Utopie und Untergang. Kunst in der DDR

Utopie und Untergang. Kunst in der DDR


05.09.2019 - 05.01.2020
Kunstpalast
Düsseldorf

Januar 2018


Schwarz Weiß 28.01.2018 - 08.04.2018
Vernissage: 28.01.2018 11:00 Uhr
Städtische Galerie im Park
Di-Sa 15-18, So & Fei 11-18 h
Rathauspark 1, 41747 Viersen
02162-101160



Für die Ausstellung „Schwarz Weiß“ leuchten 70 Künstlerinnen und Künstler aus fünf Jahrhunderten das Thema aus verschiedensten Blickwinkeln und in der ganzen Bandbreite der künstlerischen Möglichkeiten aus. Die Technik des besonders kontrastreichen Holzschnitts wird präsentiert in Werken von Dürer über Heckel, Pechstein, Kirchner, Feininger, Nolde und Mataré bis hin zu Arp und Grieshaber. Meisterwerke der Radierung in sanfteren schwarz-weißen Tönen bieten Graphiken von Rembrandt bis Manet, von Piranesi bis Klee, von Liebermann bis zu Emil Schumacher. Prägedrucke Günther Ueckers, ein metergroßer Scherenschnitt und raumfüllende Styropor-Arbeiten der Kölnerin Heike Weber runden die Beispiele der Gegenwartskunst ebenso ab wie die schwarz-weiße Malerei Harald Hofmanns. Der finnische Künstler Riiko Sakkinen knüpft mit seiner großformatigen ironisch-kritischen Arbeit „50 States of Black“ an Malewitschs schwarzes Quadrat an. Diesem Werk steht mit „Water Boarding“ eine künstlerische Anklage der Amerikanerin Jenny Holzer gegenüber. Schwarz-weiße Menschenbilder stammen von Alex Katz und der Tanzfotografin Ursula Kaufmann, von Stephan Balkenhol und Jonathan Meese ebenso wie von Dieter Roth oder Paloma Varga Weisz.

Begleitend zur Ausstellung wird am 4. und 5. März 2018 die Bühnenproduktion „Rabenschwarz und Naseweiß oder: Wo kommen die Bilder her?“ der Thalias Kompagnons in Koproduktion mit der Tafelhalle Nürnberg gezeigt. Vom 26. - 29. März gibt es für Anfänger und Fortgeschrittene von 10 - 14 Jahren eine kreative Nähwerkstatt als Kulturrucksack-Workshop in den Ferien. Im Frühjahr folgt dann, ebenfalls unter dem Titel „Schwarz Weiß“, vom 22.04. – 27.05.2018 eine Ausstellung Viersener Schulen.

Abb.: Ausstellungsansicht © Städtische Galerie im Park, 2018


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