Boris Becker - Hochbunker

Boris Becker - Hochbunker

Photographien von Architekturen und Artefakten
06.09.2019 - 09.02.2020
Die Photographische Sammlung / SK Stiftung Kultur
Köln

Mai 2017


Petra Weifenbach - 32 Stunden05.05.2017 - 27.05.2017
Vernissage: 05.05.2017 19:30 Uhr
Brühler Kunstverein
Mi-So 15-17 h während der Ausstellungen
Clemens-August-Straße 24, 50321 Brühl
02232-925384



Petra Weifenbach wählt die künstlerischen Verfahren nach den jeweils behandelten Fragen aus. Der Anlass bestimmt die Wahl der Mittel. In einer breiten Fächerung von Formen, Materialien und Vorgehensweisen nutzt sie, was der Sache, der Idee weiterhilft. Sie arbeitet in den Bereichen Objekte, Fotoarbeiten, Installationen, Zeichnungen. Angetrieben wird die Arbeit durch Fragestellungen zu den Grundlagen von Wahrnehmung.

In der Ausstellung des Brühler Kunstvereins zeigt Petra Weifenbach u.a. plastische Objekte aus Fotoabzügen. Dazu hat sie Gegenstände wie einen Schrank oder holländische Fliesen von allen Seiten fotografiert, in Original- oder Übergröße abgezogen und ausgeschnitten. Aus diesen Elementen der Fotoabzüge hat sie die Objekte in dreidimensionaler Form wieder re-konstruiert.
In einer anderen Werkreihe verknüpft sie reale Gegenstände mit der plastischen Rekonstruktion aus Fotoabzügen. In TRAGWERK wurde eine große Aluscheibe aus den Kölner Clouth-Werken mit drei Fotografien - das Gesicht und je eine Hand der Künstlerin - kombiniert.

Im Rahmen der Vernissage gibt Dr. Jürgen Pech eine Einführung in das Werk von Petra Weifenbach. Im Anschluss spielt das Elektro-Duo "dr3i".

Abb.: Petra Weifenbach, TRAGWERK, 2011, Industrie-Aluscheibe Clouthwerke Köln, Fotoabzüge plastisch geformt, 119 x 119 x 5 cm

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Robert Wilson – The Hat Makes The Man13.05.2018 - 26.08.2018
Max Ernst Museum Brühl des LVR
Di-So 11-18, 1. Do im Monat 11-21 h
Max-Ernst-Allee 1 / Comesstraße 42, 50321 Brühl
02232-57930


Das Max Ernst Museum wurde 2005 eröffnet. Der Gebäudekomplex ist eine Verbindung aus Alt und Neu. Die klassizistische Dreiflügelanlage aus dem 19. Jahrhundert wurde um einen zentral eingefügten Glaspavillon und zusätzliche Ausstellungs- und Veranstaltungsräume im UG erweitert. Es stehen 2 Behindertenparkplätze auf dem Museumsparkplatz zur Verfügung. Von dort gelangt man ebenerdig zum barrierefreien Nebeneingang mit dem Rolli-Aufzug (Klingel für Rollstuhlfahrer erreichbar, automatische Tür).

Das Haus ist behindertengerecht eingerichtet. Ein Behinderten-WC befindet sich im Zwischengeschoss, das mit dem Aufzug erreicht wird. Die Treppen sind mit Treppengeländern auf beiden Seiten ausgestattet. Beide Aufzüge im Gebäude sind barrierefrei zugänglich. Rollstühle, Rollatoren und Sitzhocker sind ausleihbar. Das Service-Personal steht für Hilfestellungen zur Verfügung.

Die Bilder sind auf 1,5-1,6 m Höhe. Außerdem gibt es taktile Exponate. Die Kunstwerke sind bestmöglich ausgeleuchtet. Die Unterfahrbarkeit der Vitrinen ist gewährleistet.

Es gibt ein umfangreiches Vermittlungsangebot für Blinde und Sehbehinderte, für Gehörlose und Hörgeschädigte, für Menschen mit geistiger Behinderung und für Menschen mit und ohne Demenz. Dazu wird ein Programmheft erstellt, das im Museum ausliegt und angefragt werden kann.

10 Klapphocker, 3 Rollstühle und 1 Rollator können ausgeliehen werden. Es stehen 45 Audioguides mit Führungen für Erwachsene, Kinder und in Leichter Sprache zur Verfügung. Ein Assistenzhund ist erlaubt.

