt zugänglich.
    • Haus der Geschichte , Bonn


      Unmittelbar vor dem Haupteingang des Haus der Geschichte stehen 2 ausgewiesene Behindertenparkplätze zur Verfügung (Strasse: Rheinweg, 30 m Entfernung). Besucher mit Behinderungen können auch in der Tiefgarage (Einfahrt Rheinweg) parken, dazu bitte an der Schranke beim Pförtner klingeln. Von hier führt der barrierfreie Aufzug in das Museumsgebäude.

      Der ebenerdige Haupteingang zum Museum befindet sich am Rheinweg/Ecke Willy-Brandt-Allee und ist mit automatischen Schiebetüren versehen.

      Die Ausstellungen und Funktionsräume des Museums sind weitestgehend mit dem Rollstuhl zugänglich. Fahrstühle innerhalb der Ausstellung führen zu allen Ausstellungsebenen. Mit den Aufzügen im Foyer und im Treppenhaus gelangt man barrierefrei in das Museumscafé im 1.OG bzw. in das UG mit den sanitären Anlagen und dem behindertengerechten WC.

      Am Informationsschalter können folgende Hilsmittel ausgeliehen werden: Handschuhe zum Ertasten von Objekten, Rollstühle, Rollatoren und Gehhilfen, Tragbare Hocker sowie Texte und Fotos von höher angebrachten Ausstellungsobjekten, die vom Rollstuhl aus nicht einsehbar sind.

      Audioguides zu einzelnen Objekten der Dauerausstellung können auf der Museumswebseite als mp3-Datei heruntergeladen werden.

      Der Museumsgarten ist für Rollstuhlfahrer nach Anmeldung beim Informationsschalter über einen gesonderten Weg zugänglich.

      Blindenhunde sind im Museum und in den Ausstellungen erlaubt.
    • Kunstmuseum Bonn, Bonn


      Das Kunstmuseum Bonn ist seit 1982 in einem Gebäude beheimatet, das als architektonisches Highlight bezeichnet werden kann und die besten Voraussetzungen für die Präsentation von Kunst bietet. Der Bau von Axel Schultes besticht von Außen und Innen durch seine Offenheit und Lichtführung. Über den Museumsplatz besteht eine Verbindung zur Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland.

      Es stehen 6 Behindertenparkplätze an den Straßen Friedrich-Ebert-Allee, Emil-Nolde-Straße zur Verfügung. Im Nahe gelegenen Parkhaus Ecke Emil-Nolde-Straße/Joseph-Beuys-Allee befinden sich ausserdem auf jeder Etage 2 Behindertenparkplätze. Der Zugang zum Museumsgebäude erfolgt ebenerdig und stufenlose durch barrierefreie Türen neben den beiden Haupteingängen (Drehtüren) zur Emil-Nolde-Straße und zur U-Bahn Haltestelle.

      Alle Ebenen des Museums sind mit dem Aufzug neben der Haupttreppe (Türbreite 80 cm) barrierefrei erreichbar. Behindertengerechte WCs befinden sich im UG des Museums. Ein Sanitätsraum mit Liege steht ebenfalls im UG zur Verfügung.

      Das Museumscafé ist barrierefrei vom Museumsfoyer sowie vom Aussengelände her zugänglich.

      An der personell betreuten Garderobe im UG stehen 2 Leihrollstühle zur Verfügung. Ebenso können Klapphocker ausgeliehen werden.

      Das Vermittlungsangebot hat die Schwerpunkt Lernschwierigkeiten, kognitive Beeinträchtigungen, demenzielle Veränderungen, psychische Beeinträchtigungen.

      Das erfahrene Pädagogenteam geht auf individuelle Anfragen ein und erstellt individuelle Programme für Ihren Museumsbesuch.

      Die Museumswerkstatt liegt im EG und ist barrierefrei erreichbar.

      Auf Anfrage sind Führungen für Blinde/Sehbehinderte und in Leichter Sprache buchbar. Information und Anmeldung unter: 0228-776230, Email: bildung.vermittlung@bonn.de

      Assistenzhunde sind erlaubt.
    • LVR-Landesmuseum Bonn, Bonn


      Das LVR-Landesmuseum Bonn ist das größte Museum des Landschaftsverbandes Rheinland. Es bietet einen einzigartigen Einblick in die Kulturgeschichte des Rheinlands. Es stehen 3 kostenfreie Behindertenparkplätze auf dem Vorplatz des Museums zur Verfügung.

      Der Zugang zum Museum erfolgt über einen kontrastreichen, glatten Weg. Der Haupteingang ist ebenerdig und stufenlos. Alle Türen öffnen sich automatisch bei Annäherung.

      Es stehen 1 Rolli-Aufzug zum Untergeschoss mit Garderobe und Vortragssaal und 2 Rolli-Aufzüge im Museum zur Verfügung. Im Untergeschoss befinden sich 20 behindertengerechte Schliessfächer. Unterfahrbare Theke im Empfangsbereich

      Es sind insgesamt 4 behindertengerechte WCs vorhanden. 1 WC im EG Restaurantbereich, 1 WC im UG vor dem Vortragssaal, je 1 WC im 1. und 2. OG im Museum, alle WCs sind mit Aufzug erreichbar. Bei allen WCs sind Türöffner vorhanden.

      Klapphocker (30) und Leihrollstühle (3) sind an der Kasse erhältlich. 2 beleuchtete Lupen und 2 Monokulare sind gegen Pfand an der Kasse ausleihbar.

      Das Museum hat einen neuen Mediaguide, der mit dem eigenen Smartphone oder Tablet benutzt werden kann. Der Mediaguide enthält auch Gebärdensprachvideos, Infos in Leichter Sprache und Audiodeskriptionen.

      Assistenzhunde sind erlaubt.

      Es werden Führungen für blinde und sehbehinderte Besucher*innen und Führungen in Leichter Sprache durchgeführt. Tastbare Objekte zur Entwicklung des Menschen in Form von nachgebildeten Schädelknochen und Werkzeugen sind vorhanden. Führungen in Gebärdensprache mit Dolmetscher können gebucht werden (Kosten für den Dolmetscher werden vom LVR übernommen). Für Menschen mit dementiellen Veränderungen werden Führungen angeboten.

      Unterschiedliche Workshop-Angebote sind nach Absprache möglich. Beratung zu Vermittlungsangeboten durch Anne Segbers (0228-2070386).

      Das Museums-Restaurant "Delikart" im Eingangsbereich ist barrierefrei zugänglich. Auch hier gibt es ein behindertengerechtes WC.
    • Museum August Macke Haus, Bonn


      Das Museum August Macke Haus widmet sich der Pflege des Andenkens und des Werkes von August Macke und den rheinischen Expressionisten. Herzstück des Museums ist das ehemalige Wohn- und Atelierhaus von August Macke, das 2017 um einen modernen Anbau erweitert wurde. Dieser ermöglicht den barrierefreien Zugang zum ehemaligen Haus des Künstlers und umfasst neben den Räumen für Sonderausstellungen und Veranstaltungen, eine Dachterrasse, ein museumspädagogisches Atelier, eine Bibliothek, den Museumsshop und ein Museumscafé mit Terrasse im idyllischen Garten zwischen Künstlerhaus und Anbau, der durch eine hohe freistehende Glasfassade gegen die Straße abgeschottet ist.

      Der Zugang zum Museum erfolgt über den ebenerdigen und stufenlosen Haupteingang im Neubau (Hochstadenring). Die Eingangstüre öffnet sich automatisch. Alle 14 Räume des ehemaligen Wohn -und Atelierhauses sowie alle anderen öffentlich zugänglichen Bereiche des Museums sind über 2 für Rolli geeignete Aufzüge zu erreichen.

      Ein ausgewiesener Behindertenparkplatz befindet sich auf dem Museumsparkplatz, Bornheimer Str. 98–100.

      Das Museum kann auf allen Ebenen und in allen Räumen mit Rollstuhl und Rollator befahren werden.

      Eine barrierefreie Behindertentoilette und die Garderobe befinden sich im Untergeschoss.

      Das Café im Foyerbereich ist über eine flache Rampe barrierefrei zugänglich. Der Innenhof ist ebenerdig und vom Foyer aus für Rollstuhlfahre*innen ebenfalls leicht zugänglich.

      An der Kasse kann ein Rollstuhl kostenfrei ausgeliehen werden. Dieser kann vorab unter Telefon: 0228-655531 oder per E-Mail an buero(at)august-macke-haus.de reserviert werden. Außerdem können 10 Klapphocker kostenfrei ausgeliehen werden.

      Es stehen insgesamt 48 Audioguides zur Verfügung.
      Die Hörstationen im Museum sind für Rollstuhlfahrer*innen anfahrbar.

      Auf Anfrage werden Führungen für blinde und sehbehinderte Besucher*innen angeboten. Auf Anfrage werden Workshops für Besucher*innen mit dementiellen Veränderungen angeboten. Auf Anfrage werden Führungen in Gebärdensprache angeboten.

      Blinden- und Begleithunde, 
die entsprechend gekennzeichnet sind, dürfen ins Museum mitgenommen werden.
    • Museum Boppard, Boppard


      Das Musuem Boopard ist in der historischen Kurfürstlichen Burg beheimatet. Bei der Neukonzeptionierung des Museums wurde das Thema "Barrierefreiheit" beachtet.

      Es steht ein ausgewiesener Behindertenparkplatz zur Verfügung, Zufahrt über die Burgstrasse. Der Weg vom Parkplatz zum Eingang ist 50 Meter lang und leicht befahrbar. Das Gebäude ist über den Eingang vom Burgplatz ebenerdig und stufenlos zugänglich.

      Mehrere behindertengerechte Toiletten befindet sich im Erdgeschoss.

      Die Ausstellungen in den unterschiedlichen Etagen des Museums sind über einen für Rolli geeigneten Aufzug zu erreichen. In den Ausstellungsrundgängen gibt es keine Stufen, die Laufwege sind großzügig angelegt und die Ausstellungseinheiten sind mit einem Rollstuhl gut anfahrbar. Ausstellungsinhalte werden durch kontrastreiche gut lesbare Textdarstellungen oder über Audiodateien vermittelt.

      Ein Rollstuhl sowie ein Rollator können ausgeliehen werden. Alle für die Besucher*innen nutzbaren Türen und Durchgänge sind mindestens 90 cm breit.

      Der Kassentresen ist an der niedrigsten Stelle 77 cm hoch. Die Exponate sind für Rollstuhlfahrer*innen überwiegend im Sitzen erreichbar.

      Das Museumspersonal freut sich auf die Besucher und ist jederzeit gerne bereit zu helfen und zu informieren.
    • Max Ernst Museum Brühl des LVR, Brühl


      Das Max Ernst Museum wurde 2005 eröffnet. Der Gebäudekomplex ist eine Verbindung aus Alt und Neu. Die klassizistische Dreiflügelanlage aus dem 19. Jahrhundert wurde um einen zentral eingefügten Glaspavillon und zusätzliche Ausstellungs- und Veranstaltungsräume im UG erweitert.

      Es stehen 2 Behindertenparkplätze auf dem Museumsparkplatz zur Verfügung. Von dort gelangt man ebenerdig zum barrierefreien Nebeneingang mit dem Rolli-Aufzug (Klingel für Rollstuhlfahrer erreichbar, automatische Tür).

      Aufgrund der besonderen Architektur des Hauses und der damit verbundenen Evakuierungszeiten können derzeit nur drei Personen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, gleichzeitig in den Ausstellungsräumen empfangen werden.

      Damit für Sie keine Wartezeiten entstehen, wird um eine Reservierung gebeten. Tel.: +49 (0) 22 32 / 57 93 -117, E-Mail: shop.mem@rheinlandkultur.de

      Das Haus ist behindertengerecht eingerichtet. Ein Behinderten-WC befindet sich im Zwischengeschoss, das mit dem Aufzug erreicht wird. Die Treppen sind mit Treppengeländern auf beiden Seiten ausgestattet. Beide Aufzüge im Gebäude sind barrierefrei zugänglich.

      Rollstühle, Rollatoren und Sitzhocker sind ausleihbar. Das Service-Personal steht für Hilfestellungen zur Verfügung.

      Die Bilder sind auf 1,5-1,6 m Höhe. Außerdem gibt es taktile Exponate. Die Kunstwerke sind bestmöglich ausgeleuchtet. Die Unterfahrbarkeit der Vitrinen ist gewährleistet.

      Es gibt ein umfangreiches Vermittlungsangebot für Blinde und Sehbehinderte, für Gehörlose und Hörgeschädigte, für Menschen mit geistiger Behinderung und für Menschen mit und ohne Demenz. Dazu wird ein Programmheft erstellt, das im Museum ausliegt und angefragt werden kann. Weitere Angebote für Menschen mit besonderen Bedürfnissen sind auf Anfrage möglich.

      10 Klapphocker, 3 Rollstühle und 1 Rollator können ausgeliehen werden. Es stehen 45 Audioguides mit Führungen für Erwachsene, Kinder und in Leichter Sprache zur Verfügung.

      Assistenzhunde sind erlaubt.
    • Kreismuseum Zons, Dormagen


      Zons ist eine der besterhaltenen spätmittelalterlichen Befestigung am Niederrhein. Inmitten der historischen Anlage befindet sich eine ehemalige Burg als denkmalpflegerisches Highlight. Das Museum ist Teil des historischen Ensembles mit Gebäuden vom 17. bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. 2 ausgewiesene Behindertenparkplätze befinden sich beim Museumsgebäude.

      Die Ausstellungsräume sind für Rollstuhlfahrer nach Anmeldung größtenteils zugänglich. (Plattformlift, max. 300 kg Tragkraft) Die Nutzung des Lifts an Wochenenden (außer bei Sonderveranstaltungen) ist nicht möglich.

      1 behindertengerechtes WC befindet sich auf dem Gelände des Kultzurzentrums.

      Führungen für Blinde/Sehbehinderte sind auf Anfrage möglich.

      Ein Assistenzhund ist auf Anfrage erlaubt.

      Anfragen für Führungen und bezüglich weitergehender Informationen richten Sie bitte an Frau Hahn unter Tel.: 02133-53020, Mail: kreismuseum-zons@rhein-kreis-neuss.de
    • Dortmunder U, Dortmund


      Das Dortmunder U ist ein 1926/1927 als „Gär- und Lagerkeller“ der Dortmunder Union Brauerei errichtetes und unter Denkmalschutz stehendes Gebäude. Die Stadt Dortmund ließ das "Dortmunder U“ für die Kulturhauptstadt Europas – RUHR.2010 zum Zentrum für Kunst und Kreativität umbauen. Es beherbergt heute u. a. das Museum Ostwall und den Hartware Medienkunstverein.

      Im Parkhaus stehen sieben Behindertenparkplätze zur Verfügung. Der Weg vor dem Eingang ist leicht begeh- und befahrbar, der Zugang zum Gebäude erfolgt ebenerdig und stufenlos. Die Türbreiten sind für Rolli geeignet. Alle für die Besucher nutzbaren und zugänglichen Räume sind ebenerdig oder per Aufzug erreichbar.

      Im Kinosaal gibt es ausgewiesene Rollstuhlplätze. Diese sind stufenlos und mit einer max. Neigung von 6 % erreichbar.

      Nach Voranmeldung werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten.

      Das Kino im U verfügt über eine Induktive Höranlage. Der öffentliche Bereich im U ist mit einem Leitsystem für Sehbehinderte ausgestattet. Ein weiterer Ausbau ist in Planung.

      Im EG und im 5. OG sind behindertengerechte Toiletten vorhanden. Für die Toiletten benötigt man einen Euroschlüssel.

      Auf Anfrage werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten. Bei den Führungen stehen Tastobjekte zur Verfügung. Es steht ein Audio-Guide zur Verfügung der eigenständig von Menschen mit Sehbehinderung und Blinden bedient werden kann.
    • Museum Ostwall im Dortmunder U, Dortmund


      Das Museum Ostwall (MO) ist das Museum der Stadt Dortmund für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. 60 Jahre lang hatte es seinen Sitz "Am Ostwall", seit 2010 befindet es sich im Dortmunder U - Zentrum für Kunst und Kreativität.

      Im Parkhaus stehen sieben Behindertenparkplätze zur Verfügung. Der Zugang zum Gebäude erfolgt ebenerdig und stufenlos über den Haupteingang. Alle Ebenenen des Hauses sind über den barrierefreien Aufzug erreichbar. Das Museum Ostwall befindet sich in der vierten, fünften und sechsten Etage des Hauses

      Alle für die Besucher nutzbaren und zugänglichen Räume sind ebenerdig oder per Aufzug erreichbar.

      Im Kinosaal gibt es ausgewiesene Rollstuhlplätze. Diese sind stufenlos und mit einer max. Neigung von 6 % erreichbar.

      Nach Voranmeldung werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten.

      Im EG und im 5. OG sind behindertengerechte Toiletten vorhanden. Für die Toiletten benötigt man einen Euroschlüssel. Bitte beim Empfang melden.

      Auf Anfrage werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten. Bei den Führungen stehen Tastobjekte zur Verfügung. Es steht ein Audio-Guide zur Verfügung der eigenständig von Menschen mit Sehbehinderung und Blinden bedient werden kann.

      Assistenzhunde sind erlaubt.

      Der öffentliche Bereich im Dortmunder U ist mit einem Leitsystem für Sehbehinderte ausgestattet.
    • Lehmbruck Museum, Duisburg


      Das Lehmbruck Museum erstreckt sich über mehrere Gebäudeteile und ist nicht vollständig barrierefrei ausgebaut. Rollstuhlfahrer/innen können den Altbau über Rampen und Aufzüge erreichen, der Neubau mit der Glashalle ist ohne Begleitperson jedoch nur in Teilen zugänglich. Der Personalparkplatz ist für Behinderte auf Anfrage bei der Kunstvermittlung nutzbar. Tel.: 0203-2832195, Email: kunstvermittlung@lehmbruckmuseum.de.

      Ein ebenerdiger stufenloser Zugang ist über den Nebeneingang Düsseldorferstr. 51 möglich. Über den von außen zugänglichen Rolli-Aufzug (Adresse: Friedrich Wilhelm Str. 40) gelangt man in den Eingangsbereich mit Kasse. Barrierefreie Eingänge sind gekennzeichnet.

      1 behindertengerechtes WC befindet sich im Neubau und ist in Begleitung durch das Personal über einen Aufzug zu erreichen. Die Türbreiten sind in allen Gebäudeteilen für Rolli geeignet.

      1 Leihrollstuhl und Klapphocker (100) können ausgeliehen werden.

      Ein Assistenzhund ist erlaubt.

      Es werden zielgruppenorientierte Vermittlungsprogramme für Menschen mit besonderen Bedürfnissen wie z.B. für Menschen mit kognitiven Einschränkungen angeboten.

      Es können sowohl Führungen in Gebärdensprache als auch Tastführungen gebucht werden. Führungen in Leichter Sprache werden auf Anfrage durchgeführt.

      Informationen zum Vermittlungsangebot und zur Barrierefreiheit erteilt die Abteilung Kunstvermittlung unter Tel.: 0203-2832195, Email: kunstvermittlung@lehmbruckmuseum.de

      Informationen zum Vermittlungsangebot und zur Barrierefreiheit erteilt die Abteilung Kunstvermittlung unter Tel.: 0203-2832195, Email: kunstvermittlung@lehmbruckmuseum.de

      Das Café Museum ist eine Kneipe in Sichtweite des Museums, die fußläufig und ebenerdig zu erreichen ist. Adresse: Friedrich Wilhelm Straße 64. Diese Gastronomie wird nicht vom Lehmbruck Museum betrieben.
    • MKM Museum Küppersmühle, Duisburg


      Das Museum Küppersmühle wurde 1999 mit rund 3600 Quadratmetern Ausstellungsfläche eröffnet und befindet sich in einem ehemaligen Getreidespeicher am Innenhafen Duisburg, der nach Plänen der Basler Architekten Herzog & de Meuron umgebaut wurde. Gegenüber dem Museum befinden sich 3 ausgewiesene öffentliche Behindertenparkplätze im Seitenstreifen des Philosophenweges.

      Der Zugang zum Gebäude erfolgt ebenerdig über einen gepflasterten Vorplatz. Direkt neben dem Haupteingang (Drehtür) befindet sich in der Glasfront eine weitere Türe, die vom Personal geöffnet wird.

      Im Eingangsbereich hinter der Kasse befindet sich eine frei zugängliche und behindertengerechte Garderobe.

      Im anschließenden Verbindungsflur zum ebenfalls barrierefrei zugänglichen Restaurant liegen die behindertengerechten Sanitärräume.

      Alle Ebenen des Museums sind mit dem barrierefreien Aufzug zu erreichen.

      Alle Türbreiten im Museum sind für Rolli geeignet.

      Es stehen Leihrollstühle zur Verfügung.
    • Museum DKM, Duisburg


      Das Museum DKM liegt im Zentrum der Duisburger Innenstadt in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs. Das nach den Initialen der Stifter und Museumsgründer Dirk Krämer und Klaus Maas benannte private Ausstellungshaus wurde 2009 eröffnet. Die ehemalige Wohn- und Gewerbeimmobilie aus den 1960er Jahren verfügt über 2.700 Quadratmeter Ausstellungsfläche auf fünf Etagen.

      Nach telefonischer Absprache kann ein Parkplatz für Rollstuhlfahrer im Innenhof zur Verfügung gestellt werden. Der Zugang erfolgt über eine flache Rampe die vom Gehweg zum Haupteingang führt. Die Eingangstüre öffnet automatisch. Zusätzlich ist eine Klingel vorhanden.

      1 behindertengerechtes WC befindet sich im EG im Foyerbereich. Die Schließfächer im Foyer sind teilweise behindertengerecht und fangen im Fußbereich an. Vier Etagen des Museums (UG, EG, 1.OG, 2.OG) sind barrierefrei mit dem Aufzug erreichbar.

      1 Person ist immer als Begleitung im Haus.

      Die Museumsbar im Foyer ist barrierefrei zugänglich.

      Ein Assistenzhund ist erlaubt.
    • Leopold-Hoesch-Museum & Papiermuseum Düren, Düren


      Das Leopold-Hoesch-Museum wurde 1905 eröffnet und hat eine imposante neubarocke Fassade. Auf dem öffentlichen Parkplatz am Hoeschplatz befinden sich 6 ausgewiesene Behindertenparkplätze, ca. 150 Meter vom Museum entfernt. Der Zugang zum Museum erfolgt für Rollstuhlfahrer nicht im Bereich des Haupteingangs sondern an der linken Gebäudeseite. Hier befindet sich der Eingang zum Aufzug, der mit einer außen angebrachten Klingel gerufen werden kann.

      Die beiden Ausstellungsebenen des Hauses sind mit dem Aufzug zu erreichen.

      Ein behindertengerechtes WC befindet sich im EG neben dem Museumscafé. Das Museumscafé ist barrierefrei zugänglich.

      Klapphocker (50) können ausgeliehen werden. Ein Rollstuhl kann zur Verfügung gestellt werden.

      Sitzgelegenheiten sind auf jeder Ausstellungsebene vorhanden.

      Auf Anfrage werden Führungen für Blinde/Sehbehinderte durchgeführt.
    • K20 Grabbeplatz, Düsseldorf


      Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen ist in drei Gebäuden beheimatet. K20 Grabbeplatz und K21 Ständehaus sind grundsätzlich barrierefrei. Das Schmela Haus ist aufgrund der besonderen Architektur nicht barrierefrei. Behindertenparkplätze für K20 befinden sich in der Tiefgarage. Der Zugang zu K20 erfolgt über eine flache Rampe (Haupteingang).

      Alle Ebenen von K20 sind über einen Aufzug barrierefrei zu erreichen.

      1 behindertengerechtes WC befindet sich im EG, ebenso eine behindertengerechte Garderobe mit niedrigen Schliessfächern.

      Alle Türbreiten in K20 sind für Rolli geeignet.

      Besucher mit Gehbeeinträchtigungen können kostenfrei einen Rollstuhl oder Klappstühle für die Dauer des Aufenthalts in der Kunstsammlung an der Garderobe ausleihen (nach Möglichkeit mit vorheriger Anmeldung im Besucherservice).

      Auf Anfrage werden Führungen für Blinde/Sehbehinderte durchgeführt. Informationen zu Führungen und Vermittlungsangeboten erhalten Sie beim Besucherservice unter Tel.: 0211-8381204, Email:service@kunstsammlung.de.

      Das künstlerisch gestaltete Café im 2. OG ist über den Aufzug barrierefrei zugänglich.

      Blindenhunde und Behindertenbegleithunde können mit entsprechender Legitimation mitgenommen werden.

      Eine Begleitperson von blinden und sehgeschädigten Besucher*innen zahlt keinen Eintritt.
    • K21 Ständehaus, Düsseldorf


      Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen ist in drei Gebäuden beheimatet. K20 Grabbeplatz und K21 Ständehaus sind grundsätzlich barrierefrei. Das Schmela Haus ist aufgrund der besonderen Architektur nicht barrierefrei.

      2 Behindertenparkplätze für K21 Ständehaus befinden sich vor dem Gebäude. Der Zugang zu K21 Ständehaus erfolgt ebenerdig und stufenlos über den Haupteingang.

      Ein Türöffner befindet sich rechts neben dem Eingang.

      Alle Ebenen von K21 Ständehaus sind über einen Aufzug barrierefrei zu erreichen.

      1 behindertengerechtes WC befindet sich im EG, ebenso eine behindertengerechte Garderobe mit niedrigen Schliessfächern. Alle Türbreiten in K21 Ständehaus sind für Rolli geeignet.

      Besucher mit Gehbeeinträchtigungen können kostenfrei einen Rollstuhl oder Klappstühle für die Dauer des Aufenthalts in der Kunstsammlung an der Garderobe ausleihen (nach Möglichkeit mit vorheriger Anmeldung im Besucherservice).

      Zu einzelnen Ausstellungen stehen Audioguides zur Verfügung, je nach Ausstellung auch in Leichter Sprache.

      Für gehörlose und hörgeschädigte Besucher bietet die Kunstsammlung Führungen in Gebärdensprache an.

      Informationen zu Führungen und Vermittlungsangeboten erhalten Sie beim Besucherservice unter Tel.: 0211-8381204, Email:service@kunstsammlung.de.

      Die künstlerisch gestaltete Pardo Bar im EG ist barrierefrei zugänglich.

      Ein Assistenzhund ist erlaubt.
    • KIT - Kunst im Tunnel, Düsseldorf


      Direkt unter der Düsseldorfer Rheinuferpromenade – in einem Raum, der zwischen den Tunnelröhren für den Autoverkehr liegt – wurde 2007 mit KIT – Kunst im Tunnel ein spektakulärer Treff für zeitgenössische Kunst eröffnet.

      Das sichtbare Entree von KIT – ein zum Rhein hin verglaster Pavillonbau auf der Promenade – beherbergt das KIT Café und ist eine der schönsten gastronomischen Adressen am Rhein. Bei Sonnenschein ist die Terrasse mit Blick auf das Rheinknie ein Ort zum Entspannen und Genießen.

      Durch das Café gelangen die Besucher*innen über eine große Treppe oder barrierefrei mit dem Aufzug in den unterirdischen Ausstellungsbereich. Dieser schwingt sich elliptisch über eine Länge von 140 Metern parallel zum Rhein entlang. Deckenhöhe und Breite des Raums variieren. Zwischen den Betonwänden sind die Werke junger Künstlerinnen und Künstler ausgestellt, welche die Künstlerische Leiterin des KIT, Gertrud Peters, einlädt hier auszustellen.

      Es werden u.a. akkustische Führungen für sehbehinderte und blinde Besucher*innen durchgeführt.
    • Kunsthalle Düsseldorf, Düsseldorf


      Der 1967 erbaute Betonkubus der Kunsthalle beherbergt die bei­den unabhängigen Institutionen Kunsthalle Düsseldorf und Kunstverein für die Rheinlande und Wesfalen.

      Die Kunsthalle ist ein Haus für Wechselausstellungen ohne eigene Sammlung. Ten­denzen und Positionen der zeitgenössischen Kunst und deren historische und lokale Bezu8gspunkte stehen im zentrum des Programms.

      Aufgrund der baulichen Gegebenheiten ist die Kunsthalle Düsseldorf nicht vollständig barrierefrei zugänglich.

      Im gegenüber liegenden Parkhaus unter der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen am Grabbeplatz 5 stehen 5 ausgewiesene Behindertenparkplätze zur Verfügung. Vom Parkplatz geht es über die Ausfahrt zur Strasse und dann zur Kunsthalle. Das Personal des Parkhauses ist behilflich und kann gerufen werden unter Tel.: 0176-37765668. Die Entfernung zur gegenüber liegeneden Kunsthalle beträgt ca. 100 Meter.

