tip - Niele Toroni  Das Museum für Gegenwartskunst Siegen zeigt Werke des 1937 geborene Schweizer Konzeptkünstlers Niele Toroni. Das Foto zeigt einen kahlen Raum mit weißen Wänden und hellgrauem Betonfußboden. Auf einer quadratischen Grundfläche befinden sich vier hölzerne Staffeleien mit quadratischen, auf Keilrahmen gespannten Leinwänden. Sie stehen parallel zu den Wänden. Der Blick fällt schräg auf zwei Staffeleien. Die weißen Leinwände sind mit je vierzehn, fast identischen, orangefarbenen Quadraten, in gleichmäßigen Abständen bemalt. Auf die oberste Reihe mit vier Quadraten folgt eine Reihe mit dreien. Die dritte Reihe enthält wiederum vier Quadrate und die vierte erneut drei. Niele betitelt diese Werke wie jedes seiner Bilder mit dem Satz: „In regelmäßigen Abständen von 30 cm wiederholte Abdrücke des Pinsels Nr. 50“. Text © 2017 audioskript & KiR
tip - Niele Toroni  Das Museum für Gegenwartskunst Siegen zeigt Werke des 1937 geborene Schweizer Konzeptkünstlers Niele Toroni. Das Foto zeigt einen kahlen Raum mit weißen Wänden und hellgrauem Betonfußboden. Auf einer quadratischen Grundfläche befinden sich vier hölzerne Staffeleien mit quadratischen, auf Keilrahmen gespannten Leinwänden. Sie stehen parallel zu den Wänden. Der Blick fällt schräg auf zwei Staffeleien. Die weißen Leinwände sind mit je vierzehn, fast identischen, orangefarbenen Quadraten, in gleichmäßigen Abständen bemalt. Auf die oberste Reihe mit vier Quadraten folgt eine Reihe mit dreien. Die dritte Reihe enthält wiederum vier Quadrate und die vierte erneut drei. Niele betitelt diese Werke wie jedes seiner Bilder mit dem Satz: „In regelmäßigen Abständen von 30 cm wiederholte Abdrücke des Pinsels Nr. 50“. Text © 2017 audioskript & KiR
Das Museum für Gegenwartskunst Siegen zeigt Werke des 1937 geborene Schweizer Konzeptkünstlers Niele Toroni. Das Foto zeigt einen kahlen Raum mit weißen Wänden und hellgrauem Betonfußboden. Auf einer quadratischen Grundfläche befinden sich vier hölzerne Staffeleien mit quadratischen, auf Keilrahmen gespannten Leinwänden. Sie stehen parallel zu den Wänden. Der Blick fällt schräg auf zwei Staffeleien. Die weißen Leinwände sind mit je vierzehn, fast identischen, orangefarbenen Quadraten, in gleichmäßigen Abständen bemalt. Auf die oberste Reihe mit vier Quadraten folgt eine Reihe mit dreien. Die dritte Reihe enthält wiederum vier Quadrate und die vierte erneut drei. Niele betitelt diese Werke wie jedes seiner Bilder mit dem Satz: „In regelmäßigen Abständen von 30 cm wiederholte Abdrücke des Pinsels Nr. 50“. Text © 2017 audioskript & KiR

Niele Toroni
13. Rubenspreisträger der Stadt Siegen
02.07. - 15.10.2017
Museum für Gegenwartskunst Siegen
Siegen

September 2017
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Tip LVR-Archäologischer Park Xanten / LVR-RömerMuseum

Dauerausstellung zur römischen Geschichte der Stadt Xanten
01.01.2016 - 31.12.2017

LVR-Archäologischer Park Xanten / LVR-RömerMuseum

Tipp barrierefrei
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Für Menschen mit Sehbehinderungen bietet das Museum Tast-Führungen an.
Auch für Menschen mit anderen Einschränkungen sind spezielle Führungen möglich.
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