Es stehen 2 Behindertenparkplätze auf dem Musuemsparkplatz zur Verfügung. Von dort gelangt man ebenerdig zum Nebeneingang mit dem Rolli-Aufzug.
Der Zugang für Rollstuhlfahrer erfolgt ebenerdig über eine flache Rampe.
Beide Aufzüge im Gebäude sind barrierefrei zugänglich.
1 behindertengerechtes WC befindet sich im Zwischengeschoss. Zum WC gelangt man mit dem Aufzug.
Es werden Führungen und Workshops für Blinde/Sehbehinderte durchgeführt. Dabei werden tastbare Objekte eingesetzt.
Das Museumscafé "Chez Max" ist barrierefrei zugänglich.
Es stehen 45 kostenpflichtige Audioguides zur Verfügung. Es werden Audioführungen für Erwachsene, Kinder und in Leichter Sprache angeboten.
Audioguides in Leichter Sprache sind vorhanden.
Ein Assistenzhund ist erlaubt.

Es können 10 Klapphocker ausgeliehen werden. 3 Leihrollstühle stehen zur Verfügung. Es werden Workshops für Blinde und Sehbehinderte, Gehörlöse und Hörgeschädigte sowie Menschen mit geistiger Behinderung und mit Demenz angeboten. Dazu wird ein Programmheft erstellt, das im Museum ausliegt und angefragt werden kann.

Die Bilder sind auf 1,5-1,6 m Höhe. Außerdem gibt es taktile Exponate. Die Kunstwerke sind bestmöglich ausgeleuchtet. Unterfahrbarkeit der Vitrinen ist gewährleistet.



Die Ausstellung „The Hat Makes The Man“ verwandelt das Max Ernst Museum in ein begehbares surreales Gesamtkunstwerk. Der international bekannte US-amerikanische Theaterregisseur, Lichtdesigner und Videokünstler Robert Wilson (*1941 in Waco, Texas) inszeniert in Brühl rund 400 Objekte seiner eigenen, insgesamt etwa 11.000 Stücke umfassenden Sammlung, die aus verschiedenen Kulturen, Epochen und Kontinenten stammen. Die einmalige Rauminstallation stellt nicht das einzelne Objekt in den Vordergrund, sondern lässt es Teil einer Art Wunderkammer mit speziell dafür geschaffenem Sound- und Lichtdesign werden. Robert Wilsons Schau ist dabei maßgeblich inspiriert durch seinen geistigen Mentor Max Ernst, dessen kreativem Prozess er sich unmittelbar verbunden fühlte, als er 2017 das Museum besuchte und Fotos von Max Ernst studierte.

Die Schau wurde realisiert in exklusiver Zusammenarbeit mit dem Künstler, seinem Studio (RW Work) und dem Watermill Center, das Wilson 1992 als kreatives Laboratorium für junge und etablierte Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt auf Long Island, New York, gründete und als dessen künstlerischer Leiter er bis heute wirkt.

Zur Ausstellung findet ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Führungen, Kunstgesprächen, Workshops und Vorträgen statt. Eine Anmeldung ist für die meisten Veranstaltungen erforderlich.

Abb.: Ausstellungsansicht, Foto: © Max Ernst Museum Brühl des LVR / Lucie Jansch




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Jürgen Klauke – SELBSTGESPRÄCHE
Überblick über das zeichnerische Werk von 1970 bis 2016
26.03.2017 - 16.07.2017
Max Ernst Museum Brühl des LVR
Di-So 11-18, 1. Do im Monat 11-21 h
Max-Ernst-Allee 1 / Comesstraße 42, 50321 Brühl
02232-57930


Das Max Ernst Museum wurde 2005 eröffnet. Der Gebäudekomplex ist eine Verbindung aus Alt und Neu. Die klassizistische Dreiflügelanlage aus dem 19. Jahrhundert wurde um einen zentral eingefügten Glaspavillon und zusätzliche Ausstellungs- und Veranstaltungsräume im UG erweitert. Es stehen 2 Behindertenparkplätze auf dem Museumsparkplatz zur Verfügung. Von dort gelangt man ebenerdig zum barrierefreien Nebeneingang mit dem Rolli-Aufzug (Klingel für Rollstuhlfahrer erreichbar, automatische Tür).