      Der Zugang zum Gebäude erfolgt für Rollstuhlfahrer ebenerdig über einen Hintereingang.

      Mit einer Klingel am Haupteingang links neben der Aufgangstreppe im Bereich der Buchhandlung wird das Aufsichtspersonal gerufen. In Begleitung der Aufsicht gelangt man mit dem Aufzug in die Ausstellungsebene im 1. OG und 2. OG.

      Die Türbreiten im gesamten Haus sind für Rolli geeignet.

      Es befindet sich ein WC im zweiten Stock der Kunsthalle, das auch von Besucher*innen im Rollstuhl über eine kurze, jedoch steile Rampe erreicht werden kann. Die Begleitung durch eine Assistenzperson des Hauses ist erforderlich. Der Zugang erfolgt über eine schwerfällige Tür.

      20 Klapphocker und 10 Lupen können ausgeliehen werden. Für einzelne Ausstellungen werden Texte in Leichter Sprache zur Verfügung gestelllt.

      Auf Anfrage werden Workshops für unterschiedliche Zielgruppen angeboten.

      Auf Anfrage werden Führungen für Blinde und Sehbehinderte durchgeführt.

      Ein Assistenzhund ist erlaubt.
    • Kunstpalast, Düsseldorf


      Der Kunstpalast hat seinen Sitz in zwei Gebäudeteilen des Ehrenhofs. Im Ausstellungsflügel (0st) werden internationale Wechselausstellungen gezeigt. Im EG wird auch die Sammlung Kemp gezeigt. Im 2.OG des Sammlungsflügels (West) befinden sich ausserdem das 19. & 20. Jahrhundert sowie Highlights aus der Sammlung. Im Sammlungsflügel befinden sich das Glasmuseum Hentrich (EG), das Museumsatelier (EG), das graphische Kabinett (EG), die Sammlungen 20. & 21. Jahrhundert (1. OG), die Sammlungen 11. - 16. Jahrhundert (1.OG), sowie die Sammlungen 16. & 17. Jahrhundert (1.OG) und die Rubensgalerie (1.OG)

      Es stehen 2 ausgewiesene Behindertenparkplätze im Innenbereich zur Verfügung. Die Einfahrt erfolgt über die Brüderstraße.

      Der Zugang zum Museum erfolgt bei beiden Gebäudeteilen ebenerdig über einen ausgeschilderten Nebeneingang. Hier befindet sich jeweils eine Klingel bzw. ein Türöffner. Nebeneingang West, 120 cm Türbreite, Nebeneingang Ost, 80 cm Türbreite. Mit dem Rolli-Aufzug gelangt man dann jeweils in das EG des Ausstellungsflügels und des Sammlungsflügels.


      Behindertengerechte WCs befinden sich jeweils im EG der beiden Gebäudeteile.
      In beiden Gebäudeteilen des Museums sind alle Ebenen barrierefrei mit den Aufzügen zu erreichen.

      Das Museumscafe im 1. OG des Ausstellungsflügels ist mit dem Aufzug barrierefrei zu erreichen.

      Für die Sammlung und große Wechselausstellungen steheh Audioguides zur Verfügung.

      Es stehen Klapphocker und 2 Leihrollstühle zur Verfügung.

      Veranstaltungen für Förderschulen sind nach Absprache möglich. Kontakt: bildung@smkp.de, Tel.: 0211-566160.

      Ein Assistenzhund ist erlaubt.
    • Maxhaus, Düsseldorf


      Das Maxhaus ist barrierefrei über eine fest installierte Rampe zugänglich. Im UG gibt es ein behindertengerechtes WC. Die Ausstellungsgalerie ist im 1. OG und das behindertengerechte WC im UG sind mit einem barriefreien Aufzug zu erreichen.
    • NRW-Forum Düsseldorf, Düsseldorf


      Das NRW-Forum Düsseldorf ist Teil des denkmalgeschützten Ehrenhof-Ensembles aus den 1920er Jahren, zu dem auch das Museum Kunstpalast und die Tonhalle Düsseldorf gehört.
      Das NRW-Forum Düsseldorf ist ein internationales Ausstellungshaus für Fotografie, Pop und digitale Kultur und versteht sich als lebendige Ideenfabrik für die ganze Familie.

      Direkt vor dem barrierefreien Eingang Ecke Joseph-Beuys-Ufer / Oederallee (Richtung Tonhalle Düsseldorf / Rheinseite) befindet sich der Mitarbeiterparkplatz, der von behinderten Personen genutzt werden kann. Die Zufahrt führt nur über die Oederallee. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, ein Aus- und Einsteigen ist aber immer möglich. Am ausgeschilderten barrierefreien Eingang befindet sich eine Kligel mit der das Museumspersonal gerufen wird, das dann die Tür öffnet. Bei Fragen rund um den Besuch und zu Vermittlungsangeboten erhalten Sie Informationen unter Tel.: 0211–8926690

      Alle Ausstellungsräume im NRW-Forum Düsseldorf sind barrierefrei zugänglich.

      Zum Obergeschoss führt ein Aufzug.

      Im Erdgeschoss befinden sich behindertengerechte WC`s.

      Das Bistro PONG befindet sich im Foyer und ist barrierefrei zugänglich.

      Ein Assistenzhund ist erlaubt.
    • Stadtmuseum Düsseldorf, Düsseldorf


      Das Stadtmuseum Düsseldorf ist im ehemaligen Palais Spee und einem 1991 entstandenen Erweiterungsbau beheimatet. Das Gebäudeensemble liegt unweit des Rheins in der Düsseldorfer Carlstadt am Spee’schen Graben mit der angrenzenden Grünanlage.4 ausgewiesene und durch Poller abgesperrte Behindertenparkplätze befinden sich vor dem Eingang des Stadtmuseums. Zufahrtsweg über Schulstrasse, Citadellstrasse, Berger Allee. Zur Entfernung der Poller bitte anrufen unter Tel.: 0211-899-6170 (Kasse).Barrierefreier, ebenerdiger Zugang zum Haus. Eine Klingel befindet sich am Eingang. Ein behindertengerechtes WC ist im EG vorhanden. Die zweite Etage kann über einen Rolli-Lift erreicht werden.Unterschiedliche Führungen und Workshops für sehbeeinträchtigte und erblindete Personen können gebucht werden. Einmal pro Halbjahr werden öffentliche, kostenfreie Führungen für sehbeeinträchtigte und erblindete Personen angeboten. Zudem besteht die kostenfreie Möglichkeit, das Haus mit einer Broschüre in Großschrift oder in Brailleschrift selbstständig zu erkunden.Alle Führungen und Workshops sind mit Gebärdensprachdolmetscher buchbar. Einmal pro Monat werden öffentliche kostenfreie Führungen mit Gebärdensprachdolmetscher angeboten. Alle Führungen und Workshops sind in einfacher Sprache buchbar.Klapphocker können kostenfrei ausgeliehen werden. Ein Leihrollstuhl ist vorhanden.Beim Projekt „Biografie der Stadt“ für Seniorinnen und Senioren mit und ohne Demenz werden in Kooperation mit der Diakonie Düsseldorf Workshops zur Stadtgeschichte angeboten oder Interviews zur selbst erlebten Stadtgeschichte geführt.Auskunft zum Vermittlungsangebot erteilt Svenja Wilken unter Tel.: 0211-8996172. Buchungen über Melanie Mäder unter Tel.: 0211-8996495.
    • Museum Folkwang, Essen


      Im Mai 1960 wurde der erste Folkwang-Neubau nach dem 2. Weltkrieg eröffnet: der heute denkmalgeschützte, so genannte Altbau. Im Altbau zeigt das Museum die Meisterwerke des 19. und 20. Jahrhunderts. Der von David Chipperfield entworfene Neubau wurde 2010 zur Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 eingeweiht. Hier sind die Ausstellungsbereiche – die Sammlung 20./21. Jahrhundert, Fotografie, Plakat, Grafik und Sonderausstellungen – sowie Bibliothek und Lesesaal, Multifunktionssaal für Vorträge und Veranstaltungen, Depots und Restaurierungswerkstätten untergebracht.

      In der Tiefgarage des Neubaus stehen 4 Behindertenparkplätze zur Verfügung.
      In der Tiefgarage ist ein Aufzug vorhanden, die Bedienfelder sind ebenfalls barrierefrei angebracht.

      Auch der Haupteingang ist barrierefrei über ein flache Rampe zu erreichen. Zusätzlich steht ein Aufzug zur Verfügung, der von außen gerufen werden kann. Das Bedienfeld ist barrierefrei platziert. Alle Ebenen des Museums sind barrierefrei zu erreichen.

      Die Türbreiten im Altbau sind für Rolli geeignet.

      Im Neubau sind durchgängig Türöffner installiert.

      Eine vom Personal betreute Garderobe befindet sich im Foyer.

      Es sind insgesamt 4 behindertengerechte WCs vorhanden. 1 WC befindet sich im Altbau in der Nähe des Museumscafés, im Neubau befindet sich 1 WC beim Hirschlandsaal und 2 WCs in der Nähe der Garderobe.

      Das Museumscafé im Altbau und das Restaurant Vincent & Paul im Neubau sind barrierefrei zugänglich.

      Lupen und Klapphocker (100) können ausgeliehen werden. Ebenso stehen Rollstühle in begrenzter Anzahl zur Verfügung.

      Zur ständigen Sammlung und den großen Sonderausstellungen steht eine kostenfreie APP mit Texten und Audiodatein zur Verfügung.

      Bei Sonderausstellungen werden Führungen in Gebärdensprache angeboten. Anfragen zu Führungen und Workshops über das Besucherbüro unter Tel.: 0201-8845444, Email: info@museum-folkwang.essen.de.

      Ein Assistenzhund ist erlaubt.
    • LVR Idustriemuseum Tuchfabrik Müller, Euskirchen


      Die ehemalige Tuchfabrik Müller, Kern des LVR-Industriemuseums Euskirchen, ist für Menschen mit Gehbehinderung oder Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer trotz denkmalgeschützter historischer Bausubstanz nahezu vollständig zugänglich. Alle Etagen der Tuchfabrik sind über einen ausreichend großen Personenaufzug erreichbar. Da die Tuchfabrik nur mit Führung zu besichtigen ist, gibt es immer eine Ansprechperson, die auf Wunsch gerne behilflich ist. Behindertenparkplätze und eine Behindertentoilette im Museumsneubau sind vorhanden.

      Alle Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit (Ausnahme: Nebengebäude – kleinste Durchgangsbreite 70 cm). Die Tische im Café sind in einer Höhe von 67 cm unterfahrbar.

      Für den Rundgang durch die Tuchfabrik und die Sonderausstellung können kostenlos Klapphocker ausgeliehen werden, die in geschlossenem Zustand auch als Geh- und Stehhilfen dienen.

      Bei den Führungen in der Tuchfabrik gibt es viele Tastangebote, die gemeinsam mit den Geräuschen der Maschinen und dem Geruch von Öl und Wolle den Besuch zu einem sinnlichen Erlebnis machen. Die Führungen dauern etwa 75 Minuten. Für die Führung mus ein Honorar von 45 € bezahlt werden (bis 25 Personen) und pro Person der reduzierte Gruppeneintritt für Schwerbehinderte von 3,50 €. Auf Anfrage kann an eine seperate Führung für eine Gruppe von Menschen mit Sehbehinderungen und blinde Menschen buchen. Das Programm sollte möglichst mit einem Vorlauf von mindestens zwei Wochen vereinbart werden.

      Das Museum bietet bei Sonderausstellungen zu festen Terminen Sonntagsführungen für Gehörlose und Menschen mit Hörschädigungen. Die Führungen dauern etwa 75 Minuten. Bitte informieren Sie sich in unserem Veranstaltungskalender über aktuelle Termine. Die Führungen werden durch eine/n Gebärdensprachdolmetscher/in in Deutsche Gebärdensprache übersetzt. Der Gebärdendolmetscher/in wird vom Landschaftsverband Rheinland bezahlt, der reduzierte Museumseintritt für Schwerbehinderte beträgt 4 €.

      Gehörlose Personen können auch individuelle Führungen mit Gebärdensprachübersetzung zu einem gewünschten Terminen im Rahmen der Öffnungszeiten gebucht werden. Die Führungen dauern etwa 75 Minuten. Die Kosten für den/die GebärdensprachdolmetscherIn trägt der LVR, Sie zahlen den ermäßigten Gruppeneintritt für Schwerbehinderte von 3,50 € p.P., zuzüglich 45 € Führungsgebühr (bis 25 Personen). Bitte melden Sie sich mindestens vier Wochen vor den Terminen über das Anmeldeformular auf der Museumswebseite an.

      Für Besucher*innen mit kognitiven Einschränkungen werden Führungen und Programme in einfacher, verständlicher Sprache durchgeführt und konkret auf die jeweiligen Bedürnisse der Gruppen abgestimmt. In der Tuchfabrik Müller können Besucherinnen und Besucher vieles selbst ausprobieren und Maschinen in Aktion erleben. Einige Programme sind handlungsorientierter und besonders auch für Menschen mit Lernbehinderungen geeignet. Die Programme sollten möglichst mindestens zwei Wochen vor dem geplanten Termin telefonisch vereinbart werden. Telefon: 02251-1488 0)
    • Stadtmuseum Euskirchen, Euskirchen


      Das Stadtmuseum liegt im Stadtzentrum und ist seit 2012 Teil des neu gebauten Kulturhofs. In den umliegenden Parkhäusern steht eine ausreichende Anzahl von Stellplätzen zur Verfügung. Die Parkhäuser befinden sich in der Straße "Am Entenpfuhl", in der Veybachstraße und an der Spiegelstraße.

      Mit dem für Rolli geeigneten Aufzug gelangt man in die 1. und 2. Etage des Kulturhofs bzw. des Stadtmuseums.

      Für Besucher stehen barriefreie Toiletten und ein Wickelraum zur Verfügung. Mit dem Aufzug gelangt man in die 1. und 2. Etage des Kulturhofs bzw. des Stadtmuseums.
    • Kirche Alt St. Ulrich, Frechen


      Das Inklusive Begegnungszentrum der Gold-Kraemer-Stiftung befindet sich in der ehemaligen Buschbeller Pfarrkirche Alt St. Ulrich mit den angrenzenden Gemeinderäumen. 2 Behindertenparkplätze befinden sich unmittelbar am Eingang, 1 Behindertenparkplatz liegt ca. 50 Meter vom Eingang entfernt auf dem hauseigenen Parkplatz.Der Zugang zum Gebäude ist ebenerdig, die Eingangstür kann per Taster oder manuell geöffnet werden. Das Gebäude hat zwei Ebenen, die durch einen rollstuhlgerechten Aufzug verbunden werden. Der Aufzug befindet sich im Eingangsbereich.1 behindertengerechtes WC befindet sich im Eingangsbereich. Führungen für Blinde/Sehbehinderte sowie in Leichter Sprache werden auf Anfrage durchgeführt. Für Personen mit Hörbeeinträchtigung ist der Kirchenraum mit einer Induktionsschleife ausgestattet, so dass Sie mit Ihrem Hörgerät mit T-Spule akustische Signal empfangen können. Ein Assistenzhund ist erlaubt.
    • Stiftung KERAMION, Frechen


      Die außergewöhnliche Architektur des KERAMION ist 1970/71 vom Kölner Architekt Peter Neufert geplant und erbaut worden. Dabei ist die Dachkonstruktion des Rundbaus das prägende Element. Das KERAMION wurde 2002 unter Denkmalschutz gestellt. Im gleichen Jahr wurde ein Neubau für die Museumspädagogik eröffnet.

      Es steht 1 ausgewiesener Behindertenparkplatz auf dem Museumsparkplatz zur Verfügung. Das KERAMION ist für Rollstuhlfahrer über eine Rampe mit einer leichten Steigung zugänglich. Der ebenerdige Zugang erfolgt über die Gartenpforte auf der Gebäuderückseite. Die Türbreiten im Museum sind für Rolli geeignet.

      Im museumspädagogischen Pavillon steht 1 behindertengerechtes WC zur Verfügung.

      Die Ausstellungsbene UG (historische Abteilung + Wechselausstellungen) ist für Rollstuhlfahrer nicht zugänglich.

      Es werden Führungen für Blinde/Sehbehinderte und Menschen mit anderen Einschränkungen auf Anfrage angeboten.

      Es stehen tastbare Objekte nach Anmeldung zur Verfügung. Durch das eigens angefertigte Tonmodell des KERAMION können die Teilnehmer die eigenwillige Architektur des Museums erfahren.

      Auf Anfrage werden auch Führungen in Leichter Sprache durchgeführt.

      Assistenzhund sind erlaubt.
    • Museum Goch, Goch


      Das Museum Goch hat seinen Sitz im ehemaligen Amtsgericht. 1 Behindertenparkplatz befindet sich rechts neben dem Haupteingang. Von hier führt eine flache gepflasterte Rampe zum Eingang. Die Tür hat keinen automatischen Türöffner, jedoch befindet sich am Eingang eine Türklingel. Der rollstuhlgeeignete Aufzug mit einer Türbreite von 80 cm befindet sich im Foyer. Alle Ebenen des Museums sind mit dem Aufzug barrierefrei zu erreichen.

      1 behindertengerechtes WC befindet sich neben der Garderobe im offenen Souterainbereich. Es sind 3 behindertengerechte Garderobe/Schliessfächer vorhanden.

      Führungen in Leichter Sprache können auf Anfrage gebucht werden. Es werden Führungen für Blinde/Sehbehinderte durchgeführt. Hier stehen tastbare Objekte zur Verfügung. Workshops und Führungen werden auf die Bedürfnisse und das Alter der Teilnehmer abgestimmt.

      Das Museum arbeitet mit Förderschulen und integrativen Kindergärten zusammen.

      Ein Assistenzhund ist erlaubt.
    • Emil Schumacher Museum, Hagen


      Das neu gebaute Emil Schumacher Museum und das sanierte und erweiterte Osthaus Museum Hagen bilden seit 2009 das Zentrum des Kunstquartier Hagen. Die Museen verbindet ein gemeinsamer Kassenbereich.

      2 ausgewiesene Behindertenparkplätze befinden sich hinter dem Gebäude (Prentzelstraße).

      Der Zugang zum Emil Schumacher Museum erfolgt ebenerdig und stufenlos durch den Haupteingang.

      Die Türe öffnet sich automatisch.

      Alle Ebenen des Emil Schumacher Museums sind mit dem barrierefreien Aufzug zu erreichen. Die Türbreiten im Museum sind für Rolli geeignet.

      1 behindertengerechtes WC befindet sich im EG.

      1 Rollstuhl und Klapphocker (40) können ausgeliehen werden.

      Die Brasserie Novys am Museum ist barrierefrei zugänglich und verfügt über 1 behindertengerechtes WC.

      Ein Assistenzhund ist im Museum auf Anfrage erlaubt.
    • Osthaus Museum Hagen, Hagen


      Das sanierte und erweiterte Osthaus Museum Hagen und das neu gebaute Emil Schumacher Museum bilden seit 2009 das Zentrum des Kunstquartier Hagen. Die Museen verbindet ein gemeinsamer Kassenbereich.

      Der Zugang zum Osthaus Museum Hagen erfolgt ebenerdig und stufenlos durch den Haupteingang. Die Türe öffnet automatisch.

      Ein Nebeneingang wird vom Personal geöffnet, wenn man auf dem Behinderenparkplatz steht.

      Alle Ebenen des Osthaus Museum Hagen sind mit dem barrierefreien Aufzug oder einer Hebebühne (mit Hilfe durch das Personal) zu erreichen.

      Die Türbreiten im Museum sind für Rolli geeignet.

      1 behindertengerechtes WC befindet sich im Foyer (EG).

      1 Rollstuhl und Klapphocker (40) können ausgeliehen werden.

      Die Brasserie Novys am Museum ist barrierefrei zugänglich und verfügt über 1 behindertengerechtes WC.

      Ein Assistenzhund ist im Museum auf Anfrage erlaubt.
    • Begas Haus, Heinsberg


      Das BEGAS HAUS präsentiert in einem historischen Bauensemble des 16. – 18. Jahrhunderts seine Sammlungen. Einen Schwerpunkt des barrierefreien Themenrundgangs bildet die bundesweit größte Sammlung von Gemälden, Skulpturen und Grafiken der über vier Generationen wirkenden Künstlerfamilie Begas aus Heinsberg.

      Direkt vor dem Haus stehen zwei ausgewiesene Behindertenparkplätze (Hochstrasse 20/21) zur Verfügung.

      Das Haus ist bedingt barrierefrei gestaltet. Zugang und Besuch aller Ausstellungsbereiche ist über einen von aussen ereeichbaren Aufzug und über Hublifter gewährleistet.

      Eine barrierefreie Toiletten befindet sich im benachbarten Café Samocca.

      Es stehen Audioguides und Lupen zur Verfügung, Faltstühle und Klapphocker können ausgeliehen werden.

      Hörstationen sind für Rolli anfahrbar, Tische sind unterfahrbar.

      Assistenzhunde sind erlaubt.
    • DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst, Hörstel


      Das DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst nutzt die über 750 jahre alte und 2004 fast vollständig rekonstruierten Anlage des Zisterzienserinnenkloster Gravenhorst für partizipative Kunstproduktion und Ausstellungsprojekte.

      Es befindet sich ein gekennzeichneter Parkplatz für Menschen mit Behinderung (Stellplatzgröße 310 x 400 cm) an der Südseite des Klostergeländes (von der Friedrich-Wilhelm-Straße auf die Waldstraße fahren und hinter dem Klosterteich rechts abbiegen).

      Ein ebenerdiger stufenfreier Zugang ist über den Nebeneingang links neben den Treppen zum Haupteingang möglich. Dort ist das Aufsichtspersonal über eine Klingel erreichbar. Von dort gelangt man zum rollstuhlgeeigneten Aufzug. Die Kolleg:innen helfen Ihnen gerne beim Zugang zu den einzelnen Ausstellungsbereichen.

      Es stehen 2 behindertengerechte Toiletten Verfügung. 1 Sanitärraum befindet sich im Untergeschoss des Westflügels unter der Ausstellungshalle, 1 Sanitärraum befindet sich im Untergeschoss des Südflügels, unterhalb des Reastaurantbereichs. Das öffentliche WC für Menschen mit Behinderung verfügt links und rechts über hochklappbare Haltegriffe. Das Waschbecken ist unterfahrbar. Der Spiegel ist im Sitzen und Stehen einsehbar. Darüber hinaus ist eine Schnur als Alarmauslöser vorhanden.

      Über einen rollstuhlgeeigneten Aufzug mit Türbreiten größer oder gleich 90 cm können Untergeschoss, Ausstellungshalle, Foyerbereich und Obergeschoss erreicht werden.

      Das Café Klara im Südflügel ist ebenerdig und barrierefrei zugänglich.

      Auf Anfrage werden inklusive Führungen für blinde und sehbehinderte Menschen angeboten. Auf Anfrage ist auch der Rundgang Die Auflösung des Sehens mit Tast-Tablets buchbar.

      Bei Veranstaltungen im großen Saal gibt es für Menschen mit Hörbehinderung eine Induktionsschleife.

      Assistenzhunde sind erlaubt.

      Im Foyer können insgesamt 19 Klappstühle To Go ausgeliehen werden. Im Untergeschoss im Westflügel stehen 5 behindertengerechte Schliessfächer zur Verfügung.
    • Museum Kurhaus Kleve, Kleve


      Das Museum Kurhaus Kleve ist in einem lang gestreckten dreiteiligen Ensemble von ehemaligen Kurbauten aus dem 19. Jahrhundert untergebracht. Der Zugang erfolgt für Rollstuhlefahrer ebenerdig und stufenlos über einen Nebeneingang. Hier besteht auch eine Parkmöglichkeit. (Adresse Tiergartengartenstr. 41 aus Richtung Kleve kommend vor der Fußgängerampel links rein, Gebäudeteil Beuys-Atelier).

      Behindertengerechte Schliessfächer sind im Eingangsbereich vorhanden.

      1 behindertengerechtes WC befindet sich im Kassenbereich im UG und ist per Aufzug barrierefrei zu erreichen.

      1 behindertengerechtes WC befindet sich im Gebäudeteil Beuys-Atelier im UG und ist ebenfalls per Aufzug barrierefrei zu erreichen.

      Klapphocker sowie 1 Rollstuhl können ausgeliehen werden.

      Zu speziellen Ausstellungen werden Audioguides zur Verfügung gestellt.

      Es werden Führungen in Leichter Sprache und Workshops für unterschiedliche Zielgruppen angeboten.

      Bei Eröffnungen wird ein Hörteppich eingesetzt.

      Das Café Moritz im 1. OG ist barrierefrei mit dem Aufzug zu erreichen.
    • Ludwig Museum Koblenz, Koblenz


      Das Ludwig Museum ist im historischen Deutschherrenhaus am Zusammenfluss von Rhein und Mosel (Deutsches Eck) untergebracht.

      Bei Bedarf eines Behindertenparkplatzes meldet man sich vorab bitte an der Museumskasse unter der Nummer 0261-30404 an.

      Alle öffentlichen Bereiche des Museums sind barrierefrei zugänglich. Neben der Eingangs­treppe befindet sich ein für Rolli geeigneter Fahrstuhl, mit dem man alle Ausstellungs­ebenen erreichen kann. Das Kassen­personal holt Sie gerne ab – Anruf bei der Museumskasse unter der Nummer 0261-304040.

      Eine behindertengerechte Toilette befindet sich im Eingangsbereich des Museums.

      Besuche mit ausgebildeten Blinden- und Therapiehunden sind nach vorheriger Anmeldung möglich.

      Sowohl für die Ständige Sammlung als auch für Sonder­ausstellungen bietet das Kunst­Kontakt Team des Ludwig Museums nach vorheriger Anmeldung Führungen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder dementiell veränderte Personen an. Bei ausgewählten Veranstaltungen können auch Führungen in Leichter Sprache für besondere Zielgruppen gebucht werden.

      Der Audioguide für Kinder oder Erwachsene steht kostenlos – auch als App für Ihr Smartphone – über museum.de zur Verfügung. Der Audioguide ist für eine Mietgebühr von 1€ auch an der Kasse als tragbares Gerät erhältlich. Die Audioguides sind auch in einfacher Sprache erhältlich.

      Die Ausstellungsräume können mit Hilfe eines Rollstuhls oder mit Kinderwagen besucht werden. Leichte, tragbare Klapphocker sind auf Anfrage an der Kasse leihweise erhältlich. Selbstverständlich berät die Aufsicht auch bei Ausnahmefällen.
    • Mittelrhein Museum Koblenz, Koblenz


      Das Museum liegt auf dem Zentralplatz im Kulturgebäude Forum Confluentes. Im Kulturgebäude sind auch die Stadtbibliothek, das Romanticum und die Touristinfo untergebracht.

      Ausgewiesene Behindertenparkplätze befinden sich im Parkhaus des benachbarten Forum Mittelrhein, Einfahrt über die Luisenstraße und im Schängelcenter in der Clemensstraße, Einfahrt über die Gymnasialstrasse. Weitere ausgewiesene Behindertenparkplätze befinden sich in der Schlossstraße, unweit des Museums.

      Das Museum ist ebenerdig zu erreichen. Der Eingang ist stufenlos und rollstuhlgerecht.

      Eine ausgewiesene rollstuhlgerechte Toilette befindet sich in der Ausstellung im 1. Obergeschoss und zusätzlich im Untergeschoss des Kulturbaus in der zentralen Toilettenanlage. Schließfächer gibt es im Foyer des Museums und im Untergeschoss des Kulturbaus.

      Das Museum ist mit einem Rollstuhl und einem Rollator ausgestattet, die an der Kasse gegen ein Pfand ausgeliehen werden können. Es stehen Klappstühle zur Verfügung, die bei Bedarf ebenfalls mit in die Ausstellungen mitgenommen werden können.

      Es stehen über 100 Audioguides zur Verfügung.

      In den Ausstellungen gibt es an einzelnen Stellen bequeme Sitzgelegenheiten und leichte tragbare Klapphocker zum Ausleihen.

      Es gibt eine induktive Höranlage an der Kasse/Information und im Veranstaltungsraum 2.

      Auf Anfrage werden Führungen für Menschen mti kognitiven Beeinträchtigungen angeboten. Ansprechpartner ist Herr Pister. Email: info@mittelrhein-musuem.de
    • Deutsches Tanzarchiv Köln/ SK Stiftung Kultur, Köln


      Das Deutsche Tanzarchiv Köln und das Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs haben ihren Sitz seit 1996 gemeinsam mit den anderen Abteilungen der SK Stiftung Kultur im Haus MediaPark Nummer 7 (KOMED-Gebäude).

      Die U-Bahnstation Christophstraße/MediaPark und die S-Bahnstation Hansaring haben Aufzugverbindungen zum Straßenniveau. Sie befinden sich in einer Entfernung von 5 bis 10 min.

      Im großen Parkhaus des Mediaparks stehen Behindertenparkplätze zur Verfügung. Von dort gelangt man mit dem Aufzug ins Foyer im Erdgeschoss des KOMED-Gebäudes. Die Eingangstür zum KOMED-Gebäude öffnet sich selbständig. Der Zugang zum Tanzarchiv im 3. Obergeschoss erfolgt im Eingangsbereich des KOMED-Gebäudes über den ebenerdig zugänglichen barrierefreien Aufzug. Im Erdgeschoss, gegenüber des Aufzugs befindet sich eine Infotheke mit Empfangspersonal.

      In der 3. Etage steht auf der Ebene des Tanzmuseum ein für Rolli geeignetes WC zur Verfügung. Ein weiteres behindertengerechtes WC befindet sich im 1. Obergeschoss.

      Garderobenfächer und Schließfächer im Foyer sind uneingeschränkt erreichbar.

      In den Ausstellungsräumen im 3. Obergeschoss sind Sitzmöglichkeiten vorhanden.

      Auf Angfrage werden Führungen für Blinde/Sehbehinderte auf Anfrage durchgeführt.

      Auf Anfrage werden Führungen in Leichter Sprache durchgeführt.

      Das Café Galestro befindet sich vor dem Eingangsbereich des KOMED-Gebäudes und ist ebenerdig und barrierefrei von aussen zugänglich.
    • Die Photographische Sammlung / SK Stiftung Kultur , Köln


      Die Photographische Sammlung / SK Stiftung Kultur hat ihren Sitz seit 1996 gemeinsam mit den anderen Abteilungen der SK Stiftung Kultur im Haus MediaPark Nummer 7 (KOMED-Gebäude). Im großen Parkhaus des Mediaparks stehen Behindertenparkplätze zur Verfügung. Von dort gelangt man mit dem Aufzug ins Foyer (EG) des KOMED-Gebäudes. Die Eingangstür zum KOMED-Gebäude öffnet sich selbständig. Der Zugang zur Photographischen Sammlung erfolgt im Eingangsbereich des KOMED-Gebäudes über den ebenerdig zugänglichen barrierefreien Aufzug. Im EG neben dem Aufzug befindet sich eine Infotheke mit Personal. 1 behindertengerechtes WC im 1. OG ist uneingeschränkt zugänglich. Garderobenfächer und Schließfächer im Foyer sind uneingeschränkt erreichbar. In den Ausstellungsräumen im 1. OG sind Sitzmöglichkeiten vorhanden.Führungen für Blinde/Sehbehinderte und in Leichter Sprache werden auf Anfrage durchgeführt.Das Café Galestro befindet sich vor dem Eingangsbereich des KOMED-Gebäudes und ist ebenerdig und barrierefrei von aussen zugänglich.
    • Käthe Kollwitz Museum Köln, Köln


      Die Ausstellungsräume des Käthe Kollwitz Museum Köln bleiben wegen umfangreicher Baumaßnahmen vorübergehend geschlossen.
    • Kölnisches Stadtmuseum, Köln


      Das Kölnische Stadtmuseum ist seit 1958 im historischen Zeughaus beheimatet. Der Sammlungsschwerpunkt ist die Kölner Stadtgeschichte. 2 Behindertenparkplätze wurden vor dem Museum eingerichtet. Der Zugang zum Museum ist für Rollstuhlfahrer mittels einer flachen Rampe vor der Eingangstüre barrierefrei möglich.1 behindertengerechtes WC befindet sich im Foyer. Die abschließbaren Garderobenfächer sind barrierefrei erreichbar (das Infoteam hilft sonst gerne). Der Sonderausstellungsbereich ist nur im Erdgeschoss barrierefrei, das Obergeschoss nur mittels einer Treppe zugänglich.Sitzmöglichkeiten sind im Ausstellungsbereich und im Foyer vorhanden. 1 Leihrollstuhl und Klapphocker sind kostenlos an der Kasse erhältlich. Für den Besuch der Dauerausstellung stehen kostenlose Audioguides in verschiedenen Sprachen (Deutsch, Deutsch für Kinder, Englisch und Französisch) zur Verfügung. Hier finden Sie Hörbeiträge zu allen wichtigen Exponaten. Führungen für Blinde/Sehbehinderte sowie in Leichter Sprache werden auf Anfrage unter Tel.: 0221-221-27380 vom Museumsdienst Köln durchgeführt. Für Blinde/Sehbehinderte steht eine Anfasssamlung über den Museumsdienst Köln zur Verfügung. Bei Sonderveranstaltungen hilft das Infoteam.
    • KOLUMBA, Köln


      Zwei ausgewiesene Behindertenparkplätze befinden sich in unmittelbarer Nähe (Brückenstraße und Richartzstraße) des Museums, weitere Parkplätze sind in der Kolumbastraße.

      Das Museum ist ebenerdig zu erreichen, die Türe wird vom Personal geöffnet. Die Türbreiten im Museum sind für Rolli überall ausreichend. Der Aufzug ist ebenerdig vom Foyer aus erreichbar. Die Ausgrabung ist über einen Steg zugänglich.

      Ein barrierefreier Aufzug mit ausreichender Türbreite vom EG bis zum 2. OG ist vorhanden. Die Kabinette sind mit einer niedrigen Stufe versehen, das Personal hilft. Raum 9 (Armarium) ist mit dem Rollstuhl nicht zu erreichen.

      Ein behindertengerechtes WC befindet sich im EG und ist uneingeschränkt zugänglich. Garderobe und Schließfächer befinden sich im im EG und sind uneingeschränkt zugänglich.

      Sitzmöglichkeiten sind im Ausstellungsbereich und im Foyer vorhanden. 1 Leihrollstuhl und 1 Rollator sind vorhanden. Mobile Ringschleifen für Hörgeräte (FM Anlage) können ausgheliehen werden. Führungen Blinde/Sehbehinderte sind nach Absprache möglich.
    • Kunsthochschule für Medien Köln (KHM), Köln


      Informationen zur KHM gibt es in leichter Sprache und in Gebärdensprache auf der Webseite der Kunsthochschule für Medien Köln KHM.

      Infos zur Barrierefreiheit des KHM-Campus gibt es beim Studienbüro / Studienberatung, Peter-Welter-Platz 2, 50676 Köln
      Tel.: +49 221 20189 - 119 / 187 / 249
      E-Mail: studoffice@khm.de, Öffnungszeiten:
      Montag + Dienstag von 10 - 13 Donnerstag von 10 - 13 + 14 - 16
    • Museum für Angewandte Kunst Köln MAKK, Köln


      Das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) befindet sich unweit von Hauptbahnhof, Dom und Museum Ludwig.

      3 ausgewiesene öffentliche Behindertenparkplätze befinden sich direkt vor dem Museum (Straße "An der Rechtschule"), weitere Parkplätze sind rund um den Museumsplatz vorhanden.

      Der Museumsvorplatz ist vom Dom und Wallrafplatz kommend über den abgesenkten Bordstein für Rollstuhlfahrer gut erreichbar, der Museumseingang ist ebenerdig.

      Die Kasse/Infotheke befindet sich im Foyer. Von hier aus gelangt man zur Designlounge, in die Ausstellungsbereiche und zur Gastronomie. Die Garderobenschließfächer liegen ebenerdig im Eingangsbereich hinter der Design-Lounge.

      2 behindertengerechte WC`s befinden sich im UG und sind mittels Aufzug uneingeschränkt zugänglich.

      Der Aufzug befindet sich im Eingangsbereich/Kasse. Alle Bedienelemente im Aufzug sind in behindertengerechter Höhe angebracht. Mittels Aufzug sind alle Ausstellungsabteilungen im 1. und 2. OG sowie im UG (Sanitärbereich) zugänglich.

      Mit einem zweiten Aufzug gelangt man in Ausstellungshalle, ins Café und in den Innenhof sowie ins EG des Designflügels. Ein Rolli-Treppenlift für die Erreichbarkeit der zweiten Ausstellungsebene der Designabteilung ist vorhanden.

      Sitzmöglichkeiten sind in den Ausstellungsbereichen und im Foyer sowie in der Design Lounge vor den Garderobenschränken vorhanden.

      1 manueller Leihrollstuhl sowie Faltstühle (15) sind vorhanden.

      Induktionsschleifen für Hörgeräte sowie Tourguides sind vorhanden.

      Die Führung "Kostbare Scherben! Keramische Techniken im Vergleich" ist besonders für Blinde/Sehbehinderte geeignet. Es stehen Tastobjekte zur Verfügung.

      Führungen zu anderen Themen sind nach Absprache möglich und können über den Museumsdienst Köln gebucht werden.

      Das Restaurant im Innenhof ist über einen zweiten Aufzug mit dem Rollstuhl erreichbar. Normale Tischhöhe, je nach Rollstuhlmodell unterfahrbar.
    • Museum für Ostasiatische Kunst, Köln


      Das Museum für Ostasiatische Kunst ist in einem Flachbau am Aachener Weiher beheimatet, der nach Plänen des japanischen Architekten und Le Corbusier-Schülers Kunio Maekawa gebaut und 1955 erweitert wurde. Ausreichender Parkraum ist direkt beim Museum vorhanden, es sind 2 Behindertenparkplätze ausgewiesen.

      Das Museum ist ebenerdig barrierefrei erreichbar, ein Türöffner ist vorhanden. Im Eingangsbereich führt eine Treppenanlage in das um einen Meter tiefer gelegene Foyer. Neben der Treppenanlage befindet sich ein barrierefreier Rolli-Aufzug, der vom Personal bedient wird.

      Alle Ausstellungsräume, das Museumscafe, der Museumsshop sowie die behindertengerechten WCs und die Garderobe sind vom Foyer aus ebenerdig und barrierefrei zu erreichen.

      Sitzmöglichkeiten sind im Ausstellungsbereich und im Foyer vorhanden. 1 Leihrollstuhl sowie Klapphocker (20) stehen zur Verfügung. Eine Induktive Höranlage ist vorhanden.

      Für Blinde/Sehbehinderte werden Führungen zu den Themen "Seide" und "Tee" angeboten.

      Individuelle Führungen können über den Museumsdienst Köln angefragt werden.

      Assistenzhunde sind erlaubt.
    • Museum Ludwig Köln, Köln


      Das Museum Ludwig ist auf mehreren Wegen barrierefrei zu erreichen.

      Unter dem Museum Ludwig befindet sich das öffentliche "Parkhaus Philharmonie" mit 9 kostenpflichtigen ausgewiesenen Behindertenparkplätzen. An der Pforte zum Museum Ludwig (Adresse Bischofsgartenstrasse) befindet sich ein Aufzug mit dem man ins Musuem gelangt. Weitere Auskünfte über das Parkhaus unter Tel.: 0221-221-27380

      Die Haupteingänge haben breite Glas-Schiebetüren mit Kontrasten für Sehbehinderte und öffnen sich selbständig. Alle Ausstellungsebenern sind über barrierefreie Aufzüge zu erreichen. Diese haben für Rollstuhlfahrer geeignete (niedrige) Bedienelemente, die außerdem für Sehbehinderte erhaben und kontrastreich sind.

      Sitzmöglichkeiten sind im Ausstellungsbereich und im Foyer vorhanden. Es stehen Klapphocker (130) und Leihrollstühle (2) zur Verfügung.(An der Kasse Bescheid geben). 1 behindertengerechtes WC befindet sich im Eingangsbereich, 1 behindertengerechtes WC im Ausstellungsbereich im 1.OG.

      Garderobe und Schließfächer mit Personal befinden sich im Eingangsbereich.

      Es stehen Audioguides (150) zur Sammlung des Museums zur Verfügung. Der Audioguide kann auch als mp3-Datei von der Museumswebseite heruntergeladen werden. Zusätzlich ist ein Audioguide für Kinder vorhanden. Auch dieser kann als mp3-Datei heruntergeladen werden.

      Induktionsschleifen für Hörbehinderte sind an der Kasse erhältlich. Mobile Induktionsschleifen für Führungen mit Tourguide für Hörbehinderte sind vorhanden. Verstärker für ältere Hörgeräte für Führungen sind vorhanden.

      Es werden Führungen in Gebärdensprache bei ausgewählten Veranstaltungen angeboten.

      Assistenzhunde sind erlaubt.

      Die Gastronomie ist von aussen ebenerdig und vom Foyer aus über eine Rampe zu erreichen.
    • Museum Schnütgen, Köln


      Das Museum Schnütgen und das Rautenstrauch-Joest-Museum sind in einem Gebäudeensemble untergebracht das aus einem Neubau und historischen Gebäudeteilen besteht.

      Unter dem Museumskomplex befindet sich eine Tiefgarage mit behindertenparkplätzen und einem barrierefreien Aufzug ins gemeinsame Foyer der beiden Museen. Die Museen sind ebenerdig über eine flache Rampe zu erreichen.

      Die Eingangstüre öffnet sich automatisch. Die Türbreiten sind für Rolli ausreichend, der Aufzug im Foyer ist ebenerdig zu erreichen und wie die Kasse mit Blindenleitstreifen ausgewiesen.

      Behindertengerechte WCs (m/w) befinden sich im UG und sind über den Aufzug vom Foyer aus barrierefrei zu erreichen.

      Mit dem barrierefreien Aufzug gelangt man lediglich zu den Sanitärräumen im UG und in Ausstellungsräume des Rautenstrauch-Joest-Museums. Der Neubau und Teile des Museum Schnütgen sind ebenerdig zugänglich.

      Der Besuch der Cäcilienkirche ist im Emporenbereich und nach kurzer Voranmeldung an der Kasse über die Außenrampe am Cäciliengarten auch im Mittelschiff für Rollstuhlfahrer möglich. Ein Aufzug ist nicht vorhanden.

      Sitzmöglichkeiten sind im Ausstellungsbereich und im Foyer vorhanden. Faltstühle als Gehhilfen sowie 2 Leihrollstühle sind vorhanden. Nicht alle Ausstellungsbereiche sind mit dem Rollstuhl zu erreichen (Cäcilienkirche, Studiensammlung).

      Die Behindertentoiletten im Untergeschoß sind uneingeschränkt zugänglich. Garderobe und Schließfächer im UG sind uneingeschränkt zugänglich; im Foyer gibt es Blindenleitstreifen.

      Es stehen Audioguides mit teilweise beschreibenden Texten und mittelalterlicher Musik zur Verfügung.

      Über den Museumsdienst Köln können Führungen in Leichter Sprache und individuelle Führungen angefragt werden.

      Die Gastronomie im ebenerdigen Foyer ist barrierefrei zugänglich, die im Sommer geöffnete Außengastronomie im Hofbereich ist über eine Rampe erreichbar.
    • NS-Dokumentationszentrum, Köln


      Das NS-Dokumentationszentrum im EL-DE-Haus befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude, das zur Zeit noch nicht optimal barrierefrei ausgestattet ist, da bestimmte Baumaßnahmen wegen des Denkmalschutzes nicht möglich sind. Behindertenparkplätze befinden sich in der Nähe des Museums z.B. in der Elisenstraße.

      Der Eingang ist nicht ebenerdig, die Ebene des Museums wird über fünf Treppenstufen erreicht. Zurzeit ist das Museum für Rollstuhlnutzer auf Anfrage nur über einen Hintereingang zugänglich. Der Aufzug im Museum kann mit Unterstützung des Personals benutzt werden, ist aber für große Elektrofahrstühle nicht befahrbar, da er dafür zu klein ist. Der Aufzug führt zu den Ausstellungsebenen vom EG bis in den 2. Stock. Die Gedenkstätte im Keller des Gebäudes ist ebenerdig über eine Tordurchfahrt über den Hof zu erreichen.

      Es stehen ein Rollstuhl sowie ein Rollator zur Verfügung, damit sind alle Ausstellungsräume mit Rollstuhl zu besichtigen. Eine Behindertentoilette befindet sich im Kassenbereich und ist ohne Einschränkungen zugänglich.

      Die Garderobe befindet sich im Kassenbereich und ist ohne Einschränkungen zugänglich.

      Es stehen Audioguides mit Hörhilfen zur Verfügung.

      Medienstationen (an unterschiedlichen Stellen) und Hörstationen sind für Rollstuhlfahrer anfahrbar und barrierefrei bedienbar.

      Führungen in Gebärdensprache werden bei Bedarf nach Anmeldung angeboten.

      Sonderausstellungseingang: 100cm und im 1. OG. Kellerflur: 87cm Treppenhaustüre: 76 cm (76 mit Türklinke). Hoftüre: 102 cm Aufzugmaße: 80,5 Breite und 101,5 Tiefe, Aufzugtür: 91cm
    • Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt, Köln


      Das Rautenstrauch-Joest-Museum und das Museum Schnütgen sind in einem Gebäudeensemble untergebracht das aus einem Neubau und historischen Gebäudeteilen besteht. Unter dem Museumskomplex befindet sich eine Tiefgarage mit Behindertenparkplätzen und einem barrierefreien Aufzug ins gemeinsame Foyer der beiden Museen.

      Die Museen sind ebenerdig über ein flache Rampe zu erreichen. Die Eingangstür öffnet sich automatisch.

      Alle Türbreiten im Rautenstrauch-Joest-Museum sind für Rolli geeignet. Behindertengerechte WCs (m/w) befinden sich im UG und sind über den Aufzug vom Foyer aus barrierefrei zu erreichen.

      Die Kasse ist mit Blindenleitstreifen ausgezeichnet, ebenso der ebenerdig zu erreichende Aufzug im Foyer. Mit den barrierefreien Aufzügen (2) gelangt man zu allen Ausstellungsebenen, die Aufzüge sind für Rolli geeignet. Garderobe und Schließfächer befinden sich im UG und sind uneingeschränkt zugänglich.

      Sitzmöglichkeiten sind im Ausstellungsbereich und im Foyer vorhanden. Faltstühle als Gehhilfen sowie 2 Leihrollstühle (mit Voranmeldung) sind vorhanden.

      Touchscreens, Audioguides mit teilweise beschreibenden Texten sowie Videoguides in Gebärdensprache sind vorhanden. mp3-Dateien können von der Homepage heruntergeladen werden.

      Hörstationen in der Dauerausstellung sind für Rollstuhlfahrer anfahrbar und barrierefrei bedienbar. Der Veranstaltungssaal ist mit Induktionsschleifen ausgestattet.

      Ein Assistenzhund ist auf Anfrage erlaubt.

      Die Gastronomie im ebenerdigen Eingangsbereich ist barrierefrei zugänglich, die im Sommer geöffnete Außengastronomie im Hofbereich ist über eine Rampe erreichbar.
    • Römisch-Germanisches Museum, Köln


      Das Römisch-Germanische Museum am Roncalliplatz ist wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. Eine Dependance befindet sich derzeit im Belgischen Haus (Cäcilienstraße 46 - Nähe Neumarkt).
    • Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln, Köln


      Das Deutsche Tanzarchiv Köln und das Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs haben ihren Sitz seit 1996 gemeinsam mit den anderen Abteilungen der SK Stiftung Kultur im Haus MediaPark Nummer 7 (KOMED-Gebäude).

      Die U-Bahnstation Christophstraße/MediaPark und die S-Bahnstation Hansaring haben Aufzugverbindungen zum Straßenniveau. Sie befinden sich in einer Entfernung von 5 bis 10 min.

      Im großen Parkhaus des Mediaparks stehen Behindertenparkplätze zur Verfügung. Von dort gelangt man mit dem Aufzug ins Foyer im Erdgeschoss des KOMED-Gebäudes. Die Eingangstür zum KOMED-Gebäude öffnet sich selbständig. Der Zugang zum Tanzarchiv im 3. Obergeschoss erfolgt im Eingangsbereich des KOMED-Gebäudes über den ebenerdig zugänglichen barrierefreien Aufzug. Im Erdgeschoss, gegenüber des Aufzugs befindet sich eine Infotheke mit Empfangspersonal.

      In der 3. Etage steht auf der Ebene des Tanzmuseum ein für Rolli geeignetes WC zur Verfügung. Ein weiteres behindertengerechtes WC befindet sich im 1. Obergeschoss.

      Garderobenfächer und Schließfächer im Foyer sind uneingeschränkt erreichbar.

      In den Ausstellungsräumen im 3. Obergeschoss sind Sitzmöglichkeiten vorhanden.

      Auf Angfrage werden Führungen für Blinde/Sehbehinderte auf Anfrage durchgeführt.

      Auf Anfrage werden Führungen in Leichter Sprache durchgeführt.

      Das Café Galestro befindet sich vor dem Eingangsbereich des KOMED-Gebäudes und ist ebenerdig und barrierefrei von aussen zugänglich.
    • Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln


      Für das Wallraf-Richartz-Museum wurde ein neues, eigenes Gebäude im historischen Zentrum der Stadt nach Plänen des Kölner Architekten Oswald Mathias Ungers errichtet, das im Januar 2001 bezogen wurde. Im selben Jahr vermachte der Schweizer Unternehmer Gérard J. Corboud und seine in Köln geborene Frau Marisol Corboud dem Wallraf-Richartz-Museum ihre umfangreiche Sammlung von impressionistischen und postimpressionistischen Gemälden als "ewige Leihgabe". Aus Dank und zu Ehren der Stifter trägt das Museum seither den Namen Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud.

      Mehrere Behindertenparkplätze befinden sich in der Nähe des Museums, die nächsten beiden gleich in der Martinstrasse.

      Das Museum verfügt über einen ebenerdigen stufenlosen Zugang (Eingang Obenmarspforten, linke Tür).

      Ein behindertengerechtes WC befindet sich im Foyer. Die Garderobe im Foyer ist barrierefrei erreichbar.

      Sitzmöglichkeiten sind im Ausstellungsbereich und im Foyer vorhanden.

      Ausleihbare Rollstühle, Klapphocker, Gehwagen und Kinderwagen stehen an der Kasse zur Verfügung.

      Hörstationen für Rollstuhlfahrer anfahrbar.

      Sowohl für die Ständige Sammlung als auch für Sonderausstellungen bietet der Museumsdienst Köln nach vorheriger Anmeldung Führungen für Menschen mit dementiellen veränderungen und eingeschränktem Sehvermögen an. Tastbare Objekte stehen im Museumskoffer zur Verfügung.

      es werden Führungen in Leichter Sprache angeboten.

      Audioguides zu Sonderausstellungen stets mit Induktionsschleifen für Hörbehinderte. Die Gastronomie im Foyer ist barrierefrei erreichbar, die Tischhöhe ist mit den allgemeinen Rollstuhlmodellen unterfahrbar.

      Assistenzhunde sind nach vorheriger Anmeldung erlaubt.
    • Kaiser Wilhelm Museum, Krefeld


      Das sanierte Kaiser Wilhelm Museum wurde im Juli 2016 wiedereröffnet und ist barrierefrei.

      An der Nordseite des Museums können zwei öffentliche Behindertenparkplätze genutzt werden (Joseph-Beuys-Platz).

      Der Zugang zum Museum erfolgt ebenerdig und stufenlos.
      Ein Türöffner ist vorhanden.

      Im Foyer erleichtert ein Bodenleitsystem die Orientierung.
      Eine behindertengerechte Garderobe ist vorhanden.
      Die Sanitärbereiche mit 2 behindertengerechten WC`s sind vom Foyer aus ebenerdig zugänglich.

      1 Rollstuhl sowie Klapphocker können ausgeliehen werden.

      Hörgeschädigten Besucherinenn und Besuchern stehen bei audiobasierten Führungen Induktionsschleifen zur Verfügung.

      Auf Anfrage werden Führungen für Blinde/Sehbehinderte durchgeführt. Es werden Workshops für Blinde angeboten.

      Im Foyer erleichtert ein Bodenleitsystem die Orientierung.

      Tastbare Objekte stehen zur Verfügung.

      Auf Anfrage werden Führungen in Leichter Sprache und in Gebärdensprache durchgeführt.

      Das Museumscafé ist ebenerdig und barrierefrei zugänglich.

      Assitenzhunde sind erlaubt.
    • Museum Haus Esters, Krefeld


      Die Museen Haus Lange Haus Esters sind nur bedingt barrierefrei, da es sich um ehemalige unter Denkmalschutz gestellte Wohnhäuser handelt.

      Das Museum Haus Esters kann über eine mobile Rampe erreicht werden, die bei Bedarf ausgelegt wird. Das behindertengerechte WC befindet sich im Erdgeschoss und ist ebenerdig zugänglich.

      Die Gärten von Haus lange und Haus Esters sind aufgrund mehrerer Stufen ohne Hilfe nicht erreichbar.

      Unser Aufsichtsteam hilft Ihnen gerne vor Ort.
    • Museum Haus Lange, Krefeld


      Die Museen Haus Lange Haus Esters sind nur bedingt barrierefrei, da es sich um ehemalige unter Denkmalschutz gestellte Wohnhäuser handelt.

      Im Eingangsbereich von Haus Lange muss eine flache Stufe überbrückt werden. Dabei hilft das Museumspersonal. In die erste Etage des Hauses führt ausschließlich ein gewöhnlicher Treppenaufgang.

      Das behindertengerechte WC befindet sich im Erdgeschoss und ist ebenerdig zugänglich.

      Die Gärten von Haus lange und Haus Esters sind aufgrund mehrerer Stufen ohne Hilfe nicht erreichbar.

      Unser Aufsichtsteam hilft Ihnen gerne vor Ort.
    • Museum Morsbroich Leverkusen, Leverkusen


      Im Januar 1951 wurde das Museum Morsbroich als erste Neugründung eines Museums für Gegenwartskunst in der Bundesrepublik Deutschland eröffnet. Es ist im historischen Gebäude des Schloss Morsbroich beheimatet, einer ehemaligen Kommende des Deutschen Ordens.

      Es stehen 3 behindertengerechte Parkplätze zur Verfügung. Der Zugang zum Museum Morsbroich erfolgt ebenerdig und stufenlos über einen Nebeneingang an der linken Gebäudeseite. Unten neben der Treppe links befindet sich eine Klingel mit der man das Personal rufen kann. Das Personal begleitet Sie zum Aufzug. Mit dem Aufzug sind alle die Ebenen des Museum barrierefrei zu erreichen.

      Die Räume der Museumspädagogik befindet sich im linken Seitengebäude des Schlosses und sind ebenerdig zugänglich.

      Ein behindertengerechtes WC befindet sich im UG und ist barrierefrei mit dem Aufzug zu erreichen.

      Es stehen Klapphocker (40) sowie ein Leihrollstuhl zur Verfügung.

      Führungen in Leichter Sprache werden auf Anfrage organisiert. Kontakt: Angela Hoogstraaten, Tel.: 0214-85556-15, Email: angela.hoogstraten@museum-morsbroich.de

      Das Restaurant ist ebenerdig und stufenlos zu erreichen. Im Restaurant befindet sich 1 behindertengerechtes WC. Auf Anfrage können gehbehinderte Personen oder Rollstuhlfahrer direkt vor dem Restaurant parken. Anmeldung unter Tel: 0214-96004564
    • Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich, Linnich


      Das Deutsche Glasmalerei-Museum Linnich ist in einer ehemaligen Getreidemühle im Stadtzentrum von Linnich untergebracht und vermittelt anhand historischer Glasgemälde und zeitgenössischer Glaskunst die Geschichte und Technik der Glasmalerei. Auf sieben Etagen finden Besucher die Glaskunst als Fenster, als großformatige Bilder oder in Form von modernen Glasstelen und -skulpturen.

      1 öffentlicher, ausgewiesener Behindertenparkplatz (Adresse: Rurstraße 5) befindet sich vor dem Café Schrapper, 20 Meter vom Museum entfernt. Auf dem verbreiterten Gehsteig sind in der Außengastronomie im Sommer auch Plätze für Rollstuhlfahrer vorgesehen.

      Der Zugang zum Museum erfolgt ebenerdig und stufenlos über eine Flügeltür neben der Drehtür des Haupteingangs. Diese wird vom Personal geöffnet wird. Eine Klingel ist vorhanden.

      Alle 7 Ausstellungsebenen des Museums sind mit dem barrierefreien Aufzug oder mit Treppenlift erreichbar.

      1 behindertengerechtes WC befindet sich auf der 5. Ausstellungsebene.

      Klapphocker können ausgeliehen werden.

      Führungen für Blinde/Sehbehinderte werden auf Anfrage durchgeführt. Tastbare Objekte stehen zur Verfügung (Mobiles Museum).

      In der Museumswerkstatt werden Einführungen in die Technik der Glasmalerei z.B. für Blinde sowie unterschiedliche Zielgruppen angeboten.