Das Haus ist behindertengerecht eingerichtet. Ein Behinderten-WC befindet sich im Zwischengeschoss, das mit dem Aufzug erreicht wird. Die Treppen sind mit Treppengeländern auf beiden Seiten ausgestattet. Beide Aufzüge im Gebäude sind barrierefrei zugänglich. Rollstühle, Rollatoren und Sitzhocker sind ausleihbar. Das Service-Personal steht für Hilfestellungen zur Verfügung.

Die Bilder sind auf 1,5-1,6 m Höhe. Außerdem gibt es taktile Exponate. Die Kunstwerke sind bestmöglich ausgeleuchtet. Die Unterfahrbarkeit der Vitrinen ist gewährleistet.

Es gibt ein umfangreiches Vermittlungsangebot für Blinde und Sehbehinderte, für Gehörlose und Hörgeschädigte, für Menschen mit geistiger Behinderung und für Menschen mit und ohne Demenz. Dazu wird ein Programmheft erstellt, das im Museum ausliegt und angefragt werden kann.

10 Klapphocker, 3 Rollstühle und 1 Rollator können ausgeliehen werden. Es stehen 45 Audioguides mit Führungen für Erwachsene, Kinder und in Leichter Sprache zur Verfügung. Ein Assistenzhund ist erlaubt.

Es stehen 2 Behindertenparkplätze auf dem Musuemsparkplatz zur Verfügung. Von dort gelangt man ebenerdig zum Nebeneingang mit dem Rolli-Aufzug.
Der Zugang für Rollstuhlfahrer erfolgt ebenerdig über eine flache Rampe.
Beide Aufzüge im Gebäude sind barrierefrei zugänglich.
1 behindertengerechtes WC befindet sich im Zwischengeschoss. Zum WC gelangt man mit dem Aufzug.
Es werden Führungen und Workshops für Blinde/Sehbehinderte durchgeführt. Dabei werden tastbare Objekte eingesetzt.
Das Museumscafé "Chez Max" ist barrierefrei zugänglich.
Es stehen 45 kostenpflichtige Audioguides zur Verfügung. Es werden Audioführungen für Erwachsene, Kinder und in Leichter Sprache angeboten.
Audioguides in Leichter Sprache sind vorhanden.
Ein Assistenzhund ist erlaubt.

Es können 10 Klapphocker ausgeliehen werden. 3 Leihrollstühle stehen zur Verfügung. Es werden Workshops für Blinde und Sehbehinderte, Gehörlöse und Hörgeschädigte sowie Menschen mit geistiger Behinderung und mit Demenz angeboten. Dazu wird ein Programmheft erstellt, das im Museum ausliegt und angefragt werden kann.

Die Bilder sind auf 1,5-1,6 m Höhe. Außerdem gibt es taktile Exponate. Die Kunstwerke sind bestmöglich ausgeleuchtet. Unterfahrbarkeit der Vitrinen ist gewährleistet.



Jürgen Klauke (*1943) setzt sich seit den 1970er Jahren mit gesellschaftlich normierten Geschlechter-Identitäten und sozialen Verhaltensmustern kritisch auseinander. Er gehört zu den wichtigsten Performance-, Foto- und Medienkünstlern der Gegenwart und gilt als ein Pionier der Performance Art in Deutschland.

Von Anfang an entstanden Zeichnungen, die die Ausgangsbasis seiner inszenierten Fotografien bildeten. Während seine fotografischen Tableaus von "Formalisierung der Langeweile" (1980/81) bis "Ästhetische Paranoia" (2003/06) bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt wurden, ist sein zeichnerisches Werk bisher nur sporadisch zu sehen gewesen.

Die Ausstellung gibt zum ersten Mal einen retrospektiv angelegten Überblick, der vier Jahrzehnte überspannt und somit die Entwicklung von den frühen, täglich entstandenen Notaten in Bild und Text bis zu den großen, farbigen Gouachen und umfangreichen, in Schwarz-weiß gehaltenen Zeichnungssuiten aufzeigt.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit 208 Seiten, zahlreichen Abbildungen und Beiträgen von Hans-Michael Herzog, Jürgen Pech, Eva Lenhardt, Achim Sommer und Jürgen Wilhelm.