      Ein Assistenzhund ist erlaubt.
    • Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, Marl


      Mit dem Ende der Ausstellungen im Glaskasten am Creiler Platz, symbolisiert durch die Lichtinstallation von Mischa Kuball zu Beginn des Jahres 2022, und dem Auszug aus dem Rathaus wird das Ausstellungsprogramm des Skulpturenmuseums seit April 2022 an der Martin-Luther-King-Schule in Marl-Hüls in neuer Form fortgesetzt. Fünf ebenerdige ehemalige Klassenräume wurden für das temporäre Museum renoviert und erinnern durch ihre große Fensterfront an das Grundkonzept von möglichst großer Offenheit des ehemaligen Glaskastens. Das Ausstellungsprogramm des neuen Standortes, das mit der Ausstellung „Christian Odzuck – A piece of marl“ begann, konzentriert sich in den kommenden Jahren auf junge Positionen der zeitgenössischen Kunst. Es wird ergänzt durch künstlerische Interventionen im Stadtteil Hüls, die den reichen Bestand an Skulpturen im öffentlichen Raum der Stadt Marl interdisziplinär erweitern.

      Informatione zur Barrierefreiheit des neuen Standorts und zu inklusiven Vermittlungsangeboten erhalten Sie hier:
      Skulpturenmuseum Glaskasten Marl
      Creiler Platz
      45765 Marl
      Tel. 02365 / 99-2257
      Email: skulpturenmuseum@marl.de
    • Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach


      Das von Hans Hollein konzipierte Museum Abteiberg zählt zu den international bekannten Museumsgebäuden und wurde 1982 eingeweiht, 1985 wurde es mit dem "Pritzker Award" ausgezeichnet. Der Gebäudekomplex ist einer extremen Hanglage angepasst und erstreckt sich über drei Ebenen.

      In der Abteistraße 27 steht 1 Behindertenparkplatz zur Verfügung. Der Zugang zum Gebäude erfolgt für Rollstuhlfahrer stufenlos über eine flache Rampe neben der Treppe zum Eingang Abteistraße.

      Ein behindertengerechtes WC befindet sich auf der Gartenebene im UG und ist barrierefrei mit dem Aufzug zu erreichen. Eine vom Personal betreute Garderobe befindet sich im Kassenbereich.

      Mit Ausnahme des Pyramidenraums sind alle Ebenen des Museums (Eingangsebene, Plattenebene, Gartenebene) über den Aufzug (Türbreite 80 cm, Innenfläche 110 x 140 cm) und flache Rampen barrierefrei zu erreichen. Alle Türbreiten im Museum sind für Rolli geeignet.

      Klapphocker (30) und 1 Rollstuhl können ausgeliehen werden. Es stehen Audioguides (25) zur Verfügung. Die Texte des Audioguides können von der Museumswebseite heruntergeladen werden.

      Es werden Führungen für Blinde/Sehbehinderte und in Leichter Sprache angeboten. Die Museumspädagogische Abteilung bietet Workshops für unterschiedliche Zielgruppen an. Anfragen bei Uwe Riedel unter Tel.: 02161-252636 Email: riedel@museum-abteiberg.de

      Das Museumscafé (Eingangsebene) ist barrierefrei zu erreichen.

      Assistenzhunde sind erlaubt.
    • Städtisches Museum Schloss Rheydt, Mönchengladbach


      Das Schloss Rheydt in Mönchengladbach ist das einzig architektonisch vollständig erhaltene Schloss der Renaissance am Niederrhein. Heute beherbergt das Schloss und die Vorburg nicht nur das Städtische Museum der Stadt Mönchengladbach, sondern ist auch ein Veranstaltungsort für vielfältige Kulturveranstaltungen und ein Naherholungsgebiet mit weitläufigen Grünanlagen.

      Das Herrenhaus ist für Rollstuhlfahrer komplett zugänglich. Ein Aufzug steht zur Verfügung. Ein rollstuhlgerechtes WC mit Alarmknopf ist ebenfalls vorhanden.

      Die Vorburg ist für Rollstuhlfahrer nicht voll zugänglich.
      Eine leichte Barriere kann auch das Kopfsteinpflaster auf den Außenwegen darstellen. Gehhilfen mit kleinen Rädern rollen dort nicht komfortabel. Starke Steigungen sind auf den Wegen nicht zu überwinden.

      Die Kasematten sind nur über Treppen zu begehen.

      Das Museum bietet regelmäßig spezielle Führungen für Menschen mit dementiellen Veränderungen, oft auch für Bewohnerinnen*innen von Altenheimen und anderen Einrichtungen an. Der Besuch orientiert sich an einem Ausflug ins Schloss Rheydt, einer „Fahrt ins Blaue“. In Gesprächen, mit Bildern und Originalobjekten werden Erinnerungen bei den Teilnehmern wachgerufen und wiedergegeben. Der Weg durchs Museum endet an einer im Stile der 1950/60er Jahre gedeckten Kaffeetafel.

      Terminvereinbarungen unter der Rufnummer 02166–9289016 werden dienstags und mittwochs von 10 bis 11.30 Uhr und donnerstags von 15 bis 16.30 Uhr persönlich entgegengenommen.

      Sie können Ihr Anliegen auch per E-mail (museumspaedagogik@schlossrheydt.de) bitte mit Ihrer Rufnummer mitteilen.
    • Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Mülheim an der Ruhr


      Seit 1994 ist das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr im denkmalgeschützten Gebäude der ehemaligen Hauptpost im Zentrum Mülheims beheimatet. Es wurde von 1984 bis 1994 zu einem Museum umgebaut.

      Zwei öffentliche Behindertenparkplätze befinden sich auf der Bahnstrasse rechts von der Tiefgaragenzufahrt Schloßstrasse.

      Ein behindertengerechter Zugang in das Kunstmuseum befindet sich am Seiteneingang der Malschule und ist direkt vom Parkplatz aus zu erreichen.<

      Ein rollstuhlgerechter Aufzug ist vorhanden.

      Ein behindertengerechtes WC ist vorhanden.

      In Zusammenarbeit mit der Alzheimer Gesellschaft Mülheim an der Ruhr e.V. bietet das Museum ein Projekt zur kulturellen und gesellschaftlichen Teilhabe für Menschen mit Demenz an: Spezielle Museumsführungen richten sich an Betroffene, deren Angehörige, Betreuer und Senioren mit altersbedingten Einschränkungen. Auskünfte zum Vermittlungsprogramm erteilt Elke Morain unter Tel.: 0208-4554171.
    • Clemens Sels Museum Neuss, Neuss


      Das Clemens-Sels-Museum hat seinen Sitz in zwei miteinander verbundenen Gebäuden, dem Obertor und dem 1975 errichteten Deilmannbau, der nach umfangreichen Sanierungsarbeiten 2015 wiedereröffnet wurde.

      Als Rollstuhlfahrer erreicht man über ein Rampe den ebenerdigen stufenlosen Haupteingang im Deilmannbau.

      Die Ausstellung zur mittelalterlichen Stadtgechichte von Neuss, die im Obertor präsentiert wird, ist für Rollstuhlfahrer nicht zugänglich.

      Die Türbreiten im Museum sind für Rolli geeignet.

      1 behindertengerechtes WC befindet sich im Obertor und ist über den Rolli-Aufzug erreichbar.

      Die Gastronomie ist barrierefrei zugänglich.

      Es stehen 20 Audioguides zur ständigen Sammlung in Deutsch und Englisch zur Verfügung. Die Geräte haben eine großflächige Tastatur mit großen Zahlen und Braille-Schrift sowie Touchscreens.

      Auf einem Audioguide stehen die Führungen in Leichter Sprache für Kinder und Erwachsene zur Verfügung.

      1 Rollstuhl kann ausgeliehen werden.

      Auf den Etagen stehen Klapphocker zur freien Nutzung zur Verfügung.

      Es werden Kurse für Menschen mit demenziellen Veränderungen angeboten. Führungen in Leichter Sprache können gebucht werden.

      Ein Assistenzhund ist erlaubt.
    • Langen Foundation, Neuss


      Die Langen Foundation ist eine 2002 privat gegründetet Kunststiftung und hat ihren Sitz in einem von Tadao Ando entworfenen Museumsbau aus Beton, Stahl und Glas. Der langgestreckte Flachbau wurde in die topographischen Gegebenheiten der umlaufenden Wälle eingepasst.

      3 Behindertenparkplätze befinden sich auf dem Parkplatz der Langen Foundation neben dem Museumsgebäude.

      Der Zugang erfolgt ebenerdig und stufenlos.

      Die Eingangstür wird für Rollstuhlfahrer vom Personal geöffnet.

      Alle Türbreiten im Museumsgebäude sind für Rolli geeignet.

      1 behindertengerechtes WC befindet sich im UG und kann über eine flache Rampe erreicht werden.

      1 Leihrollstuhl ist vorhanden.
    • Stiftung Insel Hombroich, Neuss


      Das Gelände des Museum Insel Hombroich ist ein einzigartiges Ensemble von Natur, gestalteter Landschaft, Architektur und Kunst. Es ist Teil des Kulturraum Hombroich mit zahlreichen weiteren Gebäuden, in denen Kunst präsentiert oder produziert wird.

      Das Gelände des Museum Insel Hombroich ist nicht barrierefrei.

      Eine Treppe ohne Rampe führt vom Kassenhaus in die Auen.

      Ein Behindertenparkplatz steht an der Zufahrt zur Insel Hombroichzur Verfügung.

      Hunde sind auf dem gesamten Gelände nicht erlaubt.

      Vor einem Besuch empfiehlt es sich, die Auskunft der Stiftung Insel Hombroich anzurufen unter Tel.: 02182-8874001 oder ein Anfrage per Mail an museum@inselhombroich.de zu schicken.
    • Roentgen-Museum Neuwied, Neuwied


      Das Roentgen-Museum Neuwied wurde 1928 als Kreismuseum in einem nach Plänen der Kölner Architekten Mattar und Scheler errichteten Gebäude eröffnet. Ein Behindertenparkplatz befindet sich direkt hinter dem Museumsgebäude. Der Zugang zum Museum ist ebenerdig und stufenlos. Alle Ebenen des Museums sind für Rollstuhlfahrer*innen über einen großen Personenaufzug zu erreichen.

      Die Behindertentoilette befindet sich im 3. Obergeschoss und ist über den großen Personenaufzug bequem erreichbar.

      Der Personenaufzug ist mit grosser Tastschrift bedienbar.
      Es stehen einige Tastobjelkte zur verfügung.

      Führungen für sehbehinderte und blinde Menschen werden auf Nachfrage angeboten.

      Führungen in Leichter Sprache werden auf Nachfrage angeboten.

      Klappstühle können kostenlos im Erdgeschoss ausgeliehen werden.

      Assistenmzhunde sind erlaubt.
    • Ludwiggalerie Schloss Oberhausen, Oberhausen


      Die Ludwiggalerie ist ein barrierefreies Museum.

      Behindertenparkplätze sind vorhanden. Der Weg zum Eingang führt über eine schräge Ebene.

      Alle Stockwerke des Haupthauses sind über den rollstuhlgerechten Fahrstuhl erreichbar. Ein Leihrollstuhl ist vorhanden.

      Ein behindertengerechtes WC befindet sich im UG des Haupthauses.

      Das Kleine Schloss ist ebenerdig, alle Räume sind barrierefrei erreichbar.

      Das Lesecafé befindet sich im Kleinen Schloss der Ludwiggalerei. Hier werden verschiedene Heißgetränke angeboten. Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag 11 bis 17.30 Uhr

      Die Gastronomie "Kaisergarten", die sich im Seitenflügel des Schlosses Oberhausen befindet, ist ebenerdig zugänglich. Hier steht ein behindertengerechtes WC im Aussenbereich zur Verfügung. Öffnungszeiten: täglich 9 - 20 Uhr.
    • Museum Ratingen, Ratingen


      Das Museum Ratingen beherbergt die städtische Sammlung moderner Kunst, die Sammlung Johann Peter Melchior und die kulturhistorische Ausstellung zur Geschichte und Entwicklung Ratingens. Sonderausstellungen ergänzen die ständigen Präsentationen. Das Museum verfügt zusammen mit dem Medienzentrum über ein eigenes Parkhaus. Dort gibt es zwei ausgewiesene Behindertenparkplätze.

      Die Laufzeit von dort bis zum Museum beträgt ca. 7 Minuten. Der Zugang für Rollstuhlfahrer erfolgt ebenerdig und stufenlose über den Nebeneingang der Verwaltung. Hier ist eine Klingel mit der Aufschrift "Museum" vorhanden.

      Die Türbreiten im Museum sind für Rolli geeignet.

      Ein Rolli-Aufzug im Museum ist auf Anfrage nutzbar.

      Ein behindertengerechtes WC im UG ist über den Rolli-Aufzug barrierefrei erreichbar.

      Das Museumscafé im Foyer ist barrierefrei zugänglich.

      Klapphocker, 1 Rollstuhl sowie Lupen können ausgeliehen werden.

      Es werden Führungen für Blinde/Sehbehinderte angeboten.

      Tastbare Objekte stehen zur Verfügung.

      Führungen in Leichter Sprache und in Gebärdensprache werden auf Anfrage organisiert.

      Ein Assistenzhund ist erlaubt.
    • Kunsthalle Recklinghausen, Recklinghausen


      Die Kunsthalle Recklinghausen wurde 1950 in einem ehemaligen Hochbunker schräg gegenüber dem Hauptbahnhof eingerichtet und ist bis heute dort untergebracht. Sie befindet sich am Zentralen Omnibusbahnhof und ist mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

      1 öffentlicher Behindertenparkplätze befindet sich vor dem Museum auf der Große-Perdekamp-Straße.

      Der Zugang zum Gebäude erfolgt über eine flache Rampe. Neben der ebenerdigen Eingangstür befindet sich eine Säule mit Taster, mit dem die Türe geöffnet werden kann.

      Die Kunsthalle Rechlinghausen unterhält ein kleines Café in der Eingangshalle wo Kaffee, Espresso und Kaltgetränke verkauft werden.

      Alle Ebenen des Museums können mit dem rollstuhlgerechten Aufzug erreicht werden.

      1 behindertengerechtes WC befindet sich in der 3. Etage.

      Ein Assistenzhund ist erlaubt.
    • Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Remagen


      Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck nutzt das historische Bahnhofsgebäude und den modernen Museumsbau des amerikanischen Architekten Richard Meier. Beide Gebäude sind durch einen spektakulären Tunnel und den anschließenden Aufzugsturm miteinander verbunden.

      Vor dem Haupteingang des Museums befinden sich 2 ausgewiesene Behindertenparkplätze.

      Zur Anfahrt hinter dem Museumsparkplatz rechts den Berg hoch (Richtung Wildpark Rolandseck), dann vor dem Bahnhofsgebäude rechts abbiegen.

      Der Zugang zum Museum erfolgt ebenerdig und stufenlos. Im Foyer stehen behindertengerechte Garderobe/Schliessfächer zur Verfügung. Jeweils 1 behindertengerechtes WC befindet sich im historischen Bahnhof und im Neubau.

      Klapphocker (100) und 1 Rollstuhl können an der Kasse ausgeliehen werden.

      Es stehen Audioguides (80) zur Verfügung.

      Für Personen mit Höreinschränkung, die an einer öffentlichen Führung teilnehmen möchten, stehen nach Voranmeldung Hörverstärker (80) zur Verfügung.

      Für Personen mit psychischer oder geistiger Einschränkung und für Personen mit demenzieller Veränderung werden Führungen und Workshops angeboten.

      Führungen in Gebärdensprache und Führungen für Menschen mit Höreinschränkung können gebucht werden.

      Auf Anfrage werden Führungen für Blinde/Sehbehinderte durchgeführt.

      Die Gastronomie im historischen Bahnhof ist barrierefrei über den Aufzug vom Foyer aus zugänglich.
    • Glasmuseum Rheinbach, Rheinbach


      Das Glasmuseum Rheinbach hat seinen Sitz seit 1989 in einer früher zum Kloster Himmerod gehörenden fränkischen Hofanlage, die mit einem modernen Museumsneubau erweitert wurde. Auf dem öffentlichen Parkplatz vor dem Museum (Adresse: Himmeroder Wall 6) befinden sich mehrere Behindertenparkplätze. Von dort geht es rechts herum zum Eingang Polligstraße. Der Eingang Polligstrasse ist barrierefrei zugänglich. Über diesen Eingang gelangt man auf den Innenhof der ehemaligen Hofanlage und von dort ins Glasmuseum.

      1 behindertengerechtes WC ist im EG vorhanden. Mit dem Rolli-Aufzug sind bis auf die Empore alle Ebenen des Museums erreichbar.

      In der Museumswerkstatt werden auf Anfrage Workshops für unterschiedliche Zielgruppen wie z.B. für Rollstuhlfahrer angeboten.

      Ein Assistenzhund ist auf Anfrage erlaubt.
    • Stadtmuseum Siegburg, Siegburg


      Das Stadtmuseum Siegburg liegt sich im Stadtzentrum von Siegburg. In der Umgebung des Museums befinden sich insgesamt 7 Behindertenparkplätze. Diese liegen zwischen 50 und 200 Meter vom Eingang des Museums entfernt. Standorte: Zeughausstraße 5 (1 Platz), Herrengartenstraße Finanzamt (4 Plätze), Herrengartenstraße 4 (1 Platz), Neue Poststraße 2 (1 Platz).

      Auf der Museumswebseite findet man einen Stadtplan mit den Behindertenparkplätzen.

      Der Eingang des Stadtmuseums liegt am Markt. Der Zugang mit Rolli und Rollator erfolgt über eine Rampe links neben der Eingangstreppe mit bis zu 13,5% Steigung. Für Unterstützung kann man seinen Besuch bei der Museumskasse ankündigen (Tel.: 02241-102-7410).

      Der Aufzug ist für Rollis barrierefrei nutzbar. Alle vier Etagen des Museums sind über den Aufzug zu erreichen. Im Untergeschoss des Museums sind alte Kellerräume und Hausreste zu sehen. Der Boden ist hier sehr uneben. Zwei steile Rampen verbinden die Räume. Wenn Sie Unterstützung benötigen, sagen Sie bei Ihrer Ankunft an der Kasse Bescheid oder kündigen Ihren Museumsbesuch an der Kasse an (Tel.: 02241-102-7410).

      Ein behindertengerechtes WC befindet sich im UG und ist mit dem Aufzug barrierefrei zu erreichen.

      Es werden 3 thematische Führungen für Menschen mit demenziellen Veränderungen und ihre Angehörige sowie Workshops für Krebspatienten angeboten. Audioguides mit Führungen durch das Museum sind für Menschen mit eingeschränkter Hörfähigkeit, mit eingeschränkter Sehfähigkeit und in Leichter Sprache vorhanden.

      Es stehen 10 tastbare Objekte zur Verfügung.

      20 Klapphocker können ausgeliehen werden.

      Ein Assistenzhunde ist erlaubt.
    • Museum für Gegenwartskunst Siegen, Siegen


      Das Museum für Gegenwartskunst Siegen hat seinen Sitz in einem zentral gelegenen Gebäudeensemble in dem alte Bausubstanz mit einem Neubau verbunden wurde. Der 1894 als Telegrafenamt errichtete Altbau wurde erweitert durch einen zum Hof des Unteren Schlosses ausgerichteten Museumsbau.

      2 öffentliche Behindertenparkplätze befidnen sich ca. 20 Meter vom Museum entfernt.

      Der Museumseingang ist ebenerdig und stufenlos; alle Ausstellungsebenen sind über den barrierefreien Aufzug zu erreichen.

      Die Türbreiten im Museum sind für Rolli geeignet.

      1 behindertengerechtes WC, die behindertengerechte Garderobe und Schließfächer und befinden sich im Erdgeschoss.

      Klapphocker (10) können ausgeliehen werden.

      Angebote für Menschen mit demenziellen Veränderungen auf Anfrage.

      Auf Anfrage werden Workshops für Jugendliche mit geistigen Einschränkungen durchgeführt.

      Die Brasserie „Ristorante e Piazza“ bietet im Neubau des Museums mediterrane Spezialitäten an. Der Zugang ist ebenerdig.
    • Deutsches Klingenmuseum, Solingen


      Das Deutsche Klingenmuseum ist seit 1991 im barocken Gebäude des ehemaligen Augustiner-Klosters in Gräfrath beheimatet.

      Ein Behindertenparkplatz ist vorhanden.

      Für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer ist das Museum barrierefrei zugänglich. Alle öffentlich zugänglichen Bereiche des Musuems sind bequem erreichbar.

      Ein behindertengerchtes WC ist vorhanden.

      Es werden Führungen für blinde und sehbehinderte Museumsbesucher*innen angeboten.
    • Kunstmuseum Solingen, Solingen


      Das Kunstmuseum Solingen ist in einem denkmalgeschützten Altbau aus dem Jahre 1907/1908 (ehemaliges Rathaus Gräfrath) und einem Neubau untergebracht, der 1995/1996 angefügt wurde. 50 Meter vom Eingang entfernt befinden sich 2 Behindertenparkplätze. Der Zugang erfolgt ebenerdig und stufenlos über einen Nebeneingang, der als Behinderteneingang ausgewiesen ist.Im Gebäude befindet sich 1 behindertengerechtes WC im UG sowie ein behindertengerechter Aufzug. Alle Türbreiten sind für Rolli geeignet.1 Leihrollstuhl sowie frei zugängliche Klapphocker stehen zur Verfügung. Audioguides zur ständigen Sammlung und zu einzelnen Wechselausstellungen wie zur Internationalen Bergischen Kunstausstellung können ausgeliehen werden. Auf Anfrage werden Führungen in Leichter Sprache durchgeführt.Die Gastronomie ist barrierefrei zugänglich. Ein Assistenzhund ist erlaubt.
    • Zentrum für verfolgte Künste, Solingen


      Das Zentrum für verfolgte Künste befindet sich im Gebäude des ehemaligen Rathauses der Stadt Gräfrath, das 1907/1908 im Neubergischen Stil erbaut und 1995/1996 um einen rückwärtigen Anbau erweitert wurde.

      Es stehen 2 Behindertenparkplätze zur Verfügung. Der Zugang erfolgt uber den linken Nebeneingang, der ebenerdig und stufenlos ist. Leider sind alle Zugangswege mit Kopfsteinen gepflastert.

      Im 2. Untergeschoss steht ein behindertengerechter Sanitärraum zur Verfügung.

      Im Foyer stehen behindertengerechte Schliessfächer zur Verfügung. Über einen für Rolli geeigneten Aufzug erreicht man die öffentlich zugänglichen Bereiche des Museums. Die Türbreiten sind nur teilweise für Rolli geeignet.

      Im Foyer können Audioguides ausgeliehen werden, ebenso Klapphocker und ein Leihrollstuhl.

      Es stehen tastbare Skulpturen zur Verfügung.

      Es stehen Texte in Leichter Sprache zur Verfügung.

      Das Restaurant Junkbrunnen befindet sich im Erdgeschoss. Der Zugang erfolgt über einen ebenerdigen und stufenlosen Eingang.

      Im Restaurant steht eine behindertengerechte Toilette zur Verfügung. Ein ebenerdiger Biergarten gehört ebenfalls zum Restaurant.
      Öffnungszeiten: Di-Sa 16.30-23, Sonntag 12-14 & 16.30-22 Uhr
    • Bilderbuchmuseum Burg Wissem , Troisdorf


      Das Bilderbuchmuseum Burg Wissem befindet sich in einer denkmalgeschützten historischen Burganlage mit Bauteilen aus drei Epochen.

      2 Behindertenparkplätze befinden sich auf der Burgallee vor dem Burgtor. Der Zugang zum Museum erfolgt für Rollstuhlfahrer über eine links neben der Eingangstreppe installierte Hebeplattform, die vom Personal bedient wird. Hier ist eine Klingel vorhanden.

      Im Gebäude können alle Ebenen mit einem Aufzug erreicht werden. Ein behindertengerechtes WC befindet sich im 2.OG. Zur Nutzung des Aufzugs bitte an der Kasse melden.

      Behindertengerechte Garderobe/Schliessfächer befinden sich im Foyer.

      Die Gastronomie ist barrierefrei zugänglich.

      Assistenzhunde sind nach Anmeldung am Empfang erlaubt.

      Führungen in Leichter Sprache sind auf Anfrage möglich.

      Je nach Ausstellung stehen tastbare Objekte zur Verfügung.
    • Städtische Galerie im Park, Viersen


      Die Städtische Galerie im Park Viersen ist in einer Villa aus dem Jahre 1886 beheimatet und umgeben vom Viersener Skulpturenpark. Vor dem Gebäude stehen 4 Behindertenparkplätze zur Verfügung.

      Eine barriefreie ÖPNV-Haltestelle befindet sich in 60 Meter Entfernung am Busbahnhof Ecke Lindenstraße.

      Rechts vom Haupteingang befindet sich ein ebenerdiger und stufenloser Seiteneingang. Hier kann man mit einer Klingel das Aufsichtspersonal rufen.

      Der Aufzug ist für Rolli geeignet und ermöglicht einen barrierefreien Zugang zu allen Etagen. Alle Türbreiten im Haus sind für Rolli geeignet.

      Ein behindertengerechter Sanitärraum befindet sich im Untergeschoss. Dort befinden sich auch behindertengerechte Garderoben/Schliessfächer.

      Medientische sind mit Rolli anfahrbar und bedienbar.

      Es stehen leichte, mobile Sitzgelegenheiten zur Verfügung.

      Assistenzhunde sind erlaubt.
    • Galerie Schloss Neersen, Willich


      Informationen zur Barrierefreiheit in der Galerie Schloss Neersen und zu inklusivven Vermittlungsangeboten erhalten Sie hier:
      Jutta Saum
      0 21 54 / 949-628
      Email: jutta.saum@stadt-willich.de
    • Von der Heydt-Kunsthalle, Wuppertal


      Die Von der Heydt-Kunsthalle befindet sich in Wuppertal-Barmen und wird für Ausstellungen des Von der Heydt-Museum genutzt. Das historische Gebäude der ehemaligen Barmer Ruhmeshalle trägt nach dem Wiederaufbau den Namen Haus der Jugend und beherbergt neben der "Kunsthalle Barmen" den "Live Club Barmen" und das "Haus der Jugend". In der Nähe des Gebäudes befinden sich 3 öffentliche Behindertenparkplätze beim Rathaus-Neubau, Große Flurstr. 10, die mit Parkscheibe 2 Stunden genutzt werden können.Der Zugang zur Von der Heydt-Kunsthalle erfolgt über einen Aufzug, der sich an der Gebäudeseite befindet (Höhne). Hier gibt es eine Klingel. Menschen mit Behinderungen wird empfohlen, den Besuch vorab anzumelden. Sie werden dann in Empfang genommen und mit dem Fahrstuhl in die Ausstellung geleitet. Anmeldung während der Öffnungszeiten der Kunsthalle unter Tel.: 0202-563-6571. Die Kunsthalle ist nur bei laufenden Ausstellungen geöffnet.Die Türbreiten in der Kunsthalle sind für Rolli geeignet. Ein behindertengerechtes WC ist vorhanden. Ein Assistenzhund ist nach Anmeldung erlaubt.
    • Von der Heydt-Museum, Wuppertal


      Das Von der Heydt-Museum liegt in Wuppertal-Elberfeld. In der Nähe des Museums befinden sich 2 öffentliche Behindertenparkplätze, Adresse: Wall28/32. Der Zugang zum Museum erfolgt über die Rollstuhlfahrertür neben dem Haupteingang. Hier gibt es eine Klingel. Die vorherige Anmeldung sichert einen zügigen Ablauf. Tel.: 0202563-6231

      Die Türbreiten im Museum sind für Rolli geeignet.

      Barrierefreier Zugang zu allen Ebenen des Museums durch Aufzüge.

      Ein behindertengerechtes WC im 1. OG. ist mittels Aufzug barrierefrei erreichbar.

      Die Gastronomie im EG ist barrierefrei zugänglich.

      Ein Assistenzhund ist nach Anfrage erlaubt.
    • LVR-Archäologischer Park Xanten / LVR-RömerMuseum, Xanten


      Der Archäologische Park Xanten (APX) mit dem LVR-RömerMuseum ist in weiten Teilen für Besucherinnen und Besucher mit eingeschränkter Mobilität erschlossen. Ein Flyer vermittelt einen Überblick über begehbare Bereiche, mobile Rampen und Toiletten. An der Kasse stehen Rollstühle zur Ausleihe bereit.

      Am alten Haupteingang am Hafentempel (Straße Am Rheintor), am neuen Haupteingang nahe dem Stadtzentrum (im Keisverkehr Am Rheintor rechts abbiegend) und am Parkeingang vor dem Museum (Siegfriedstraße 39) stehen ausreichend kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Die Parkflächen und Zuwege sind rollstuhlgerecht ausgebaut.

      Auf dem Parkgelände sind mehrere Toilettenanlagen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität eingerichtet. Die Anlage direkt am Eingang ist reserviert für Menschen mit Bewegungseinschränkungen. Sie ist mit Duschfunktion und Warmlufttrocknung ausgestattet und kann mit dem Euroschlüssel aufgeschlossen werden. Bei Bedarf kann ein Schlüssel an der Kasse ausgeliehen werden. In zwei neuen Toilettenanlagen stehen auch Wickelplätze für erwachsene Personen zur Verfügung.

      Das LVR-RömerMuseum ist komplett barrierefrei zugänglich. Über den Park verteilt gibt es Sitzgelegenheiten. Hier kann man zwischendurch entspannen, die Aussicht genießen und den Besuch ganz in der eigenen Geschwindigkeit gestalten.

      Ein tragbares Multimediagerät leitet durch das LVR-RömerMuseum mit Filmen in Gebärdensprache. Dieses Angebot wird in Zukunft auf den gesamten Archäologischen Park ausgeweitet.

      Auf Wunsch kann für Ihre Führungen ein Gebärdendolmetscher engagiert werden.

  • Externer Link zu Barrierefreiheitsinformationen der Kunstortwebseite


  • Behindertenparkplatz

    • Centre Charlemagne, Aachen


      Das Centre Charlemagne verfügt über keinen eigenen Behindertenparkplatz, da es mitten in der Fußgängerzone liegt, die für PKW gesperrt ist. In der Nähe des Centre Charlemagne befinden sich jedoch mehrere Parkhäuser. Fußläufig 1 Minute entfernt, im Parkhaus Rathaus (Mostardstraße 5), stehen 5 Behindertenparkplätze zur Verfügung.
    • Couven-Museum, Aachen


      Das Couven Museum verfügt über keinen eigenen Behindertenparkplatz, da es in der Fußgängerzone liegt, die für PKW gesperrt ist. In der Nähe des Museums befinden sich jedoch mehrere Parkhäuser. Fußläufig nur wenige Minuten entfernt, im Parkhaus Rathaus (Mostardstraße 5), stehen 5 Behindertenparkplätze zur Verfügung. Auf der Webseite des Museums kann ein behindertengerechter Stadtplan mit allen Behindertenparkplätzen rund um das Museum aufgerufen (PDF)werden.
    • Internationales Zeitungsmuseum IZM, Aachen


      Das Museum liegt in der Fußgängerzone und verfügt deshalb nicht über einen eigenen Behindertenparkplatz. Auf der Webseite des Museums kann aber ein Stadtplan mit allen Behindertenparkplätzen in der Umgebung aufgerufen (PDF) werden.
    • Ludwig Forum für internationale Kunst, Aachen


      Es stehen 2 öffentliche gebührenpflichtige Behindertenparklpätze zur Verfügung.
    • Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen


      In der Nähe befindet sich das Apag Parkhaus (Adalbertsteinweg 34) mit 4 ausgewiesenen Behindertenparkplätzen auf der Einfahrtsebene.
    • Museum Schloss Moyland, Bedburg-Hau


      2 ausgeschilderte Behindertenparkplätze befinden sich vor dem Eingang zum Museum beim Kassenhaus.
    • Kunstmuseum Villa Zanders, Bergisch Gladbach


      Es stehen 3 öffentliche Behindertenparkplätze beim gegenüber liegenden Stadthaus zur Verfügung, Straße: An der Gohrsmühle.
    • Museum unter Tage – MuT, Bochum


      Es stehen 4 Behindertenparkplätze zur Verfügung. Diese befinden sich auf dem hauseigenen Parkplatz an der Schlosstraße (In Höhe der Haltestelle Blankensteiner Str. rechts in die Schlossstraße einbiegen). Von dort sind es etwa 5 Min. Fußweg durch den Park zum Gebäude des Museum unter Tage.
    • Bundeskunsthalle, Bonn


      Im Umfeld der Bundeskunsthalle stehen mehrere öffentliche und weitere Behindertenparkplätze zur Verfügung. Diese befinden sich nahe dem Haupteingang der Bundeskunsthalle bei den Taxiständen (Friedrich-Ebert-Allee), am Museumsplatz in der Emil-Nolde-Straße und im (kostenpflichtigen) Parkhaus an der Joseph-Beuys-Allee. Die Wegstrecke vom Parkhaus zur Bundeskunsthalle beträgt ca. 250 Meter.
    • Haus der Geschichte , Bonn


      Unmittelbar vor dem Haupteingang des Haus der Geschichte stehen 2 ausgewiesene Behindertenparkplätze zur Verfügung (Strasse: Rheinweg, 30 m Entfernung). Besucher mit Behinderungen können auch in der Tiefgarage (Einfahrt Rheinweg) parken, dazu bitte an der Schranke beim Pförtner klingeln. Von hier führt der barrierfreie Aufzug in das Museumsgebäude.
    • Kunstmuseum Bonn, Bonn


      Es stehen 6 Behindertenparkplätze an den Straßen: Friedrich-Ebert-Allee, Emil-Nolde-Straße zur Verfügung. Im Nahe gelegenen Parkhaus Ecke Emil-Nolde-Straße/Joseph-Beuys-Allee befinden sich ausserdem auf jeder Etage 2 Behindertenparkplätze.
    • LVR-Landesmuseum Bonn, Bonn


      Es stehen 3 kostenfreie Behindertenparkplätze auf dem Vorplatz des Museums zur Verfügung.
    • Museum August Macke Haus, Bonn


      Ein ausgewiesener Behindertenparkplatz befindet sich auf dem Museumsparkplatz, Bornheimer Str. 98–100.
    • Museum Boppard, Boppard


      Es steht ein ausgewiesener Behindertenparkplatz zur Verfügung. Der Weg vom Parkplatz zum Eingang ist 50 Meter lang. Er ist leicht befahrbar.
    • Max Ernst Museum Brühl des LVR, Brühl


      Es stehen 2 Behindertenparkplätze auf dem Musuemsparkplatz zur Verfügung. Von dort gelangt man ebenerdig zum Nebeneingang mit dem Rolli-Aufzug.

      Aufgrund der besonderen Architektur des Hauses und der damit verbundenen Evakuierungszeiten können derzeit nur drei Personen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, gleichzeitig in den Ausstellungsräumen empfangen werden.

      Damit für Sie keine Wartezeiten entstehen, wird um eine Reservierung gebeten. Tel.: +49 (0) 22 32 / 57 93 -117, E-Mail: shop.mem@rheinlandkultur.de
    • Kreismuseum Zons, Dormagen


      2 ausgewiesene Behindertenparkplätze befinden sich beim Museumsgebäude.
    • Dortmunder U, Dortmund


      Im Parkhaus stehen sieben Behindertenparkplätze zur Verfügung.
    • Museum Ostwall im Dortmunder U, Dortmund


      Im Parkhaus stehen sieben Behindertenparkplätze zur Verfügung.
    • Lehmbruck Museum, Duisburg


      Der Personalparkplatz ist auf Anfrage bei der Kunstvermittlung für Rollstuhlbahrer:innen nutzbar. Tel.: 0203-2832195, Email: kunstvermittlung@lehmbruckmuseum.de
    • MKM Museum Küppersmühle, Duisburg


      Gegenüber dem Museum befinden sich 3 ausgewiesene öffentliche Behindertenparkplätze im Seitenstreifen des Philosophenweges.
    • Museum DKM, Duisburg


      Nach telefonischer Absprache kann ein Parkplatz für Rollstuhlfahrer im Innenhof zur Verfügung gestellt werden.
    • Leopold-Hoesch-Museum & Papiermuseum Düren, Düren


      Auf dem öffentlichen Parkplatz am Hoeschplatz befinden sich 6 ausgewiesene Behindertenparkplätze, ca. 150 Meter vom Museum entfernt.
    • K20 Grabbeplatz, Düsseldorf


      In der Tiefgarage unter K20 Grabbeplatz befinden sich 4 Behindertenparkplätze.
    • K21 Ständehaus, Düsseldorf


      2 Behindertenparkplätze stehen im gesperrten Innenbereich neben dem Gebäude zur Verfügung. Im Bereich Elisbethstraße 5 gibt es eine Sprechanlage, die Schranke wird von der Zentrale nach Anfrage geöffnet.
    • KIT - Kunst im Tunnel, Düsseldorf


      Auf der Ausstellungsebene befindet sich ein behindertengerechtes WC das mit dem Aufzug erreicht werden kann.
    • Kunsthalle Düsseldorf, Düsseldorf


      Im Parkhaus unter der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen (Grabbeplatz 5) stehen 5 ausgewiesene Behindertenparkplätze zur Verfügung. Vom Parkplatz geht es über die Ausfahrt zur Strasse. Das Personal ist behilflich und kann gerufen werden unter Tel.: 0176-37765668. Entfernung zur gegenüber liegenden Kunsthalle ca. 100 Meter.
    • Kunstpalast, Düsseldorf


      Es stehen 2 ausgewiesene Behindertenparkplätze im Innenbereich zur Verfügung. Die Einfahrt erfolgt über die Brüderstraße.
    • NRW-Forum Düsseldorf, Düsseldorf


      Direkt vor dem barrierefreien Eingang Ecke Joseph-Beuys-Ufer / Oederallee (Richtung Tonhalle Düsseldorf / Rheinseite) befindet sich der Mitarbeiterparkplatz, der genutzt werden kann. Die Zufahrt führt nur über die Oederallee. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, ein Aus- und Einsteigen ist aber immer möglich.
    • Stadtmuseum Düsseldorf, Düsseldorf


      4 ausgewiesene und durch Poller abgesperrte Behindertenparkplätze befinden sich vor dem Eingang des Stadtmuseums. Zufahrtsweg über Schulstrasse, Citadellstrasse, Berger Allee. Zur Entfernung der Poller bitte anrufen unter Tel.: 0211-899-6170 (Kasse).
    • Museum Folkwang, Essen


      In der Tiefgarage des neuen Museum Folkwang stehen 4 Behindertenparkplätze zur Verfügung. Der Eingang zum Museum und der Besuch der Ausstellung ist von hier aus barrierefrei möglich.
    • LVR Idustriemuseum Tuchfabrik Müller, Euskirchen


      Behindertenparkplätze sind im Museumsneubau vorhanden.
    • Stadtmuseum Euskirchen, Euskirchen


      In den umliegenden Parkhäusern eine ausreichende Anzahl von Stellplätzen zur Verfügung. Die Parkhäuser befinden sich in der Straße "Am Entenpfuhl", in der Veybachstraße und an der Spiegelstraße.
    • Kirche Alt St. Ulrich, Frechen


      2 Behindertenparkplätze befinden sich unmittelbar am Eingang, 1 Behindertenparkplatz liegt ca. 50 Meter vom Eingang entfernt auf dem hauseigenen Parkplatz.
    • Stiftung KERAMION, Frechen


      Es steht 1 ausgewiesener Behindertenparkplatz auf dem Museumsparkplatz zur Verfügung.
    • Museum Goch, Goch


      1 Behindertenparkplatz befindet sich neben dem Haupteingang.
    • Emil Schumacher Museum, Hagen


      2 ausgewiesene Behindertenparkplätze befinden sich hinter dem Gebäude (Prentzelstraße).
    • Osthaus Museum Hagen, Hagen


      2 ausgewiesene Behindertenparkplätze befinden sich hinter dem Haus (Prentzelstraße)
    • Begas Haus, Heinsberg


      Direkt vor dem Haus stehen zwei ausgewiesene Behindertenparkplätze (Hochstrasse 20/21) zur Verfügung.
    • DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst, Hörstel


      Es befindet sich ein gekennzeichneter Parkplatz für Menschen mit Behinderung (Stellplatzgröße 310 x 400 cm) an der Südseite des Klostergeländes (von der Friedrich-Wilhelm-Straße auf die Waldstraße fahren und hinter dem Klosterteich rechts abbiegen).
    • Museum Kurhaus Kleve, Kleve


      Es besteht eine Parkmöglichkeit in der Nähe des barrierefreien Nebeneingangs. Adresse Tiergartengartenstr. 41 aus Richtung Kleve kommen vor Fußgängerampel links rein (Gebäudeteil Beuys-Atelier)
    • Ludwig Museum Koblenz, Koblenz


      Es stehen behindertengerechte Parkplätze zur Verfügung. Bei Bedarf eines Behindertenparkplatzes meldet man sich vorab bitte an der Museumskasse unter der Nummer 0261-304040.
    • Mittelrhein Museum Koblenz, Koblenz


      Das Museum liegt auf dem Zentralplatz im Kulturgebäude. Ausgewiesene Behindertenparkplätze finden Sie im Parkhaus des Forum Mittelrhein, Einfahrt über die Luisenstraße und im Schängelcenter in der Clemensstraße, Einfahrtüber die Gymnasialstrasse. Weitere ausgewiesene Behindertenparkplätze befinden sich in der Schlossstraße, unweit des Museums.
    • Deutsches Tanzarchiv Köln/ SK Stiftung Kultur, Köln


      Im großen Parkhaus des Mediaparks stehen Behindertenparkplätze zur Verfügung. Von dort gelangt man mit dem Aufzug ins Foyer im Erdgeschoss des KOMED-Gebäudes.
    • Die Photographische Sammlung / SK Stiftung Kultur , Köln


      Im Parkplatz des Mediparks stehen Behindertenparkplätze zur Verfügung. Von dort gelangt man mit dem Aufzug in das Foyer des KOMED-Gebäudes.
    • Kölnisches Stadtmuseum, Köln


      2 Behindertenparkplätze wurden vor dem Museum eingerichtet.
    • KOLUMBA, Köln


      Zwei ausgewiesene Behindertenparkplätze befinden sich in unmittelbarer Nähe (Brückenstraße und Richartzstraße) des Museums, weitere Parkplätze sind in der Kolumbastraße.
    • Museum für Angewandte Kunst Köln MAKK, Köln


      3 ausgewiesene öffentliche Behindertenparkplätze befinden sich direkt vor dem Museum (Straße "An der Rechtschule").
    • Museum für Ostasiatische Kunst, Köln


      Ausreichender Parkraum ist direkt beim Museum vorhanden, es sind 2 Behindertenparkplätze ausgewiesen.
    • Museum Ludwig Köln, Köln


      Unter dem Museum Ludwig befindet sich das öffentliche "Parkhaus Philharmonie" mit 9 kostenpflichtigen ausgewiesenen Behindertenparkplätzen. An der Pforte zum Museum Ludwig (Adresse Bischofsgartenstrasse) befindet sich ein Aufzug mit dem man ins Musuem gelangt. Weitere Auskünfte über das Parkhaus unter Tel.: 0221-221-27380
    • Museum Schnütgen, Köln


      Eine Tiefgarage mit Behindertenparkplätzen und barrierefreiem Aufzug befindet sich unter dem Museum.
    • NS-Dokumentationszentrum, Köln


      Behindertenparkplätze befinden sich in der Nähe des Museums z.B. in der Elisenstraße.
    • Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt, Köln


      Unter dem Museum befindet sich eine Tiefgarage mit Behindertenparkplätzen sowie barrierefreiem Aufzug ins Foyer.
    • Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln, Köln


      Im großen Parkhaus des Mediaparks stehen Behindertenparkplätze zur Verfügung. Von dort gelangt man mit dem Aufzug ins Foyer im Erdgeschoss des KOMED-Gebäudes.
    • Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln


      In unmittelbarer Nähe des Haupteingangs (Martinstrasse) sind mehrere Behindertenparkplätze vorhanden.
    • Kaiser Wilhelm Museum, Krefeld


      An der Nordseite des Museums können zwei öffentliche Behindertenparkplätze genutzt werden. (Strasse: Joseph-Beuys-Platz)
    • Museum Morsbroich Leverkusen, Leverkusen


      Es stehen 3 behindertengerechte Parkplätze zur Verfügung.
    • Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich, Linnich


      1 öffentlicher, ausgewiesener Behindertenparkplatz (Adresse: Rurstraße 5) befindet sich vor dem Café Schrapper, 20 Meter vom Museum entfernt.
    • Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach


      Auf der Abteistrasse 27 steht 1 Behindertenparkplatz zur Verfügung.
    • Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Mülheim an der Ruhr


      Zwei öffentliche Behindertenparkplätze befinden sich auf der Bahnstrasse rechts von der Tiefgaragenzufahrt Schlossstrasse.
    • Langen Foundation, Neuss


      3 Behindertenparkplätze befinden sich auf dem Parkplatz der Langen Foundation neben dem Museumsgebäude.
    • Stiftung Insel Hombroich, Neuss


      Ein Behindertenparkplatz steht an der Zufahrt zur Insel Hombroich zur Verfügung.
    • Roentgen-Museum Neuwied, Neuwied


      Ein Behindertenparkplatz befindet sich direkt hinter dem Museumsgebäude. Der Zugang zum Museum ist ebenerdig und stufenlos.
    • Ludwiggalerie Schloss Oberhausen, Oberhausen


      Es stehen Behindertenparkplätze zur Verfügung.
    • Museum Ratingen, Ratingen


      Das Museum verfügt zusammen mit dem Medienzentrum über ein eigenes Parkhaus. Dort gibt es zwei ausgewiesenen Behindertenparkplatz. Die Laufzeit von dort bis zum Museum beträgt 7 Minuten.
    • Kunsthalle Recklinghausen, Recklinghausen


      1 öffentlicher Behindertenparkplätze befindet sich vor dem Museum auf der Große-Perdekamp-Straße.
    • Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Remagen


      Vor dem Haupteingang des Museums befinden sich 2 ausgewiesene Behindertenparkplätze. Zur Anfahrt hinter dem Museumsparkplatz rechts den Berg hoch (Richtung Wildpark Rolandseck), dann vor dem Bahnhofsgebäude rechts abbiegen.
    • Glasmuseum Rheinbach, Rheinbach


      Auf dem öffentlichen Parkplatz vor dem Museum (Adresse: Himmeroder Wall 6) befinden sich mehrere Behindertenparkplätze. Von dort geht es rechts herum zum Eingang Polligstraße.
    • Stadtmuseum Siegburg, Siegburg


      In der Umgebung des Museums befinden sich insgesamt 7 Behindertenparkplätze. Diese liegen zwischen 50 und 200 Metern vom Eingang des Museums entfernt. Standorte: Zeughausstraße 5 (1 Platz), Herrengartenstraße Finanzamt (4 Plätze), Herrengartenstraße 4 (1 Platz), Neue Poststraße 2 (1 Platz). Auf der Museumswebseite findet man einen Stadtplan mit den Behindertenparkplätzen.
    • Museum für Gegenwartskunst Siegen, Siegen


      2 öffentliche Behindertenparkplätze befinden sich ca. 20 Meter vom Museum entfernt.
    • Deutsches Klingenmuseum, Solingen


      Ein Behindertenparkplatz ist vorhanden.
    • Kunstmuseum Solingen, Solingen


      2 Behindertenparkplätze finden sich 50 Meter vom Museumseingang entfernt.
    • Zentrum für verfolgte Künste, Solingen


      Es stehen 2 Behindertenparkplätze zur Verfügung.
    • Bilderbuchmuseum Burg Wissem , Troisdorf


      2 Behindertenparkplätze befinden sich auf der Burgallee vor dem Burgtor.
    • Städtische Galerie im Park, Viersen


      Es stehen 4 Behindertenparkplätze vor dem Gebäude zur Verfügung.
    • Von der Heydt-Kunsthalle, Wuppertal


      In der Nähe der Kunsthalle befinden sich 3 öffentliche Behindertenparkplätze beim Rathaus-Neubau, Große Flurstr. 10, die mit Parkscheibe 2 Stunden genutzt werden können.
    • Von der Heydt-Museum, Wuppertal


      In der Nähe des Museums befinden sich 2 öffentliche Behindertenparkplätze. Adresse: Wall 28/32
    • LVR-Archäologischer Park Xanten / LVR-RömerMuseum, Xanten


      Am alten Haupteingang am Hafentempel (Straße Am Rheintor), am neuen Haupteingang nahe dem Stadtzentrum (im Keisverkehr Am Rheintor rechts abbiegend) und am Parkeingang vor dem Museum (Siegfriedstraße 39) stehen Ihnen ausreichend kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Die Parkflächen und Zuwege sind rollstuhlgerecht ausgebaut.

  • Fahrstuhl für Rollstuhl zugänglich

    • Centre Charlemagne, Aachen


      Der Aufzug im Haus ist für Rolli geeignet. Mit dem Aufzug gelangt man ins UG zu den verschiedenen Stationen der Dauerausstellung.
    • Internationales Zeitungsmuseum IZM, Aachen


      Mit dem für Rolli geeigneten Aufzug erreicht man vom Eingangsbereich die 1 Meter höhere Ausstellungsebene mit Kassenbereich, behindertengerechter Toilettenanlage, Museumsshop und dem Café Kaffesatz. Die Bibliothek und die Dauerausstellung im Obergeschoss erreicht man ebenso mit dem Aufzug.
    • Ludwig Forum für internationale Kunst, Aachen


      Alle Etagen des Museums sind über barrierefreie Aufzüge zu erreichen.
    • Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen


      Alle Ebenen des Museums sind mit Aufzügen barrierefrei zu erreichen.
    • Museum Schloss Moyland, Bedburg-Hau


      Der Zugang zum Hauptgebäude erfolgt über einen von außen zugänglichen Rolli-Aufzug neben dem Treppenaufgang. Eine Klingel ist vorhanden. Kellergeschoss und Obergeschoss sind mittels Rolli-Aufzug erreichbar. Die Höhe der Exponate ist für Rollstuhlnutzer:innen angemessen.
    • Kunstmuseum Villa Zanders, Bergisch Gladbach


      Alle Ebenen des Museums sind über den behindertengerechten Aufzug zu erreichen.
    • Kunstmuseum Bochum, Bochum


      Die 1. und 2. Etage des Museums sind sowohl über eine zeentral platzierte Rampe als auch mit dem Aufzug zu erreichen. Der Aufzug wird vom Personal bedient. Die Türbreiten im gesamten Museum sind für Rolli geeignet.
    • Museum unter Tage – MuT, Bochum


      Die Ausstellungsebene ist über einen für Rolli geeigneten Aufzug zu erreichen. Die Türbreiten sind für Rolli geeignet.
    • Bundeskunsthalle, Bonn


      Alle Stockwerke der Bundeskunsthalle sind über rollstuhlgerechte Fahrstühle erreichbar. Rollstuhlgerechte WCs befinden sich in der Zentraltoilette im UG.
    • Haus der Geschichte , Bonn


      Die Ausstellungen und Funktionsräume des Museums sind weitestgehend mit dem Rollstuhl zugänglich. Fahrstühle innerhalb der Ausstellung führen zu allen Ausstellungsebenen. Mit den Aufzügen im Foyer und im Treppenhaus gelangt man barrierefrei in das Museumscafé im 1.OG bzw. in das UG mit den sanitären Anlagen und dem behindertengerechten WC.
    • Kunstmuseum Bonn, Bonn


      Alle Ebenen des Museums sind mit dem Aufzug neben der Haupttreppe (Türbreite 80 cm) barrierefrei erreichbar.
    • LVR-Landesmuseum Bonn, Bonn


      Es gibt eine Rolli-Aufzug zu Uuntergeschoss, Garderobe und Vortragssal, 2 Rolli-Aufzüge sind im Museum. 20 behindertengerechte Schliessfächer stehen im Untergeschoss zur Verrfügung. Die Fahrstuhltasten sind mit taktilen Beschriftungen ausgestattet, die Stockwerke werden angesagt. Die Geschosse sind zudem mit Rampen verbunden, die einen stark geriffelten Untergrund aufweisen.
    • Museum August Macke Haus, Bonn


      Alle Ebenen des Museums sind über rollstuhlgerechte Aufzüge erreichbar. Das Museum kann auf allen Ebenen und in allen Räumen mit Rollstuhl und Rollator befahren werden.
    • Museum Boppard, Boppard


      Alle für den Besucher zugänglichen Räume sind ebenerdig oder über einen für Rolli geeigneten Aufzug zu erreichen. Die Aufzugstür ist 110 cm breit. Alle für die Besucher*innen nutzbaren Türen und Durchgänge sind mindestens 90 cm breit. Die Ausstellungen in den unterschiedlichen Etagen des Museums sind über einen für Rolli geeigneten Aufzug zu erreichen. In den Ausstellungsrundgängen gibt es keine Stufen, die Laufwege sind großzügig angelegt und die Ausstellungseinheiten sind mit einem Rollstuhl gut anfahrbar.
    • Max Ernst Museum Brühl des LVR, Brühl


      Beide Aufzüge im Gebäude sind barrierefrei zugänglich.
    • Kreismuseum Zons, Dormagen


      Vom EG in das 1. OG. steht ein Treppenlift bis 300 kg zur Verfügung.
    • Dortmunder U, Dortmund


      Ein für Rolli geeigneter Aufzug ist vorhanden. Alle für die Besucher nutzbaren und zugänglichen Räume sind ebenerdig oder per Aufzug erreichbar.
    • Museum Ostwall im Dortmunder U, Dortmund


      Alle Ebenenen des Hauses sind über den barrierefreien Aufzug erreichbar.
    • Lehmbruck Museum, Duisburg


      Mit dem Rolli Treppenlift erreicht man in der Glashalle das UG.
    • MKM Museum Küppersmühle, Duisburg


      Alle Ebenen des Museums sind mit dem barriefreien Aufzug zu erreichen. Alle Türbreiten im Musuem sind für Rolli geeignet.
    • Museum DKM, Duisburg


      Vier Etagen des Museums (UG, EG, 1.OG, 2. OG) sind barierefrei mit dem Aufzug erreichbar.
    • Leopold-Hoesch-Museum & Papiermuseum Düren, Düren


      Der Zugang für Rollstuhlfahrer erfolgt nicht im Bereich des Haupteingangs sondern an der linken Gebäudeseite. Hier befindet sich der Eingang zum Aufzug, der mit einer außen angebrachten Klingel gerufen werden kann. Die beiden Ausstellungsebenen des Hauses sind mit dem Aufzug zu erreichen.
    • K20 Grabbeplatz, Düsseldorf


      Alle Ebenen von K20 sind über einen Aufzug barrierefrei zu erreichen.
    • K21 Ständehaus, Düsseldorf


      Alle Ebenen von K21 Ständehaus sind über einen Aufzug barrierefrei zu erreichen.
    • KIT - Kunst im Tunnel, Düsseldorf


      Mit dem Aufzug im KIT-Cafe gelangt man in die unterirdische Ausstellungsfläche.
    • Kunsthalle Düsseldorf, Düsseldorf


      Die Ausstellungsräume im 1.OG und im 2.OG sind in Begleitung durch das Ausichtspersonal per Aufzug zu erreichen.
    • Kunstpalast, Düsseldorf


      In beiden Gebäudeteilen des Museums sind alle Ebenen barrierefrei mit den Aufzügen zu erreichen.
    • Maxhaus, Düsseldorf


      Mit dem barrierfreien Aufzug erreicht man das UG und die Ausstellungsgalerie im 1.OG.
    • NRW-Forum Düsseldorf, Düsseldorf


      Alle Ausstellungsräume im NRW-Forum Düsseldorf sind barrierefrei zugänglich. Zum Obergeschoss führt ein Aufzug.
    • Stadtmuseum Düsseldorf, Düsseldorf


      Die zweite Etage kann über einen Rolli-Lift erreicht werden.
    • Museum Folkwang, Essen


      Es sind barrierfreie Aufzüge vorhanden, die Bedienfelder der Aufzüge sind barrierefrei angebracht. Alle Ebenen des Museums sind barrierefrei zu erreichen.
    • LVR Idustriemuseum Tuchfabrik Müller, Euskirchen


      Alle Etagen der Tuchfabrik sind über einen für Rolli geeigneten, ausreichend großen Personenaufzug erreichbar. Die Nassappretur und die Dampfmaschine sind nur über je eine Treppe erreichbar, jedoch einsehbar.
    • Stadtmuseum Euskirchen, Euskirchen


      Das Stadtmuseum verfügt über einen für Rolli geeigneten Aufzug, mit dem alle Räume erreicht werden können.
    • Kirche Alt St. Ulrich, Frechen


      Das Gebäude hat zwei Ebenen, die durch einen rollstuhlgerechten Aufzug verbunden werden. Der Aufzug befindet sich im Eingangsbereich.
    • Museum Goch, Goch


      Mit dem Aufzug sind alle Ebenen des Museums barrierefrei zu erreichen. Der Aufzug ist aber nicht für breite E-Rollstühle geeignet.
    • Emil Schumacher Museum, Hagen


      Alle Ebenen des Emil Schumacher Museums sind mit dem barrierefreien Aufzug zu erreichen. Die Türbreiten im Museum sind für Rolli geeignet.
    • Osthaus Museum Hagen, Hagen


      Alle Ebenen des Osthaus Museum Hagen sind mit dem barrierfreien Aufzug oder einer Hebebühne (mit Hilfe durch das Personal) zu erreichen. Die Türbreiten im Museum sind für Rolli geeignet.
    • Begas Haus, Heinsberg