Abb.: Jürgen Klauke, Kommunikations-Vehikel, 2007, Gouache, 90 x 120 cm, Privatsammlung © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Tessa Knapp - Hereness into Nowness
Multimediale Installation, Videokonzert
29.04.2018 - 19.05.2018
Vernissage: 29.04.2018 11:00 Uhr
Brühler Kunstverein
Mi-So 15-17 h während der Ausstellungen
Clemens-August-Straße 24, 50321 Brühl
02232-925384


Joana Vasconcelos - Maximal07.04.2019 - 04.08.2019
Max Ernst Museum Brühl des LVR
Di-So 11-18, 1. Do im Monat 11-21 h
Max-Ernst-Allee 1 / Comesstraße 42, 50321 Brühl
02232-57930


Das Max Ernst Museum wurde 2005 eröffnet. Der Gebäudekomplex ist eine Verbindung aus Alt und Neu. Die klassizistische Dreiflügelanlage aus dem 19. Jahrhundert wurde um einen zentral eingefügten Glaspavillon und zusätzliche Ausstellungs- und Veranstaltungsräume im UG erweitert. Es stehen 2 Behindertenparkplätze auf dem Museumsparkplatz zur Verfügung. Von dort gelangt man ebenerdig zum barrierefreien Nebeneingang mit dem Rolli-Aufzug (Klingel für Rollstuhlfahrer erreichbar, automatische Tür).

Das Haus ist behindertengerecht eingerichtet. Ein Behinderten-WC befindet sich im Zwischengeschoss, das mit dem Aufzug erreicht wird. Die Treppen sind mit Treppengeländern auf beiden Seiten ausgestattet. Beide Aufzüge im Gebäude sind barrierefrei zugänglich. Rollstühle, Rollatoren und Sitzhocker sind ausleihbar. Das Service-Personal steht für Hilfestellungen zur Verfügung.

Die Bilder sind auf 1,5-1,6 m Höhe. Außerdem gibt es taktile Exponate. Die Kunstwerke sind bestmöglich ausgeleuchtet. Die Unterfahrbarkeit der Vitrinen ist gewährleistet.

Es gibt ein umfangreiches Vermittlungsangebot für Blinde und Sehbehinderte, für Gehörlose und Hörgeschädigte, für Menschen mit geistiger Behinderung und für Menschen mit und ohne Demenz. Dazu wird ein Programmheft erstellt, das im Museum ausliegt und angefragt werden kann.

10 Klapphocker, 3 Rollstühle und 1 Rollator können ausgeliehen werden. Es stehen 45 Audioguides mit Führungen für Erwachsene, Kinder und in Leichter Sprache zur Verfügung. Ein Assistenzhund ist erlaubt.

Es stehen 2 Behindertenparkplätze auf dem Musuemsparkplatz zur Verfügung. Von dort gelangt man ebenerdig zum Nebeneingang mit dem Rolli-Aufzug.
Der Zugang für Rollstuhlfahrer erfolgt ebenerdig über eine flache Rampe.
Beide Aufzüge im Gebäude sind barrierefrei zugänglich.
1 behindertengerechtes WC befindet sich im Zwischengeschoss. Zum WC gelangt man mit dem Aufzug.
Es werden Führungen und Workshops für Blinde/Sehbehinderte durchgeführt. Dabei werden tastbare Objekte eingesetzt.
Das Museumscafé "Chez Max" ist barrierefrei zugänglich.
Es stehen 45 kostenpflichtige Audioguides zur Verfügung. Es werden Audioführungen für Erwachsene, Kinder und in Leichter Sprache angeboten.
Audioguides in Leichter Sprache sind vorhanden.
Ein Assistenzhund ist erlaubt.

Es können 10 Klapphocker ausgeliehen werden. 3 Leihrollstühle stehen zur Verfügung. Es werden Workshops für Blinde und Sehbehinderte, Gehörlöse und Hörgeschädigte sowie Menschen mit geistiger Behinderung und mit Demenz angeboten. Dazu wird ein Programmheft erstellt, das im Museum ausliegt und angefragt werden kann.

Die Bilder sind auf 1,5-1,6 m Höhe. Außerdem gibt es taktile Exponate. Die Kunstwerke sind bestmöglich ausgeleuchtet. Unterfahrbarkeit der Vitrinen ist gewährleistet.




griffelkunst
Ausstellung der griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.
05.05.2019 - 05.05.2019
Vernissage: 05.05.2019 11:00 Uhr
Brühler Kunstverein
Mi-So 15-17 h während der Ausstellungen
Clemens-August-Straße 24, 50321 Brühl
02232-925384


Bodo Rott - Mundus Convulsus10.05.2019 - 02.07.2019
Brühler Kunstverein
Mi-So 15-17 h während der Ausstellungen
Clemens-August-Straße 24, 50321 Brühl
02232-925384