      Der Aufzug ist für Rolli geeignet. Es steht ein Hublifter für Übergänge mit Stufen zur Verfügung so dass der Zugang zu allen Ausstellungsbereichen gewährleistet ist. Die Türbreiten im Haus sind für Rolli geeignet. Die Hörstationen im Haus sind für Rolli anfahrbar/bedienbar.
    • DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst, Hörstel


      Über einen rollstuhlgeeigneten Aufzug mit Türbreiten größer oder gleich 90 cm können Untergeschoss, Ausstellungshalle, Foyerbereich und Obergeschoss erreicht werden.
    • Museum Kurhaus Kleve, Kleve


      Es gibt zwei barriefreie Aufzüge mit denen alle Ebenen des Museums und das Café Moritz erreicht werden.
    • Ludwig Museum Koblenz, Koblenz


      Neben der Eingangs­treppe befindet sich ein Fahrstuhl, mit dem man alle Ausstellungs­ebenen erreichen kann. Alle öffentlichen Bereiche des Museums sind barrierefrei zugänglich.
    • Mittelrhein Museum Koblenz, Koblenz


      Die Ausstellungen liegen im 1. Obergeschoss und im Untergeschoss des Gebäudes. Beide Ausstellungen können über einen für Rolli geigneten Aufzug erreicht werden. Der Zugang zu allen Ausstellungen ist gewährleistet. Alle Durchgänge/Türen sind mindestens 90 cm breit.
    • Deutsches Tanzarchiv Köln/ SK Stiftung Kultur, Köln


      Der Zugang zum Tanzarchiv im 2. Obergeschoss erfolgt im Eingangsbereich des KOMED-Gebäudes über den ebenerdig zugänglichen barrierefreien Aufzug. Im EG neben dem Aufzug befindet sich eine Infotheke mit Personal.
    • Die Photographische Sammlung / SK Stiftung Kultur , Köln


      Mit dem Aufzug erreicht man barrierefrei die Ausstellungsräume im 1. OG.
    • KOLUMBA, Köln


      Ein barrierefreier Aufzug mit ausreichender Türbreite vom EG bis zum 2. OG ist vorhanden. Die Kabinette sind mit einer niedrigen Stufe versehen, das Personal hilft. Raum 9 (Armarium) ist mit dem Rollstuhl nicht zu erreichen.
    • Museum für Angewandte Kunst Köln MAKK, Köln


      Aufzug ebenerdig im Eingangsbereich / Kasse. Alle Bedienelemente im Aufzug sind in behindertengerechter Höhe angebracht. Mittels Aufzug sind alle Ausstellungsabteilungen im 1. und 2. OG sowie UG (Sanitärbereich) zugänglich. Mit einem zweiten Aufzug gelangt man in Ausstellungshalle, Café und Innenhof sowie ins EG des Designflügels. Ein Rollstuhl-Treppenlift für die Erreichbarkeit der zweiten Ausstellungsebene der Designabteilung ist vorhanden.
    • Museum für Ostasiatische Kunst, Köln


      Im Eingangsbereich führt eine Treppenanlage in das um einen Meter tiefer gelegene Foyer. Neben der Treppenanlage befindet sich ein barrierefreier Aufzug, der vom Personal bedient wird. Alle Ausstellungsräume, das Museumscafe, der Museumsshop sowie die behindertengerechten WCs und die Garderobe sind vom Foyer aus ebenerdig und barrierefrei zu erreichen.
    • Museum Ludwig Köln, Köln


      Alle Ausstellungsebenen sind über barrierefreie Aufzüge zu erreichen. Diese haben für Rollstuhlfahrer geeignete (niedrige) Bedienelemente, die außerdem für Sehbehinderte erhaben und kontrastreich sind.
    • Museum Schnütgen, Köln


      Mit dem barrierefreien Aufzug gelangt man zu den Sanitärräumen im UG und in die Ausstellungsräume des Rautenstrauch-Joest-Museums. Der Neubau und Teile des Museum Schnütgen sind ebenerdig - ohne Aufzug - erreichbar.
    • NS-Dokumentationszentrum, Köln


      Der Aufzug im Museum kann mit Unterstützung des Personals benutzt werden, ist aber für große Elektrofahrstühle nicht befahrbar, da er dafür zu klein ist. Der Aufzug führt zu den Ausstellungsebenen vom EG bis in den 2. Stock. Es steht ein Leihrollstuhl und ein Rollator zur Verfügung, damit sind alle Ausstellungsräume zu besichtigen.
    • Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt, Köln


      Mit den 2 barrierefreien Aufzügen gelangt man zu allen Ausstellungsebenen, die Aufzüge sind für Rolli geeignet. Der Aufzug im Foyer ist ebenerdig zu erreichen. Ein Blindenleitstreifen führt zum Aufzug.
    • Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln, Köln


      Der Zugang zum Tanzarchiv im 2. Obergeschoss erfolgt im Eingangsbereich des KOMED-Gebäudes über den ebenerdig zugänglichen barrierefreien Aufzug. Im EG neben dem Aufzug befindet sich eine Infotheke mit Personal.
    • Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln


      Über zwei für Rolli geeignete Fahrstühle sind alle Ausstellungsebenen erreichbar.
    • Kaiser Wilhelm Museum, Krefeld


      Über Aufzüge und Rampen können alle Etagen und Ausstellungsräume des Museums mit dem Rollstuhl ohne Fremdhilfe erreicht werden.
    • Museum Morsbroich Leverkusen, Leverkusen


      Mit dem Aufzug sind alle Ebenen des Museum barrierefrei zu erreichen.
    • Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich, Linnich


      Alle Ausstellungsebenen sind mit dem barrierefreien Aufzug oder mit Treppenlift erreichbar.
    • Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach


      Mit dem Aufzug werden die drei Ebenen des Museums, Eingangsebene (EG), Plattenebene (OG) und Gartenebene (UG) barrierefrei erreicht. (Türbreite 80 cm, Innenfläche 110 x 140 cm). Die Türbreiten im Museum sind für Rolli geeignet.
    • Städtisches Museum Schloss Rheydt, Mönchengladbach


      Ein für Rolli geeigneter Aufzug ist vorhanden.
    • Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Mülheim an der Ruhr


      Ein rollstuhlgerechter Aufzug ist vorhanden.
    • Clemens Sels Museum Neuss, Neuss


      Ein Rolli-Aufzug ist vorhanden.
    • Roentgen-Museum Neuwied, Neuwied


      Alle Ebenen des Museums sind für Rollstuhlfahrer*innen über einen großen Personenaufzug zu erreichen.
    • Ludwiggalerie Schloss Oberhausen, Oberhausen


      Alle Stockwerke des Haupthauses sind über den rollstuhlgerechten Aufzug erreichbar. Das Kleine Schloss ist ebenerdig, alle Räume sind barrierefrei erreichbar.
    • Museum Ratingen, Ratingen


      Ein Rolli-Aufzug ist auf Anfrage nutzbar.
    • Kunsthalle Recklinghausen, Recklinghausen


      Alle Ebenen des Museums können mit dem rollstuhlgerechten Aufzug erreicht werden.
    • Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Remagen


      Alle Ebenen des Museums können barrierefrei mit dem Aufzug erreicht werden. Mit der Bahn aus Richtung Koblenz/Remagen
      kommend, finden Sie einen barrierefreien Aufzug in dem braun verkleideten Gebäude in Fahrtrichtung am hinteren Ende des Bahnsteigs.
    • Glasmuseum Rheinbach, Rheinbach


      Mit dem Rolli-Aufzug sind bis auf die Empore alle Ebenen des Museums erreichbar.
    • Stadtmuseum Siegburg, Siegburg


      Der Aufzug ist für Rollis barrierefrei nutzbar. Alle vier Etagen des Museums sind über den Aufzug zu erreichen. Im Untergeschoss des Museums sind alte Kellerräume und Hausreste zu sehen. Der Boden ist hier sehr uneben. Zwei steile Rampen verbinden die Räume. Wenn Sie Unterstützung benötigen, sagen Sie bei Ihrer Ankunft an der Kasse Bescheid oder kündigen Sie Ihren Museumsbesuch an der Kasse an. (Tel.: 02241-102-7410).
    • Museum für Gegenwartskunst Siegen, Siegen


      Alle Ebenen des Museums sind mit dem Aufzug barrierefrei erreichbar.
    • Deutsches Klingenmuseum, Solingen


      Ein für Rolli geeigneter Aufzug ist vorhanden.
    • Kunstmuseum Solingen, Solingen


      Rolli-Aufzug vorhanden.
    • Zentrum für verfolgte Künste, Solingen


      Die öffentlich zugänglichen Bereiche des Museums erreicht man über einen für Rolli geeigneten Aufzug. Die Türbreiten sind aber nur teilweise für Rolli geeignet.
    • Bilderbuchmuseum Burg Wissem , Troisdorf


      Der Zugang zum Museum erfolgt für Rollstuhlfahrer über eine links neben der Eingangstreppe installierte Hebeplattform, die vom Personal bedient wird. Hier ist eine Klingel vorhanden. Im Gebäude können alle Ebenen mit einem Aufzug erreicht werden. Kabineninnenmaß: T 130 cm x B 100 cm. Zur Nutzung des Aufzugs bitte an der Kasse melden.
    • Städtische Galerie im Park, Viersen


      Der Aufzug ist für Rolli geeignet und ermöglicht einen barrierfreien Zugang zu allen Etagen. Alle Türbreiten im Haus sind für Rolli geeignet. Medientische sind mit Rolli anfahrbar und bedienbar.
    • Von der Heydt-Kunsthalle, Wuppertal


      Der Zugang zur Von der Heydt-Kunsthalle erfolgt über einen Aufzug, der sich an der Gebäudeseite befindet (Höhne). Hier gibt es eine Klingel. Menschen mit Behinderungen wird empfohlen, den Besuch vorab anzumelden. Sie werden dann in Empfang genommen und mit dem Fahrstuhl in die Ausstellung geleitet. Anmeldung während der Öffnungszeiten der Kunsthalle unter Tel.: 0202-563-6571.
    • Von der Heydt-Museum, Wuppertal


      Barrierefreier Zugang zu allen Ebenen des Museums durch Aufzüge.

  • Behindertengerechte Toilette


  • Eingang mit Rampe

    • Kunstmuseum Villa Zanders, Bergisch Gladbach


      Der Zugang zum Museum erfolgt für Rollstuhlfahrer über eine Rampe (Nebeneingang).
    • Kunstmuseum Bochum, Bochum


      Der Zugang erfolgt über ein flache Rampe die zum ebenerdigen Haupteingang führt. Hier ist eine Türklingel vorhanden. Die Türe wird vom Kassenpersonal geöffnet. Die Türbreiten im gesamten Museum sind für Rolli geeignet.
    • Bundeskunsthalle, Bonn


      Der Platz vor der Bundeskunsthalle ist gekiest bzw. von der Friedrich-Ebert-Allee kommend mit Kopfsteinen gepflastert. Der Eingangsbereich der Bundeskunsthalle ist mit einer Rollstuhl-Rampe ausgestattet. Die Eingangstüre links neben den Drehtüren ist ebenerdig. Ein Türöffner ist vorhanden.
    • Max Ernst Museum Brühl des LVR, Brühl


      Der Zugang für Rollstuhlfahrer erfolgt ebenerdig über eine flache Rampe.
    • Museum DKM, Duisburg


      Der Zugang erfolgt für Rollstuhlfahrer über eine flache Rampe die vom Gehweg zum Haupteingang führt. Die Eingangstür öffnet automatisch. Zusätzlich ist eine Klingel vorhanden.
    • K20 Grabbeplatz, Düsseldorf


      Der Zugang zu K20 erfolgt über eine flache Rampe. (Haupteingang)
    • Maxhaus, Düsseldorf


      Das Maxhaus ist barrierefrei über eine fest installierte Rampe zugänglich.
    • Museum Folkwang, Essen


      Der Haupteingang ist barrierefrei über ein flache Rampe zu erreichen. Zusätzlich steht ein Aufzug zur Verfügung, der von aussen gerufen werden kann. Das Bedienfeld ist barrierefrei platziert.
    • Stiftung KERAMION, Frechen


      Das KERAMION ist für Rollstuhlfahrer über eine Rampe mit einer leichten Steigung zugänglich.
    • Museum Goch, Goch


      Zwischen Behindertenparkplatz und Eingang befindet sich eine flache gepflasterte Rampe über die man ins Foyer gelangt.
    • Kölnisches Stadtmuseum, Köln


      Der Zugang zum Museum ist für Rollstuhlfahrer mittels einer flachen Rampe vor der Eingangstüre barrierefrei möglich.
    • Museum Schnütgen, Köln


      Das Museum ist ebenerdig über eine flache Rampe zu erreichen. Die Eingnagstüre öffnet sich automatisch. Der Besuch der Cäcilienkirche ist im Emporenbereich und nach kurzer Voranmeldung an der Kasse über die Außenrampe am Cäciliengarten auch im Mittelschiff für Rollstuhlfahrer möglich.
    • NS-Dokumentationszentrum, Köln


      Der Eingang ist nicht ebenerdig, die Ebene des Museums wird über fünf Treppenstufen erreicht. Zurzeit ist das Museum für Rollstuhlnutzer nur über einen Hintereingang mit Unterstützung des Personals zugänglich. Wenn Sie nicht in Begleitung sind, sollten Sie vorher bitte anrufen.
    • Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt, Köln


      Das Museum ist ebenerdig über eine flache Rampe zu erreichen. Die Eingangstür öffnet sich automatisch.
    • Museum Haus Esters, Krefeld


      Das Museum Haus Esters kann über eine mobile Rampe erreicht werden, die bei Bedarf ausgelegt wird.
    • Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach


      Der Zugang zum Gebäude erfolgt für Rollstuhlfahrer stufenlos über eine flache Rampe neben der Treppe zum Eingang Abteistraße
    • Clemens Sels Museum Neuss, Neuss


      Über ein Rampe erreicht man den ebenerdigen stufenlosen Haupteingang im Deilmannbau.
    • Ludwiggalerie Schloss Oberhausen, Oberhausen


      Der Weg zum Eingang führt über eine schräge Ebene.
    • Kunsthalle Recklinghausen, Recklinghausen


      Der Zugang zum Gebäude erfolgt über eine flache Rampe. Neben der ebenerdigen Eingangstür befindet sich eine Säule mit Taster, mit dem die Türe geöffnet werden kann.
    • Stadtmuseum Siegburg, Siegburg


      Der Eingang des Stadtmuseums liegt am Markt. Der Zugang mit Rolli und Rollator erfolgt über eine Rampe links neben der Eingangstreppe mit bis zu 13,5% Steigung. Für Unterstützung kann man seinen Besuch bei der Museumskasse ankündigen. (Tel.: 02241-102-7410).

  • Ebenerdiger Eingang

    • Centre Charlemagne, Aachen


      Der Zugang zum Museum erfolgt ebenerdig und stufenlos.
    • Couven-Museum, Aachen


      Das Couven Museum ist in einem denkmalgeschützen Altbau von 1786 beheimatet, in dem komplette Barrierefreiheit nicht hergestellt werden kann. So ist nur ein eingeschränkter barrierefreier Zugang, ebenerdig und stufenlos, zu einigen Räumen im Erdgeschoss möglich. Dort sind die Türbreiten für Rolli geeignet.
    • Internationales Zeitungsmuseum IZM, Aachen


      Das Museum ist ebenerdig und stufenlos zugänglich. Im Eingangsbereich befindet sich ein Für Rolli geeigneter Aufzug. Mit dem Aufzug gelangt man aud die 1 Meter höher liegende Ausstellungsebene mit dem Kassenbereich. Von hier aus erreicht man barrierrefrei das Café Kaffesatz und die behindertengerechte Toilette.
    • Ludwig Forum für internationale Kunst, Aachen


      Der Zugang für Rollstuhlfahrer erfolgt stufenlos und ebenerdig über den Haupteingang. Ein Türöffner ist vorhanden.
    • Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen


      Der Zugang zum Museum erfolgt ebenerdig und stufenlos durch den Haupteingang. Die Türe wird bei Bedarf vom Personal im angrenzenden Kassenbereich geöffnet.
    • Museum Schloss Moyland, Bedburg-Hau


      Der Zugang zum Hauptgebäude erfolgt für Rollstuhlfahrer über einen von außen ebenerdig zugänglichen Rolli-Aufzug.
    • Museum unter Tage – MuT, Bochum


      Der Zugang zum Gebäude erfolgt ebenerdig und stufenlos. Der Haupteingang öffnet sich per Knopfdruck.
    • Haus der Geschichte , Bonn


      Der ebenerdige Haupteingang zum Museum befindet sich am Rheinweg/Ecke Willy-Brandt-Allee und ist mit automatischen Schiebetüren versehen.
    • Kunstmuseum Bonn, Bonn


      Ebenerdiger, stufenloser Zugang durch barrierefreie Türen neben den Drehtüren zur Emil-Nolde-Straße und zur U-Bahn Haltestelle (Haupteingänge).
    • LVR-Landesmuseum Bonn, Bonn


      Der Zugang zum Museum erfolgt über einen kontrastreichen, glatten Weg. Der Haupteingang ist ebenerdig und stufenlos.
      Alle Türen öffnen sich automatisch bei Annäherung.
    • Museum August Macke Haus, Bonn


      Das Museum ist ebenerdig und ohne Stufen über den Haupteingang (Hochstadenring) zu erreichen. Die Glastüre öffnet sich automatisch.
    • Museum Boppard, Boppard


      Das Gebäude ist über den Eingang vom Burgplatz ebenerdig und stufenlos zugänglich.
    • Museum Ostwall im Dortmunder U, Dortmund


      Der Zugang zum Gebäude erfolgt ebenerdig und stufenlos über den Haupteingang. Das Museum Ostwall befindet sich in der vierten, fünften und sechsten Etage des Hauses.
    • Lehmbruck Museum, Duisburg


      Ebenerdiger stufenloser Zugang über den Nebeneingang Düsseldorferstr. 51.
    • MKM Museum Küppersmühle, Duisburg


      Der Zugang zum Gebäude erfolgt ebenerdig über einen gepflasterten Vorplatz. Direkt neben dem Haupteingang (Drehtür) befindet sich in der Glasfront eine weitere Türe, die vom Personal geöffnet wird.
    • Leopold-Hoesch-Museum & Papiermuseum Düren, Düren


      Der Zugang für Rollstuhlfahrer erfolgt nicht im Bereich des Haupteingangs sondern ebenerdig an der linken Gebäudeseite.
    • K21 Ständehaus, Düsseldorf


      Der Zugang zu K21 Ständehaus erfolgt ebenerdig und stufenlos über den Haupteingang. Ein Türöffner befindet sich rechts neben dem Eingang.
    • Kunsthalle Düsseldorf, Düsseldorf


      Der Zugang zum Gebäude erfolgt für Rollstuhlfahrer ebenerdig über den Hintereingang. Mit einer Aussen-Klingel an der linken Gebäudeseite im Bereich der Buchhandlung wird das Aufsichtspersonal gerufen. In Begleitung der Aufsicht gelangt man mit dem Aufzug in die Ausstellungsebene im 1.OG und im 2. OG. Das Foyer und die Garderobe sind für Rollstuhlfahrer nicht zugänglich, das Personal ist Ihnen aber behilflich.
    • Kunstpalast, Düsseldorf


      Der Zugang zum Museum erfolgt bei beiden Gebäudeteilen ebenerdig über einen Nebeneingang. Hier befindet sich eine Klingel bzw. ein Türöffner. Mit dem Rolli-Aufzug gelangt man dann jeweils in das EG. Die Nebeneingänge sind ausgeschildert. Nebeneingang West, 120 cm Türbreite, Nebeneingang Ost, 80 cm Türbreite.
    • NRW-Forum Düsseldorf, Düsseldorf


      Der barrierefreie Eingang befindet sich an der Ecke Joseph-Beuys-Ufer / Oederallee (Richtung Tonhalle Düsseldorf / Rheinseite). Hier befindet sich eine Kligel mit der das Museumspersonal gerufen wird, das die Tür öffnet.
    • Stadtmuseum Düsseldorf, Düsseldorf


      Barrierefreier, ebenerdiger Zugang zum Haus. Eine Klingel befindet sich am Eingang.
    • Kirche Alt St. Ulrich, Frechen


      Der Zugang zum Gebäude ist ebenerdig, die Eingangstür kann per Taster oder manuell geöffnet werden.
    • Stiftung KERAMION, Frechen


      Ebenerdiger Zugang über die Gartenpforte an der Gebäuderückseite.
    • Emil Schumacher Museum, Hagen


      Der Zugang zum Osthaus Museum erfolgt ebenerdig und stufenlos durch den Haupteingang. Ein Türöffner ist vorhanden. Ein Nebeneingang wird vom Personal geöffnet, wenn man auf dem Behindetenparkplatz steht.
    • Osthaus Museum Hagen, Hagen


      Der Zugang zum Osthaus Museum Hagen erfolgt ebenerdig und stufenlos durch den Haupteingang. Ein Türöffner ist vorhanden. Ein Nebeneingang wird vom Personal geöffnet, wenn man auf dem Behindetenparkplatz steht.
    • Begas Haus, Heinsberg


      Der Zugang erfolgt ebenerdig und stufenlos.
    • DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst, Hörstel


      Ein ebenerdiger stufenfreier Zugang ist über den Nebeneingang links neben den Treppen zum Haupteingang möglich. Dort ist das Aufsichtspersonal über eine Klingel erreichbar. Von dort gelangt man zum rollstuhlgeeigneten Aufzug. Die Kolleg:innen helfen Ihnen gerne beim Zugang zu den einzelnen Ausstellungsbereichen.
    • Museum Kurhaus Kleve, Kleve


      Der Zugang erfolgt für Rollstuhlefahrer ebenerdig und stufenlos über einen Nebeneingang. Hier besteht auch eine Parkmöglichkeit. (Adresse Tiergartengartenstr. 41 aus Richtung Kleve kommen vor Fußgängerampel links rein, Gebäudeteil Beuys-Atelier).
    • Mittelrhein Museum Koblenz, Koblenz


      Das Museum ist ebenerdig zu erreichen. Der Eingang ist stufenlos und rollstuhlgerecht.
    • Deutsches Tanzarchiv Köln/ SK Stiftung Kultur, Köln


      Die ebenerdige und stufenlose Eingangstür zum KOMED-Gebäude öffnet sich selbständig. Der Zugang zum Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs im 2. Obergeschoss erfolgt im Eingangsbereich des KOMED-Gebäudes über den ebenerdig zugänglichen barrierefreien Aufzug.
    • Die Photographische Sammlung / SK Stiftung Kultur , Köln


      Die Eingangstür zum KOMED-Gebäude öffnet sich selbständig. Der Zugang zur Photographischen Sammlung / SK Stiftung Kultur erfolgt im Eingangsbereich des KOMED-Gebäudes über den ebenerdig zugänglichen barrierefreien Aufzug.
    • KOLUMBA, Köln


      Das Museum ist ebenerdig über den Haupteingang zu erreichen, die Türe wird vom Personal geöffnet.
    • Museum für Angewandte Kunst Köln MAKK, Köln


      Der Museumseingang ist ebenerdig, der Museumsvorplatz ist vom Dom und Wallrafplatz kommend über den abgesenkten Bordstein für Rollstuhlfahrer gut erreichbar.
    • Museum für Ostasiatische Kunst, Köln


      Das Museum ist ebenerdig barrierefrei erreichbar, ein Türöffner ist vorhanden.
    • Museum Ludwig Köln, Köln


      Das Museum Ludwig ist auf mehreren Wegen barrierefrei zu erreichen. Die ebenerdigen stufenlosen Haupteingänge haben breite Glas-Schiebetüren mit Kontrasten für Sehbehinderte und öffnen sich selbständig.
    • Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln, Köln


      Die ebenerdige und stufenlose Eingangstür zum KOMED-Gebäude öffnet sich selbständig. Der Zugang zum Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs im 2. Obergeschoss erfolgt im Eingangsbereich des KOMED-Gebäudes über den ebenerdig zugänglichen barrierefreien Aufzug.
    • Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln


      Das Museum verfügt über einen ebenerdigen stufenlosen Eingang. Die Türe öffnet sich automatisch.
    • Kaiser Wilhelm Museum, Krefeld


      Der Zugang zum Museum erfolgt ebenerdig und stufenlos. Ein Türöffner ist vorhanden.
    • Museum Haus Lange, Krefeld


      Im Eingangsbereich von Haus Lange muss eine flache Stufe überbrückt werden. Dabei hilft das Museumspersonal.
    • Museum Morsbroich Leverkusen, Leverkusen


      Der Zugang zum Museum Morsbroich erfolgt ebenerdig und stufenlos über einen Nebeneingang an der linken Gebäudeseite. Unten neben der Treppe links befindet sich eine Klingel mit der man das Personal rufen kann. Das Personal begleitet Sie zum Aufzug. Die Räume der Museumspädagogik befindet sich im linken Seitengebäude des Schlosses und sind ebenerdig zugänglich.
    • Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich, Linnich


      Der Zugang zum Museum erfolgt ebenerdig und stufenlos über eine Flügeltür neben der Drehtür des Haupteingangs. Diese wird vom Personal geöffnet wird. Eine Klingel ist vorhanden.
    • Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Mülheim an der Ruhr


      Ein behindertengerechter Zugang in das Kunstmuseum befindet sich am Seiteneingang der Malschule und ist direkt vom Parkplatz aus zu erreichen.
    • Langen Foundation, Neuss


      Ebenerdiger, stufenloser Zugang. Die Eingangstür wird vom Personal geöffnet.
    • Roentgen-Museum Neuwied, Neuwied


      Der Zugang zum Museum ist ebenerdig und stufenlos.
    • Museum Ratingen, Ratingen


      Der Zugang zum Museum erfolgt für Rollstuhlfahrer ebenerdig und stufenlose über den Nebeneingang der Verwaltung. Hier ist eine Klingel mit der Aufschrift "Museum" vorhanden. Die Türbreiten im Museum sind für Rolli geeignet.
    • Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Remagen


      Vom Behindertenparkplatz gelangt man über einen ebenerdigen stufenlosen Zugang ins Foyer.
    • Glasmuseum Rheinbach, Rheinbach


      Der Eingang Polligstrasse ist barrierefrei zugänglich. Über diesen Eingang gelangt man auf den Innenhof der ehemaligen Hofanlage und von dort ins Glasmuseum.
    • Museum für Gegenwartskunst Siegen, Siegen


      Ebenerdiger, stufenloser Zugang durch den Haupteingang.
    • Kunstmuseum Solingen, Solingen


      Ebenerdiger, stufenloser Zugang durch den Nebeneingang, der als Behinderteneingang ausgewiesen ist.
    • Zentrum für verfolgte Künste, Solingen


      Ein ebenerdiger stufenloser Zugang ist über den linken Nebeneingang möglich.
    • Städtische Galerie im Park, Viersen


      Rechts vom Haupteingang befindet sich ein ebenerdiger und stufenloser Seiteneingang. Hier kann man mit einer Klingel das Aufsichtspersonal rufen.
    • Von der Heydt-Museum, Wuppertal


      Der Zugang zum Museum erfolgt ebenerdig und stufenlos über die Rollstuhlfahrertür neben dem Haupteingang. Hier ist eine Klingel vorhanden.

  • Barrierefrei zugängliches Cafe


  • Barrierefrei zugängliches Restaurant

    • Bundeskunsthalle, Bonn


      Das Restaurant "Speisesaal" ist vom Foyer der Bundeskunsthalle aus ebenerdig zu erreichen. Die Türbreiten sind für Rolli geeignet. Die Café-Bar der Bundeskunsthalle befindet sich im Foyer und ist uneingeschränkt zugänglich.
    • Kunstmuseum Bonn, Bonn


      Das Museumscafe ist barrierefrei vom Museumsfoyer sowie vom Aussengelände her zugänglich.
    • LVR-Landesmuseum Bonn, Bonn


      Das Museums-Restaurant "Delikart" im Eingangsbereich ist barrierefrei zugänglich. Auch hier befindet sich eine rollstuhlgerechte Toilette
    • MKM Museum Küppersmühle, Duisburg


      Das Restaurant ist vom Foyer aus über einen ebenerdigen Verbindungsflur barrierefrei zugänglich.
    • Museum Folkwang, Essen


      Das Restaurant edda im Neubau ist barrierfrei zugänglich.
    • Emil Schumacher Museum, Hagen


      Die Brasserie Novys am Museum ist barrierefrei zugänglich und verfügt über 1 behindertengerechtes WC.
    • Osthaus Museum Hagen, Hagen


      Die Brasserie Novys am Museum ist barrierefrei zugänglich und verfügt über 1 behindertengerechtes WC.
    • Museum für Angewandte Kunst Köln MAKK, Köln


      Die Gastronomie im UG ist über den Aufzug barrierefrei erreichbar. Normale Tischhöhe, je nach Rollstuhlmodell unterfahrbar.
    • Museum Ludwig Köln, Köln


      Die Gastronomie ist von aussen ebenerdig und vom Foyer aus über eine Rampe zu erreichen.
    • Museum Morsbroich Leverkusen, Leverkusen


      Das Restaurant ist ebenerdig und stufenlos zu erreichen. Im Restaurant befindet sich ein behindertengerechtes WC. Auf Anfrage können gehbehinderte Personen oder Rollstuhlfahrer direkt vor dem Restaurant parken. Anmeldung unter Tel: 0214-96004564.
    • Ludwiggalerie Schloss Oberhausen, Oberhausen


      Die Gastronomie "Kaisergarten", die sich im Seitenflügel des Schlosses Oberhausen befindet, ist ebenerdig zugänglich. Hier steht ein behindertengerechtes WC im Aussenbereich zur Verfügung.

      Das Lesecafé befindet sich im ebenerdigen Kleinen Schloss der Ludwiggalerie. Hier werden verschiedene Heißgetränke angeboten. Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag 11 bis 17.30 Uhr
    • Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Remagen


      Die Gastronomie im historischen Bahnhof ist barrierefrei über den Aufzug vom Foyer aus zugänglich.
    • Museum für Gegenwartskunst Siegen, Siegen


      Die Brasserie „Ristorante e Piazza“ bietet im Neubau des Museums mediterrane Spezialitäten an. Der Zugang ist ebenerdig.
    • Zentrum für verfolgte Künste, Solingen


      Das Restaurant Jungbrunnen befindet sich im Erdgeschoss. Der Zugang erfolgt über einen ebenerdigen und stufenlosen Eingang. Im Restaurant steht eine behindertengerechte Toilette zur Verfügung. Ein ebenerdiger Biergarten gehört ebenfalls zum Restaurant.
      Öffnungszeiten: Di-Sa 16.30-23, Sonntag 12-14 & 16.30-22 Uhr

  • Führungen für Blinde / Sehbehinderte

    • Centre Charlemagne, Aachen


      Es werden Führungen für sehbehinderte und blinde Menschen angeboten, die auch eigenständig gebucht werden können. In der Dauerausstellung sind drei Lupen fest installiert.
    • Couven-Museum, Aachen


      Geschulte Mitarbeiterinnen unternehmen mit blinden und sehbehinderten Besucher*innen einen Rundgang durch das Museum mit vielen verschiedenen Sinneseindrücken. Hierbei stehen auch Tastobjekte zur Verfügung.
    • Internationales Zeitungsmuseum IZM, Aachen


      Für Menschen mit Sehbehinderung sind in jedem Raum der Dauerausstellung Infopoints mit Audioguide installiert.
    • Kunstmuseum Bochum, Bochum


      Es werden Führungen für Blinde/Sehbehinderte angeboten. Auf Anfrage stehen tastbare Objekte zur Verfügung.
    • Museum unter Tage – MuT, Bochum


      Es werden Führungen für sehbehinderte und blinde Menschen angeboten.
    • Bundeskunsthalle, Bonn


      Zu allen großen Ausstellungen werden Tastführungen angeboten. Wenn keine ertastbaren Objekte zur Verfügung stehen, finden beschreibende Führungen statt, bei denen unterschiedliche Materialien, die einen sinnlichen Zugang ermöglichen, und Pläne sowie Erläuterungen in Brailleschrift begleitend eingesetzt werden.

      Das Mitnehmen von Blindenführhunden ist in den Ausstellungsräumen erlaubt.
    • Haus der Geschichte , Bonn


      Es gibt in der Dauerausstellung ausgewählte Tastobjekte, eine entsprechende Liste kann auch über die Internetseite abgerufen werden. Handschuhe zum Ertasten von Objekten können am Informationsschalter ausgeliehen werden. Dort ist auch das Grundgesetz in Blindenschrift zum Ausleihen hinterlegt.
    • Kunstmuseum Bonn, Bonn


      Auf Anfrage sind Führungen für Blinde/Sehbehinderte buchbar.
    • LVR-Landesmuseum Bonn, Bonn


      Führungen für Blinde und Sehbehinderte werden angeboten. Tastbare Objekte zur Entwicklung des Menschen in Form von nachgebildeten Schädelknochen und Werkzeugen sind vorhanden. 2 beleuchtete Lupen und 2 Monokulare können gegen Pfand an der Kasse ausgeliehen werden.
    • Museum August Macke Haus, Bonn


      Auf Anfrage werden Führungen für Blinde und Sehbehinderte angeboten.
    • Museum Boppard, Boppard


      Ausstellungsinhalte werden durch kontrastreiche gut lesbare Textdarstellungen oder über Audiodateien vermittelt.
    • Max Ernst Museum Brühl des LVR, Brühl


      Es werden Führungen und Workshops für Blinde/Sehbehinderte durchgeführt. Dabei werden tastbare Objekte eingesetzt.
    • Kreismuseum Zons, Dormagen


      Führungen für Blinde/Sehbehinderte sind auf Anfrage möglich.
      Anfragen für Führungen und bezüglich weitergehender Informationen richten Sie bitte an Frau Hahn unter Tel.: 02133-53020, Mail: kreismuseum-zons@rhein-kreis-neuss.de
    • Dortmunder U, Dortmund


      Auf Anfrage werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten. Bei den Führungen stehen Tastobjekte zur Verfügung. Es steht ein Audio-Guide zur Verfügung der eigenständig von Menschen mit Sehbehinderung und Blinden bedient werden kann.
    • Museum Ostwall im Dortmunder U, Dortmund


      Der öffentliche Bereich im Dortmunder U ist mit einem Leitsystem für Sehbehinderte ausgestattet.

      Auf Anfrage werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten. Bei den Führungen stehen Tastobjekte zur Verfügung.

      Es steht ein Audio-Guide zur Verfügung der eigenständig von Menschen mit Sehbehinderung und Blinden bedient werden kann.
    • Lehmbruck Museum, Duisburg


      Es können Tastführungen gebucht werden. Die Lehmbruck-Box beinhaltet Objekte und Hilfsmittel die bei Führungen zur ständigen Sammlung für Blinde und Sehbehinderte genutzt werden können.
    • Leopold-Hoesch-Museum & Papiermuseum Düren, Düren


      Auf Anfrage werden Führungen für Blinde/Sehbehinderte durchgeführt.
    • Hetjens – Deutsches Keramikmuseum Düsseldorf, Düsseldorf


      Im Rahmen der Führung für blinde und sehbehinderte Menschen – die Kunst der Keramik fühlend lernen – stehen ausgesuchte Objekte aus dem Museumsdepot, Repliken, aber auch Ausstellungsstücke zum Berühren und Ertasten bereit und vermitteln den Besucherinnen und Besuchern so einen intensiven Eindruck der keramischen Vielfältigkeit. Auch der Geruchs- und der Hörsinn sind gefordert, wenn an erdig duftender Tonmasse gerochen oder der helle Klang einer hauchdünnen Porzellantasse vernommen

      Informationen und Anmeldung bei Frau Bentz unter 0211-8994206 oder per Mail ekaterina.bentz@duesseldorf.de
    • K20 Grabbeplatz, Düsseldorf


      Auf Anfrage werden Führungen für Blinde/Sehbehinderte durchgeführt.
    • KIT - Kunst im Tunnel, Düsseldorf


      Es werden akkustische Führungen für sehbehinderte und blinde Besucher*innen durchgeführt.
    • Kunsthalle Düsseldorf, Düsseldorf


      Auf Anfrage werden Führungen für Blinde und Sehbehinderte durchgeführt. Zu jeder Wechselausstellung wird eine Akustische Führung angeboten. Diese wendet sich an blinde, sehbehinderte und sehende Menschen gleichermaßen.
    • Stadtmuseum Düsseldorf, Düsseldorf


      Unterschiedliche Führungen und Workshops für sehbeeinträchtigte und erblindete Personen können gebucht werden. Einmal pro Halbjahr werden öffentliche, kostenfreie Führungen für sehbeeinträchtigte und erblindete Personen angeboten. Zudem besteht die kostenfreie Möglichkeit, das Haus mit einer Broschüre in Großschrift oder in Brailleschrift selbstständig zu erkunden.Ein Assistenzhund ist erlaubt.
    • Museum Folkwang, Essen


      Lupen können ausgeliehen werden.d.
    • LVR Idustriemuseum Tuchfabrik Müller, Euskirchen


      Bei den Führungen in der Tuchfabrik gibt es viele Tastangebote, die gemeinsam mit den Geräuschen der Maschinen und dem Geruch von Öl und Wolle den Besuch zu einem sinnlichen Erlebnis machen. Die Führungen dauern etwa 75 Minuten. Für die Führung mus ein Honorar von 45 € bezahlt werden (bis 25 Personen) und pro Person der reduzierte Gruppeneintritt für Schwerbehinderte von 3,50 €. Auf Anfrage kann an eine seperate Führung für eine Gruppe von Menschen mit Sehbehinderungen und blinde Menschen buchen. Das Programm sollte möglichst mit einem Vorlauf von mindestens zwei Wochen vereinbart werden.
    • Kirche Alt St. Ulrich, Frechen


      Führungen für Blinde/Sehbehinderte werden auf Anfrage durchgeführt.
    • Stiftung KERAMION, Frechen


      Es werden Führungen für Blinde/Sehbehinderte auf Anfrage durchgeführt. Es stehen tastbare Objekte nach Anmeldung zur Verfügung. Durch das eigens für diese Veranstaltungen angefertigte Tonmodell des KERAMION können die Teilnehmer die eigenwillige Architektur des Museums erfahren.
    • Museum Goch, Goch


      Es werden Führungen für Blinde/Sehbehinderte durchgeführt. Hier stehen tastbare Objekte zur Verfügung. Workshops und Führungen werden auf die Bedürfnisse der Teilnehmer abgestimmt.
    • DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst, Hörstel


      Auf Anfrage werden inklusive Führungen für blinde und sehbehinderte Menschen angeboten. Auf Anfrage ist auch die Führung Die Auflösung des Sehens mit Tast-Tablets buchbar.
    • Die Photographische Sammlung / SK Stiftung Kultur , Köln


      Führungen für Blinde/Sehbehinderte werden auf Anfrage durchgeführt.
    • Kölnisches Stadtmuseum, Köln


      Führungen für Blinde /Sehbehinderte werden auf Anfrage unter Tel.: 0221-221-27380 vom Museumsdeinst Köln durchgeführt. Es steht eine Anfasssamlung zur Verfügung.
    • KOLUMBA, Köln


      Führungen Blinde/Sehbehinderte sind nach Absprache möglich.
    • Museum für Angewandte Kunst Köln MAKK, Köln


      Die Führung "Kostbare Scherben! Keramische Techniken im Vergleich" ist besondere für Blinde/Sehbehinderte geeignet. Es stehen Tastobjekte zur Verfügung. Führungen zu anderen Themen sind nach Absprache möglich und können über den Museumsdienst Köln gebucht werden.

      App-Audioguide "Design" für blinde- und sehbehinderte Personen mit Audiodeskriptionen zum kostenfreien Download auf das Smartphone oder das Tablet.
    • Museum für Ostasiatische Kunst, Köln


      Für Blinde/Sehbehinderte werden Führungen zu den Themen "Seide" und "Tee" angeboten.
    • Museum Ludwig Köln, Köln


      Es werden spezielle Führungen für Blinde und Sehbehinderte angeboten.
    • Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt, Köln


      Blindenleitstreifen im Foyer führen zur Kasse und zum Aufzug. In einigen Bereichen des Museums stehen tastbare Objekte zur Verfügung.
    • Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln


      Sowohl für die Ständige Sammlung als auch für Sonderausstellungen bietet der Museumsdienst Köln nach vorherigerAnmeldung Führungen für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen an. Tastbare Objekte stehen im Museumskoffer zur Verfügung. Lupen können ausgeliehen werden.
    • Kaiser Wilhelm Museum, Krefeld


      Im Foyer erleichtert ein Bodenleitsystem die Orientierung.

      Auf Anfrage werden Führungen für Blinde/Sehbehinderte durchgeführt. Es werden Workshops für Blinde angeboten.

      Tastbare Objekte stehen zur Verfügung.
    • Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich, Linnich


      Führungen für Blinde/Sehbehinderte auf Anfrage.Tastbare Objekte stehen zur Verfügung (Mobiles Museum). In der Museumswerkstatt werden Einführungen in die Technik der Glasmalerei z.B. für Blinde sowie weitere Zielgruppen angeboten.
    • Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach


      Es werden Führungen für Blinde/Sehbehinderte angeboten.
    • Clemens Sels Museum Neuss, Neuss


      Es stehen Audioguides zur ständigen Sammlung mit Braille-Tasten und besonders großen Zahlen für Sehbehinderte zur Verfügung.
    • Roentgen-Museum Neuwied, Neuwied


      Der Personenaufzug ist mit grosser Tastschrift bedienbar.
      Es stehen einige Tastobjelkte zur verfügung. Führungen für sehbehinderte und blinde Menschen werden auf Nachfrage angeboten.
    • Museum Ratingen, Ratingen


      Es werden Führungen für Blinde und Sehbehinderte angeboten. Es stehen tastbare Objekte zur Verfügung.
    • Stadtmuseum Siegburg, Siegburg


      Es stehen 10 tastbare Objekte zur Verfügung. 3 Audioguides (Tablets) mit Führung durch das Museum für Menschen mit Sehbehinderung sind ausleihbar.
    • Deutsches Klingenmuseum, Solingen


      Es werden Führungen für blinde und sehbehinderte Museumsbesucher*innen mit Tastobjekten angeboten.
    • Zentrum für verfolgte Künste, Solingen


      Im Foyer können Audioguides ausgeliehen werden.
      Es stehen einige tastbare Skulpturen zur Verfügung.
    • Bilderbuchmuseum Burg Wissem , Troisdorf


      Bei einigen Ausstellungen stehen tastbare Objekte zur Verfügung.
    • LVR-Archäologischer Park Xanten / LVR-RömerMuseum, Xanten


      Speziell für blinde Menschen und Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen bieten wir das Mitmachprogramm „Geschichte zum Anfassen" an. Dabei können etwa dreißig originale Fundstücke aus Keramik, Metall und Knochen in die Hand genommen und ausgiebig ertastet werden. Dieses Programm wird nur in Verbindung mit einer gebuchten Führung angeboten. Für Menschen mit einer Sehbehinderung und blinde Besucherinnen und Besucher ist in der römischen Herberge eine Tastgalerie eingerichtet. Dort sind Modelle der Rekonstruktionen in handlichem Maßstab aufgestellt. Die Modelle sind materialgerecht, so dass sie sich wie ihre großen Vorbilder anfühlen. Zusätzlich gibt es einige kleinere Objekte, die ertastet werden können. Die Tastgalerie kann im Rahmen einer Gruppenführung besucht werden. Einzelne Besucherinnen und Besucher wenden sich bitte an die Aufsicht.

  • Weitere Informationen zur Barrierefreiheit

    • Centre Charlemagne, Aachen


      Barrierefreie Eingänge zum Museum sind gekennzeichnet. Falthocker (60) können ausgeliehen werden.
    • Couven-Museum, Aachen


      Ein behindertengerechtes WC ist nicht vorhanden.

      Es stehen Klapphocker To Go (20) zur Verfügung.

      Ansprechpartner*innen im Musuem sind Frank Pohlo und Carmen Roubers. Tel.: 0241-4324956
    • Ludwig Forum für internationale Kunst, Aachen


      10 Klapphocker sowie 1 Leihrollstuhl sind an der Kasse erhältlich.

      Es werden Kreativprogramme für Menschen mit demenziellen Veränderungen und individuelle Workshopangebote der Museumspädadogik für Menschen mit Handicap angeboten. Information und Anmeldung bei Herrn Karl-Heinz Jeiter, Tel.: +49 241 1807-115, Email: karl-heinz.jeiter@mail.aachen.de
    • Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen


      Klapphocker können ausgeliehen werden, eine Reservierung wird empfohlen. Auf Anfrage werden Führungen in Leichter Sprache durchgeführt.
    • Museum Schloss Moyland, Bedburg-Hau


      Es werden Workshops für unterschiedliche Zielgruppen auf Anfrage und nach individuellen Bedürfnissen angeboten. Es werden Führungen für Menschen mit demenziellen Erkarnkungen durchgeführt.
    • Kunstmuseum Villa Zanders, Bergisch Gladbach


      Das Programm dementia+art wendet sich an Menschen mit Demenz und deren Angehörige. Zu diesem Angebot wird ein Flyer versendet. Zudem werden Tastführungen für Blinde mit Objekten aus Bronze, Stein und Holz angeboten.
    • Kunstmuseum Bochum, Bochum


      Auf Anfrage stehen Klapphocker (30) zur Verfügung.

      Es werden Führungen in Leichter Sprache sowie für Blinde/Sehbehinderte angeboten.

      Auf Anfrage stehen tastbare Objekte zur Verfügung. Für Menschen mit demenziellen Erkrankungen werden spezielle Angebote wie "Ich schenk Dir einen Moment" entwickelt. Auf Anfrage werden Workshops durchgeführt. Informationen zur Kunstvermittlung unter Tel.: 0234 – 910 4225, Email: kunstvermittlung@bochum.de.
    • Museum unter Tage – MuT, Bochum


      Klapphocker können ausgeliehen werden.

      Es werden Workshops für unterschiedliche Zielgruppen angeboten.
    • Bundeskunsthalle, Bonn


      An der Garderobe können Leihrollstühle kostenlos ausgeliehen werden. Eine Reservierung unter Tel.: 0228-9171132 wird empfohlen. Vor allen Eingängen zu den Ausstellungen befinden sich ausleihbare Klapphocker. Für Menschen, die eine Hörhilfe benutzen, steht kostenfrei eine Induktionsschleife für das Audioguide-Gerät zur Verfügung.

      In der Bundeskunsthalle kann ein umfangreiches Vermittlungsangebot von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen genutzt werden. Für Menschen mit demenziellen Veränderungen bietet die Bundeskunsthalle ein speziell auf die Bedürfnisse dieser Besuchergruppe ausgerichtetes Programm an.

      Auf der Webseite der Bundeskunsthalle können alle wichtigen Informationen in Leichter Sprache aufgerufen werden.
    • Haus der Geschichte , Bonn


      Am Informationsschalter können folgende Hilsmittel ausgeliehen werden: Handschuhe zum Ertasten von Objekten, Rollstühle, Rollatoren und Gehhilfen, Tragbare Hocker sowie Texte und Fotos von höher angebrachten Ausstellungsobjekten, die vom Rollstuhl aus nicht einsehbar sind.
    • Kunstmuseum Bonn, Bonn


      An der personell betreuten Garderobe im UG stehen 2 Leihrollstühle zur Verfügung. Ebenso können Klapphocker ausgeliehen werden.

      Das Vermittlungsangebot hat die Schwerpunkt Lernschwierigkeiten, kognitive Beeinträchtigungen, demenzielle Veränderungen, psychische Beeinträchtigungen. Das erfahrene Pädagogenteam geht auf individuelle Anfragen ein und erstellt individuelle Programme für Ihren Museumsbesuch.

      Die Museumswerkstatt liegt im EG und ist barrierefrei erreichbar. Information und Anmeldung unter: 0228-776230, Email: bildung.vermittlung@bonn.de
    • LVR-Landesmuseum Bonn, Bonn


      Klapphocker (30) und Leihrollstühle (3) sind an der Kasse erhältlich. 2 beleuchtete Lupen und 2 Monokulare sind gegen Pfand an der Kasse ausleihbar. Es stehen Audioguides (100) zur Verfügung, die auch mit Leichter Sprache und Gebärdensprache einsetzbar sind.

      Es werden Führungen für Blinde und Sehbehinderte und Führungen in Leichter Sprache durchgeführt.

      Tastbare Objekte zur Entwicklung des Menschen in Form von nachgebildeten Schädelknochen und Werkzeugen sind vorhanden.

      Die Tast- und Gebärdensprachführungen dauern etwa 90 Minuten und kosten den normalen bzw. ermäßigten Eintritt für Schwerbehinderte zuzüglich 80 Euro für die Gästebegleitung. Die Kosten für den/die GebärdensprachdolmetscherIn trägt der LVR.

      Bitte melden Sie sich mindestens vier Wochen vor den Terminen bei der kulturinfo Rheinland an.
    • Museum August Macke Haus, Bonn


      An der Kasse kann ein Rollstuhl kostenfrei ausgeliehen werden. Dieser kann vorab unter T 0228 655531 oder per E-Mail an buero(at)august-macke-haus.de reserviert werden. Außerdem können 10 Klapphocker kostenfrei ausgeliehen werden.

      Die Hörstationen im Museum sind für Rollstuhlfahrer*innen anfahrbar. Auf Anfrage werden Workshops für Menschen mit demenziellen Veränderungen angeboten. Es steht ein Leihrollstuhl zur Verfügung.
    • Museum Boppard, Boppard


      Ein Rollstuhl sowie ein Rollator können ausgeliehen werden. Alle für die Besucher*innen nutzbaren Türen und Durchgänge sind mindestens 90 cm breit. Der Kassentresen ist an der niedrigsten Stelle 77 cm hoch. Die Exponate sind für Rollstuhlfahrer*innen überwiegend im Sitzen erreichbar.
    • Max Ernst Museum Brühl des LVR, Brühl


      Es können 10 Klapphocker ausgeliehen werden. 3 Leihrollstühle stehen zur Verfügung. Es werden Workshops für Blinde und Sehbehinderte, Gehörlöse und Hörgeschädigte sowie Menschen mit geistiger Behinderung und mit Demenz angeboten. Dazu wird ein Programmheft erstellt, das im Museum ausliegt und angefragt werden kann.

      Die Bilder sind auf 1,5-1,6 m Höhe. Außerdem gibt es taktile Exponate. Die Kunstwerke sind bestmöglich ausgeleuchtet. Unterfahrbarkeit der Vitrinen ist gewährleistet.
    • Kreismuseum Zons, Dormagen


      Anfragen für Führungen und bezüglich weitergehender Informationen richten Sie bitte an Frau Hahn unter Tel.: 02133-53020, Mail: kreismuseum-zons@rhein-kreis-neuss.de
    • Lehmbruck Museum, Duisburg


      Klapphocker (100) sowie 1 Rollstuhl können ausgeliehen werden. Es werden zielgruppenorientierte Vermittlungsprogramme für Menschen mit besonderen Bedürfnissen wie z.B. Blinde & Sehbehinderte sowie Menschen mit kognitiven Einschränkungen angeboten. Es können Führungen in Gebärdensprache und Tastführungen gebucht werden.

      Informationen zum Vermittlungsangebot und zur Barrierefreiheit erteilt die Abteilung Kunstvermittlung unter Tel.: 0203-2832195, Email: kunstvermittlung@lehmbruckmuseum.de
    • Museum DKM, Duisburg


      Die Schließfächer im sind teilweise behindertengerecht und fangen im Fussbereich an. 1 Person ist immer als Begleitung im Haus. es werden Führungen für unterscheidliche Zielgruppen angeboten
    • Leopold-Hoesch-Museum & Papiermuseum Düren, Düren


      Klapphocker (50) können ausgeliehen werden. Ein Rollstuhl kann zur Verfügung gestellt werden. Sitzgelegenheiten sind auf jeder Ausstellungsebene vorhanden. Führungen für Blinde/Sehbehinderte werden auf Anfrage durchgeführt.
    • K20 Grabbeplatz, Düsseldorf


      Besucher mit Gehbeeinträchtigungen können kostenfrei einen Rollstuhl oder Klappstühle für die Dauer des Aufenthalts in der Kunstsammlung an der Garderobe ausleihen (nach Möglichkeit mit vorheriger Anmeldung im Besucherservice).

      Information zu Führungen und Vermittlungsnageboten beim Besucherservice unter Tel.: 0211-8381204, Email:service@kunstsammlung.de.
    • K21 Ständehaus, Düsseldorf


      Besucher mit Gehbeeinträchtigungen können kostenfrei einen Rollstuhl oder Klappstühle für die Dauer des Aufenthalts in der Kunstsammlung an der Garderobe ausleihen (nach Möglichkeit mit vorheriger Anmeldung im Besucherservice).

      Für gehörlose und hörgeschädigte Besucher bietet die Kunstsammlung Führungen in Gebärdensprache an.

      Zu einzelnen Ausstellungen stehen Audioguides zur Verfügung, je nach Ausstellung auch in Leichter Sprache.
    • Kunsthalle Düsseldorf, Düsseldorf


      20 Klapphocker und 10 Lupen können ausgeliehen werden.

      Es werden Workshops für unterschiedliche Zielgruppen angeboten.

      Auf Anfrage werden Führungen für Blinde und Sehbehinderte durchgeführt.

      Zu jeder Wechselausstellung wird eine Akustische Führung angeboten. Diese wendet sich an blinde, sehbehinderte und sehende Menschen gleichermaßen.
    • Kunstpalast, Düsseldorf


      Es stehen Klapphocker und 2 Leihrollstühle zur Verfügung.

      Veranstaltungen für Förderschulen sind nach Absprache möglich. Kontakt: bildung@smkp.de, Tel.: 0211-566160
    • NRW-Forum Düsseldorf, Düsseldorf


      Bei Fragen rund um den Besuch und zu Vermittlungsangeboten erhalten Sie Informationen unter Tel.: 0211–8926690
    • Stadtmuseum Düsseldorf, Düsseldorf


      Klapphocker können kostenfrei ausgeliehen werden. Ein Leihrollstuhl ist vorhanden.Beim Projekt „Biografie der Stadt“ für Seniorinnen und Senioren mit und ohne Demenz werden in Kooperation mit der Diakonie Düsseldorf Workshops zur Stadtgeschichte angeboten oder Interviews zur selbst erlebten Stadtgeschichte geführt.Auskunft zum Vermittlungsangebot erteilt Svenja Wilken unter Tel. 0211-8996172. Buchungen und weitere Infos bitte über Melanie Mäder unter Tel. 0211-8996495.
    • Museum Folkwang, Essen


      Lupen und Klapphocker (100) können ausgeliehen werden. Ebenso stehen Rollstühle in begrenzter Anzahl zur Verfügung.

      Regelmäßig werden Führungen in Gebärdensprache und in Leichter Sprache angeboten.

      Es stehen Audioguides zur ständigen Sammlung zur Verfügung. Bei Sonderausstellungen werden Führungen in Gebärdensprache angeboten. Anfragen zu Führungen und Workshops über das Besucherbüro unter Tel.: 0201-8845444, Email: info@museum-folkwang.essen.de.
    • LVR Idustriemuseum Tuchfabrik Müller, Euskirchen


      Da die Tuchfabrik nur mit Führung zu besichtigen ist, finden Sie immer eine Ansprechperson, die Ihnen auf Wunsch gerne behilflich ist.

      Für den Rundgang durch die Tuchfabrik und die Sonderausstellung können Sie sich kostenlos Klapphocker ausleihen, die in geschlossenem Zustand auch als Geh- und Stehhilfen dienen.

      Alle Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit (Ausnahme: Nebengebäude – kleinste Durchgangsbreite 70 cm).
    • Stiftung KERAMION, Frechen


      Auf Anfrage werden Workshops für Menschen mit körperlichen Einschränkungen und demenziellen Veränderungen angeboten.
    • Museum Goch, Goch


      Es werden Führungen für Blinde/Sehbehinderte durchgeführt. Hier stehen tastbare Objekte zur Verfügung. Workshops und Führungen werden auf die Bedürfnisse der Teilnehmer abgestimmt. Führungen in Leichter Sprache können auf Anfrage gebucht werden. Workshops und Führungen werden auf die Bedürfnisse und das Alter der Teilnehmer abgestimmt. Das Museum arbeitet mit Förderschulen und integrativen Kindergärten zusammen.
    • Emil Schumacher Museum, Hagen


      1 Rollstuhl und Klapphocker (40) können ausgeliehen werden.
    • Osthaus Museum Hagen, Hagen


      1 Rollstuhl und Klapphocker (40) können ausgeliehen werden.
    • Begas Haus, Heinsberg


      Es können Falthocker ausgeliegen werden.

      In einem separaten barrierfreien Atelier werden seit 2019 unter dem Label Kunst Aktiv Kurse und Workshops für alle Zielgruppen angeboten. Kontakt: E-Mail: kunst-aktiv@begas-haus.de, Tel.: +49 2452 97769-20
    • DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst, Hörstel


      Das DA, Kunsthaus bietet spezielle Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer an. Hierfür ist eine Voranmeldung unter der Tel.: 02551 694215 notwendig.

      Im Foyer können insgesamt 19 Klappstühle ausgeliehen werden. Im Untergeschoss im Westflügel stehen 5 für Rolli geeignete Schliessfächer zur Verfügung.
    • Museum Kurhaus Kleve, Kleve


      Klapphocker sowie 1 Rollstuhl können ausgeliehen werden. Zu speziellen Ausstellungen werden Audioguides zur Verfügung gestellt. Es werden Führungen in Leichter Sprache und Workshops für unterschiedliche Zielgruppen angeboten.
    • Ludwig Museum Koblenz, Koblenz


      Die Ausstellungsräume können mit Hilfe eines Rollstuhls oder mit Kinderwagen besucht werden. Leichte, tragbare Klapphocker sind auf Anfrage an der Kasse leihweise erhältlich.

      Sowohl für die Ständige Sammlung als auch für Sonder­ausstellungen bietet das Kunst­Kontakt Team des Ludwig Museums nach vorheriger Anmeldung Führungen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder dementiell veränderte Personen an.
    • Mittelrhein Museum Koblenz, Koblenz


      Das Museum ist mit einem Rollstuhl und einem Rollator ausgestattet, die an der Kasse gegen ein Pfand ausgeliehen werden können. Es stehen Klappstühle zur Verfügung, die bei Bedarf ebenfalls mit in die Ausstellungen mitgenommen werden können.

      In den Ausstellungen gibt es an einzelnen Stellen bequeme Sitzgelegenheiten und leichte tragbare Klapphocker zum Ausleihen.

      Schließfächer gibt es im Foyer des Museums und im Untergeschoss des Kulturgebäudes Forum Confluentes.
    • Die Photographische Sammlung / SK Stiftung Kultur , Köln


      In den Ausstellungsräumen im 1. OG sind Sitzmöglichkeiten vorhanden. Führungen für Blinde/Sehbehinderte und
      Führungen in Leichter Sprache werden auf Anfrage durchgeführt.
    • Kölnisches Stadtmuseum, Köln


      Für den Besuch der Dauerausstellung stehen kostenlose Audioguides in verschiedenen Sprachen (Deutsch, Deutsch für Kinder, Englisch und Französisch) zur Verfügung. Hier finden Sie Hörbeiträge zu allen wichtigen Exponaten. Führungen für Blinde/Sehbehinderte sowie in Leichter Sprache werden auf Anfrage unter Tel.: 0221-221-27380 vom Museumsdienst Köln durchgeführt. Es steht eine Anfasssamlung zur Verfügung.
    • KOLUMBA, Köln


      Sitzmöglichkeiten sind im Ausstellungsbereich und im Foyer vorhanden. 1 Leihrollstuhl und 1 Rollator sind vorhanden. Mobile Ringschleifen für Hörgeräte (FM Anlage) können ausgheliehen werden. Führungen Blinde/Sehbehinderte sind nach Absprache möglich.
    • Museum für Angewandte Kunst Köln MAKK, Köln


      1 Leihrollstuhl und Klapphocker (15) können ausgeliehen werden, die Ausgabe erfolgt am Empfang.

      Induktionsschleifen für Hörgeräte sowie Tourguide vorhanden.

      Führungen für Blinde / Sehbehinderte nach Absprache möglich. Die Führung "Kostbare Scherben! Keramische Techniken im Vergleich" ist besonders für Blinde/Sehbehinderte geeignet.

      Es stehen Tastobjekte zur Verfügung.

      Führungen zu anderen Themen sind nach Absprache möglich und können über den Museumsdienst Köln gebucht werden.
    • Museum für Ostasiatische Kunst, Köln


      1 Leihrollstuhl und Klapphocker (20) stehen zur Verfühung.

      Individuelle Führungen können über den Museumsdienst Köln angefragt werden.
    • Museum Ludwig Köln, Köln


      An der Kasse können Klapphocker (80) und Rollstühle (2) ausgeliehen werden. Bei ausgewählten Anlässen werden Führungen in Gebärdensprache angeboten. Es werden Workshops für Menschen mit demenziellen Veränderungen angeboten. Workshops und Führungen werden vom Museumsdienst Köln angeboten und durchgeführt. Auskunft und Buchung unter Tel.: 0221-221-27380
    • Museum Schnütgen, Köln


      Faltstühle als Gehhilfen oder Rollstühle (2) können an der Infotheke ausgeliehen werden. Führungen in Leichter Sprache können über den Museumsdienst Köln angefragt werden. Über den Museumsdienst Köln können auch individuelle Führungen angefragt werden.
    • NS-Dokumentationszentrum, Köln


      Die Garderobe befindet sich im Kassenbereich und ist ohne Einschränkungen zugänglich. Es steht ein Leihrollstuhl und ein Rollator zur Verfügung, damit sind alle Ausstellungsräume zu besichtigen.

      Es stehen Audioguides mit Hörhilfen zur Verfügung. Medienstationen (an unterschiedlichen Stellen) und Hörstationen sind für Rollstuhlfahrer anfahrbar und barrierefrei bedienbar. Führungen in Gebärdensprache werden bei Bedarf nach Anmeldung angeboten.
    • Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt, Köln


      Faltstühle als Gehhilfen sowie 2 Leihrollstühle (mit Voranmeldung) sind vorhanden. Touchscreens, Audioguides mit teilweise beschreibendne Texten sowie Videoguides in Gebärdensprache sind vorhanden. Hörstationen in der Dauerausstellung sind für Rollstuhlfahrer anfahrbar und barrierefrei bedienbar.
    • Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln


      Klapphocker (50), Rollstühle (2) und Buggies sind auf Anfrage an der Kasse leihweise erhältlich. Lupen können ausgeliehen werden.

      Sowohl für die Ständige Sammlung als auch für Sonderausstellungen bietet der Museumsdienst Köln nach vorherigerAnmeldung Führungen für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen oder dementiellen Veränderungen an.

      Mobile Induktionsschleifen für Menschen mit Hörgeräten sind in beschränkter Anzahl vorhanden. Informationen und Kataloge sind als barrierefreie CD`s erhältlich.
    • Kaiser Wilhelm Museum, Krefeld


      1 Leihrollstuhl sowie Klapphocker können ausgeliehen werden.

      Hörgeschädigten Besucherinenn und Besuchern stehen bei audiobasierten Führungen Induktionsschleifen zur Verfügung.

      Für Blinde/Sehbehinderte werden auf Anfrage Führungen und Workshops durchgeführt.

      Auf Anfrage werden Führungen in Leichter Sprache und in Gebärdensprache durchgeführt.
    • Museum Morsbroich Leverkusen, Leverkusen


      Es stehen Klapphocker (40) sowie ein Leihrollstuhl zur Verfügung. Führungen in Leichter Sprache werden auf Anfrage organisiert. Kontakt: Angela Hoogstraaten, Tel.: 0214-85556-15, Email: angela.hoogstraten@museum-morsbroich.de
    • Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich, Linnich


      Klapphocker können ausgeliehen werden. Führungen für Blinde/Sehbehinderte werden auf Anfrage durchgeführt. Tastbare Objekte stehen zur Verfügung (Mobiles Museum). In der Museumswerkstatt werden Einführungen in die Technik der Glasmalerei z.B. für Blinde sowie für weitere Zielgruppen angeboten.
    • Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach


      Es stehen Audioguides (25) zur Verfügung. Klapphocker (30) können ausgeliehen werden.

      1 Leihrollstuhl kann ausgeliehen werden.

      Es werden Führungen für Blinde/Sehbehinderte und Führungen in Leichter Sprache angeboten. Die Museumspädagogische Abteilung bietet Workshops für unterschiedliche Zielgruppen an. Anfragen unter Tel.: 02161-252636 Email: riedel@museum-abteiberg.de
    • Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Mülheim an der Ruhr


      In Zusammenarbeit mit der Alzheimer Gesellschaft Mülheim an der Ruhr e.V. bietet das Museum ein Projekt zur kulturellen und gesellschaftlichen Teilhabe für Menschen mit Demenz an: Spezielle Museumsführungen richten sich an Betroffene, deren Angehörige, Betreuer und Senioren mit altersbedingten Einschränkungen. Auskünfte zum Vermittlungsprogramm erteilt Elke Morain unter Tel.: 0208-4554171.
    • Clemens Sels Museum Neuss, Neuss


      Es werden Kurse für Menschen mit demenziellen Veränderungen angeboten.

      1 Rollstuhl kann ausgeliehen werden.

      Auf den Etagen stehen Klapphocker zur freien Nutzung zur Verfügung.
    • Langen Foundation, Neuss


      1 Leihrollstuhl ist vorhanden.
    • Roentgen-Museum Neuwied, Neuwied


      Klappstühle können kostenlos im Erdgeschoss ausgeliehen werden.
    • Museum Ratingen, Ratingen


      Klapphocker, ein Rollstuhl sowie Lupen können ausgeliehen werden. Es werden Führungen und Workshops für unterschiedliche Zielgruppen angeboten.
    • Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Remagen


      Klapphocker (100) und 1 Rollstuhl können an der Kasse ausgeliehen werden. Es stehen Audioguides (80) zur Verfügung. Für Personen mit Höreinschränkung, die an einer öffentlichen Führung teilnehmen möchten, stehen nach Voranmeldung Hörverstärker (80) zur Verfügung, die an der Kasse ausgeliehen werden können.

      Für Personen mit psychischer oder geistiger Einschränkung und für Personen mit demenzieller Veränderung werden speziell auf die besonderen Bedürfnisse ausgerichtete Führungen und Workshops angeboten.

      Führungen in Gebärdensprache und spezielle Führungen für Menschen mit Höreinschränkung können gebucht werden.

      Auf Anfrage werden Führungen für Blinde/Sehbehinderte durchgeführt.

      Alle Vermittlungsangebote sind auch als integrative Führungen oder Workshops für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen buchbar.
    • Glasmuseum Rheinbach, Rheinbach


      In der Museumswerkstatt werden auf Anfrage Workshops für unterschiedliche Zielgruppen wie z.B. für Rollstuhlfahrer angeboten.
    • Stadtmuseum Siegburg, Siegburg


      20 Klapphocker können ausgeliehen werden. Es werden 3 thematische Führungen für Menschen mit demenziellen Veränderungen und Workshops für Krebspatienten angeboten. Weitere barrierefreie / inklusive Angebote sind in Planung.
    • Museum für Gegenwartskunst Siegen, Siegen


      Klapphocker (10) können ausgeliehen werden. Angebote für Menschen mit demenziellen Veränderungen auf Anfrage. Workshops für Jugendliche mit geistigen Einschränkungen auf Anfrage.
    • Deutsches Klingenmuseum, Solingen


      Für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer ist das Museum barrierefrei zugänglich. Alle öffentlich zugänglichen Bereiche des Musuems sind bequem erreichbar. Ein Rollstuhl kann ausgeliehen werden.
    • Zentrum für verfolgte Künste, Solingen


      Im Foyer können Audioguides ausgeliehen werden, ebenso Klapphocker und ein Leihrollstuhl.
    • Bilderbuchmuseum Burg Wissem , Troisdorf


      Führungen in Leichter Sprache auf Anfrage möglich. Bei den Mitmach-Ausstellungen stehen oft tastbare Objekte zur Verfügung.
    • Städtische Galerie im Park, Viersen


      Alle Türbreiten im Haus sind für Rolli geeignet.
      Im Uuntergeschoss stehen behindertengerechte Garderoben/Schliessfächer zur Verfügung. Medientische sind mit Rolli anfahrbar und bedienbar. Es stehen leichte, mobile Sitzgelegenheiten zur Verfügung.
    • Von der Heydt-Museum, Wuppertal


      Es werden nach Absprache Führungen für Menschen mit besonderen bedürfnissen angeboten.

      Es stehen Klapphocker (60) und 1 Leihrollstuhl zur Verfügung.
    • LVR-Archäologischer Park Xanten / LVR-RömerMuseum, Xanten


      Das LVR-RömerMuseum ist komplett barrierefrei zugänglich. Über den Park verteilt gibt es Sitzgelegenheiten. Hier kann man zwischendurch entspannen, die Aussicht genießen und den Besuch ganz in der eigenen Geschwindigkeit gestalten.

  • Führungen in Gebärdensprache

    • Centre Charlemagne, Aachen


      An zahlreichen Medienstationen der Dauerausstellung wird Gebärdensprache angeboten. Auf Anfrage werden Führungen in Gebärdensprache für Gruppoen angeboten.
    • Ludwig Forum für internationale Kunst, Aachen


      Auf Anfrage werden zu allen Ausstellungen Themenführungen in Gebärdensprache angeboten
    • LVR-Landesmuseum Bonn, Bonn


      Führungen in Gebärdensprache mit Dolmetscher können gebucht werden (Kosten für den Dolmetscher werden vom LVR übernommen).

      Es steht ein neuer Mediaguide mit Gebärdenvideos zur Verfügung.
    • Museum August Macke Haus, Bonn


      Auf Anfrage werden Führungen in Gebärdensprache angeboten.
    • Max Ernst Museum Brühl des LVR, Brühl


      Auf der webseite sind Videos in gebärdensprache zum Künstler Max Ernst, zum Haus und zur sammlung abrufbar.
    • Lehmbruck Museum, Duisburg


      Es können Führungen in Gebärdensprache gebucht werden.
    • K20 Grabbeplatz, Düsseldorf


      Für gehörlose und hörgeschädigte Besucher bietet die Kunstsammlung Führungen in Gebärdensprache an.
    • K21 Ständehaus, Düsseldorf


      Für gehörlose und hörgeschädigte Besucher bietet die Kunstsammlung Führungen in Gebärdensprache an.
    • Kunstpalast, Düsseldorf


      An festen Terminen werden diese Führungen von einem/einer Gebärdendolmetscher*in begleitet. Ein Platz in einer dieser Tandemführungen kostet 5 € plus den jeweiligen Eintrittspreis.
    • Stadtmuseum Düsseldorf, Düsseldorf


      Alle Führungen und Workshops sind mit Gebärdensprachdolmetscher buchbar. Einmal pro Monat werden öffentliche kostenfreie Führungen mit Gebärdensprachdolmetscher angeboten.
    • Museum Folkwang, Essen


      Bei Sonderausstellungen werden Führungen in Gebärdensprache angeboten.
    • LVR Idustriemuseum Tuchfabrik Müller, Euskirchen


      Das Museum bietet bei Sonderausstellungen zu festen Terminen Sonntagsführungen für Gehörlose und Menschen mit Hörschädigungen. Die Führungen dauern etwa 75 Minuten. Bitte informieren Sie sich in unserem Veranstaltungskalender über aktuelle Termine. Die Führungen werden durch eine/n Gebärdensprachdolmetscher/in in Deutsche Gebärdensprache übersetzt. Der Gebärdendolmetscher/in wird vom Landschaftsverband Rheinland bezahlt, der reduzierte Museumseintritt für Schwerbehinderte beträgt 4 €.

      Gehörlose Personen können auch individuelle Führungen mit Gebärdensprachübersetzung zu einem gewünschten Terminen im Rahmen der Öffnungszeiten gebucht werden. Die Führungen dauern etwa 75 Minuten. Die Kosten für den/die GebärdensprachdolmetscherIn trägt der LVR, Sie zahlen den ermäßigten Gruppeneintritt für Schwerbehinderte von 3,50 € p.P., zuzüglich 45 € Führungsgebühr (bis 25 Personen). Bitte melden Sie sich mindestens vier Wochen vor den Terminen über das Anmeldeformular auf der Museumswebseite an.
    • Museum Ludwig Köln, Köln


      Bei ausgewählten Veranstaltungen werden Führungen in Gebärdensprache angeboten.
    • NS-Dokumentationszentrum, Köln


      Führungen in Gebärdensprache werden auf Nachfrage angeboten.
    • Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt, Köln


      Führungen in Gebärdensprache auf den Videoguides. Filme in Gebärdensprache erklären den Themenparcours und zeigen die Highlights der Ausstellung.
    • Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln


      Führungen in Gebärdensprache werden auf Anfrage durchgeführt.
    • Kaiser Wilhelm Museum, Krefeld


      Auf Anfrage werden Führungen in Gebärdensprache durchgeführt.
    • Clemens Sels Museum Neuss, Neuss


      Ein Der Videoguide mit Gebärdensprache steht auf der Museumswebseite zur Verfügung oder kann vor Ort kostenfrei an der Museumskasse entliehen werden. (Gesamtlaufzeit ca. 40 Min.)
    • Museum Ratingen, Ratingen


      Auf Anfrage werden Führungen in Gebärdensprache durchgeführt.
    • Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Remagen


      Auf Anfrage werden Führungen in Gebärdensprache durchgeführt.
    • LVR-Archäologischer Park Xanten / LVR-RömerMuseum, Xanten


      Ein tragbares Multimediagerät leitet durch das LVR-RömerMuseum mit Filmen in Gebärdensprache. Dieses Angebot wird in Zukunft auf den gesamten Archäologischen Park ausgeweitet. Auf Wunsch kann für Ihre Führung ein Gebärdendolmetscher engagiert werden. Das betrifft nicht nur die Standardführungen im Park und im Museum. Anregungen und Wünsche sind ganz ausdrücklich willkommen!

  • Informationen in leichter Sprache vorhanden


  • Für Hörgeräte geeignet

    • Haus der Geschichte , Bonn


      Begleitungen werden in den Ausstellungen mit Hilfe eines elektronischen Führungssystems durchgeführt. Dabei bekommen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen per Funk angebundenen Bügelohrhörer, durch den die Begleiterin oder der Begleiter zu hören sind. Die Lautstärke kann individuell geregelt werden. Die Ohrhörer haben einen hohen Tragekomfortund können problemlos mit Hörgeräten getragen werden. Für Hörgerät- und Cochlea-Implantat-Träger mit T-Spulenoption haben wir induktive Halsringschleifen.

      Es gibt einen AudioGuide in Deutscher Gebärdensprache mit dreiunddreißig Stationen.
    • DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst, Hörstel


      Bei Veranstaltungen im großen Saal gibt es für Menschen mit Hörbehinderung eine Induktionsschleife.
    • NS-Dokumentationszentrum, Köln


      Es stehen 5 Audioguides mit Hörhilfen zur Verfügung

  • Mobile Induktionsschleifen für Menschen mit Hörgeräten sind vorhanden


  • Assistenzhunde sind erlaubt


  • Audioführung vorhanden

    • Centre Charlemagne, Aachen


      Es stehen 40 Audioguides zur Verfügung. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, eine App mit den gleichen Informationen herunterzuladen.
    • Internationales Zeitungsmuseum IZM, Aachen


      Für Menschen mit Sehbehinderung sind in jedem Raum der Dauerausstellung Infopoints mit Audioguide installiert.
    • Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen


      Auf Anfrage stehen Audioguides zur Verfügung.
    • Museum unter Tage – MuT, Bochum


      Es stehen Audioguides zur Verfügung.
    • Bundeskunsthalle, Bonn


      Audioguides können ausgeliehen werden. Die Lautstärke an den Audioguides ist regulierbar. Für Nutzer*innen von Hörgeräten und Cochlea-Implantaten stehe kostenmfreie tragbare Induktionsschleife zur Verfügung.
    • Haus der Geschichte , Bonn


      Es stehen Audioguides zur verfügung. Die Texte der ASudioguides zu einzelnen Objekten der Dauerausstellung können auf der Museumswebseite als mp3 Datei heruntergeladen werden.
    • LVR-Landesmuseum Bonn, Bonn


      Das Museum hat einen neuen Mediaguide, der mit dem eigenen Smartphone oder Tablet benutzt werden kann. Der Mediaguide enthält auch Gebärdensprachvideos, Infos in Leichter Sprache und Audiodeskriptionen.
    • Museum August Macke Haus, Bonn


      Es stehen insgesamt 48 Audioguides zur Verfügung, die an der Kasse ausgeliehen werden können.
    • Max Ernst Museum Brühl des LVR, Brühl


      Es stehen 45 kostenpflichtige Audioguides zur Verfügung. Es werden Audioführungen für Erwachsene, Kinder und in Leichter Sprache angeboten.
    • Dortmunder U, Dortmund


      Es steht ein Audio-Guide zur Verfügung der eigenständig von Menschen mit Sehbehinderung und Blinden bedient werden kann.
    • Museum Ostwall im Dortmunder U, Dortmund


      Es steht ein Audio-Guide zur Verfügung der eigenständig von Menschen mit Sehbehinderung und Blinden bedient werden kann.
    • K21 Ständehaus, Düsseldorf


      Für einzelne Ausstellungen stehen Audioguides zur Verfügung.
    • Kunstpalast, Düsseldorf


      Für die Sammlung und große Wechselausstellungen stehen Audioguides zur Verfügung. Informationen dazu findet man auf den Hinweisseiten der einzelnen Ausstellungen.
    • Museum Folkwang, Essen


      Zur ständigen Sammlung und den großen Sonderausstellungen steht eine kostenfreie APP mit Texten und Audiodatein zur Verfügung.
    • Begas Haus, Heinsberg


      Audioguides sind über das eigene Smartphone in deutsch und englisch abrufbar.
    • Museum Kurhaus Kleve, Kleve


      Zu speziellen Ausstellungen werden Audioguides zur Verfügung gestellt.
    • Ludwig Museum Koblenz, Koblenz


      Audioguides können an der Kasse gegen eine Mietgebühr von 1€ ausgeliehen werden. Der Audioguide für Kinder oder Erwachsene wird kostenlos über museum.de auch als App für das Smartphone zur Verfügung gestellt.
    • Mittelrhein Museum Koblenz, Koblenz


      Es stehen über 100 Audioguides zur Verfügung.
    • Kölnisches Stadtmuseum, Köln


      Für den Besuch der Dauerausstellung stehen kostenlose Audioguides in verschiedenen Sprachen (Deutsch, Deutsch für Kinder, Englisch und Französisch) zur Verfügung. Hier finden Sie Hörbeiträge zu allen wichtigen Exponaten.
    • Museum Ludwig Köln, Köln


      Es stehen Audioguides (80) zur Sammlung des Museums zur Verfügung. Der Audioguide kann auch als mp3-Datei von der Museumswebseite heruntergeladen werden. Zusätzlich ist ein Audioguide für Kinder vorhanden. Auch dieser kann als mp3-Datei heruntergeladen werden.
    • Museum Schnütgen, Köln


      Es stehen Audioguides mit teilweise beschreibenden Texten und mittelalterlicher Musik zur Verfügung.
    • Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt, Köln


      Es stehen 100 Audioguides zur Verfügung. mp3-Dateien können von der Homepage heruntergeladen werden.
    • Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln


      Es stehen Audioguides (75) zur Verfügung
    • Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach


      Es stehen Audioguides (25) zur Verfügung. Die Texte des Audioguides können von der Museumswebseite heruntergeladen werden.
    • Clemens Sels Museum Neuss, Neuss


      Es stehen 20 Audioguides zur ständigen Sammlung in Deutsch und Englisch zur Verfügung. Die Geräte haben eine großflächige Tastatur mit großen Zahlen und Braille-Schrift sowie Touchscreens. Auf einem Gerät stehen die Führungen in Leichter Sprache für Kinder und Erwachsene zur Verfügung.
    • Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Remagen


      Es stehen 80 Audioguides zur Verfügung.
    • Stadtmuseum Siegburg, Siegburg


      Audioguides mit Führungen durch das Museum sind für Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit, mit eingeschränkter Hörfähigkeit und in Leichter Sprache vorhanden.
    • Kunstmuseum Solingen, Solingen


      Es sind Audioguides zur ständigen Sammlung und zu einzelnen Wechselausstellungen wie z.B. zur "Internationalen Bergischen Kunstausstellung" vorhanden.

  • Angebote für Menschen mit Demenz

    • Museum Schloss Moyland, Bedburg-Hau


      Es werden Führungen für Menschen mit demenziellen Veränderungen sowie Workshops für unterschiedliche Zielgruppen angeboten.
    • Kunstmuseum Villa Zanders, Bergisch Gladbach


      Das Programm dementia+art wendet sich an Menschen mit Demenz und deren Angehörige. Zu diesem Angebot wird ein Flyer versendet.
    • Bundeskunsthalle, Bonn


      Für Menschen mit demenziellen Veränderungen bietet die Bundeskunsthalle ein speziell auf die Bedürfnisse dieser Besuchergruppe ausgerichtetes Programm an.
    • LVR-Landesmuseum Bonn, Bonn


      Für Menschen mit dementiellen Veränderungen werden Führungen angeboten. Unterschiedliche Workshop-Angebote sind nach Absprache möglich. Beratung zu Vermittlungsangeboten durch Anne Segbers (0228-2070386).
    • Dortmunder U, Dortmund


      Es werden Führungen in Leichter Sprache für Gäste mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten. Es ist eine Voranmeldung für die Führung notwendig.
    • Museum Ostwall im Dortmunder U, Dortmund


      Die Führung für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung wird in leichter Sprache gehalten. Es ist eine Voranmeldung für die Führung notwendig.
    • Lehmbruck Museum, Duisburg


      Es werden zielgruppenorientierte Vermittlungsprogramme für Menschen mit besonderen Bedürfnissen wie z.B. für Menschen mit kognitiven Einschränkungen angeboten. Informationen zum Vermittlungsangebot und zur Barrierefreiheit erteilt die Abteilung Kunstvermittlung unter Tel.: 0203-2832195, Email: kunstvermittlung@lehmbruckmuseum.de
    • Museum Folkwang, Essen


      Einmal im Quartal finden die Streiflichter – Führungen für Menschen mit Demenz statt.
    • LVR Idustriemuseum Tuchfabrik Müller, Euskirchen


      Für Besucher*innen mit kognitiven Einschränkungen werden Führungen und Programme in einfacher, verständlicher Sprache durchgeführt und konkret auf die jeweiligen Bedürnisse der Gruppen abgestimmt. In der Tuchfabrik Müller können Besucherinnen und Besucher vieles selbst ausprobieren und Maschinen in Aktion erleben. Einige Programme sind handlungsorientierter und besonders auch für Menschen mit Lernbehinderungen geeignet. Die Programme sollten möglichst mindestens zwei Wochen vor dem geplanten Termin telefonisch vereinbart werden. Telefon: 02251-1488 0)
    • Stiftung KERAMION, Frechen


      Auf Anfrage werden Workshops für Menschen mit demenziellen Veränderungen angeboten.
    • Ludwig Museum Koblenz, Koblenz


      Sowohl für die Ständige Sammlung als auch für Sonder­ausstellungen bietet das Kunst­Kontakt Team des Ludwig Museums nach vorheriger Anmeldung Führungen für Menschen mit dementiellen Veränderungen an.
    • Mittelrhein Museum Koblenz, Koblenz


      Auf Anfrage werden Führungen für Menschen mti kognitiven Beeinträchtigungen angeboten. Ansprechpartner ist Herr Pister unter info@mittelrhein-musuem.de
    • Museum Ludwig Köln, Köln


      Es werden Workshops für Menschen mit demenziellen Veränderungen angeboten.
    • Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln


      Sowohl für die Ständige Sammlung als auch für Sonderausstellungen bietet der Museumsdienst Köln nach vorherigerAnmeldung Führungen für Menschen dementiellen Veränderungen an.
    • Städtisches Museum Schloss Rheydt, Mönchengladbach


      Das Museum bietet regelmäßig spezielle Führungen für Menschen mit dementiellen Veränderungen, oft auch für Bewohnerinnen*innen von Altenheimen und anderen Einrichtungen an. Der Besuch orientiert sich an einem Ausflug ins Schloss Rheydt, einer „Fahrt ins Blaue“. In Gesprächen, mit Bildern und Originalobjekten werden Erinnerungen bei den Teilnehmern wachgerufen und wiedergegeben. Der Weg durchs Museum endet an einer im Stile der 1950/60er Jahre gedeckten Kaffeetafel.

      Terminvereinbarungen unter der Rufnummer 0 21 66 – 9 28 90 – 16 werden dienstags und mittwochs von 10 bis 11.30 Uhr und donnerstags von 15 bis 16.30 Uhr persönlich entgegengenommen.

      Sie können uns Ihr Anliegen auch per E-mail (museumspaedagogik@schlossrheydt.de) bitte mit Ihrer Rufnummer mitteilen.
    • Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Mülheim an der Ruhr


      In Zusammenarbeit mit der Alzheimer Gesellschaft Mülheim an der Ruhr e.V. bietet das Museum ein Projekt zur kulturellen und gesellschaftlichen Teilhabe für Menschen mit Demenz an: Spezielle Museumsführungen richten sich an Betroffene, deren Angehörige, Betreuer und Senioren mit altersbedingten Einschränkungen. Auskünfte zum Vermittlungsprogramm erteilt Elke Morain unter Tel.: 0208-4554171
    • Clemens Sels Museum Neuss, Neuss


      Es werden Kurse für Menschen mit demenziellen Veränderungen angeboten.
    • Museum für Gegenwartskunst Siegen, Siegen


      Angebote für Menschen mit demenziellen Veränderungen auf Anfrage.