tip - Jürgen Klauke – SELBSTGESPRÄCHE Unter dem Titel „Jürgen Klauke – Selbstgespräche“ ist im Max Ernst Museum Brühl eine retrospektive Werkschau des Künstlers zu erleben. Die 120 x 90 cm messende Arbeit im Querformat mit dem Titel „Kommunikations-Vehikel“ zeigt eine hockende, schemenhaft im Profil dargestellte, nackte, menschliche Gestalt mit kahlem Schädel. Sie ist in pinker Gouache-Farbe ausgeführt und hält ein ballonartiges Gebilde in der linken Hand vor ihr Gesicht. Von den Fingerspitzen hängt tropfenförmig ein weiterer Ballon herunter. Mit dem gekrümmten Zeigefinger der rechten Hand deutet die Gestalt auf den kleineren Ballon. Die Kontur der Gestalt sowie die ballonartigen Gebilde sind von einer dünnen bläulichen und einer äußeren dicken schwarzen Linie nachgezeichnet – nur der Hinterkopf, Rücken und Gesäß der Figur sind nicht umrandet. Unter den Füßen mündet die Konturlinie in einen dicken schwarzen Balken. Von oben nach unten verläuft die Farbe in blassen Streifen bis zum unteren Rand des Motivs, so als wäre sie in noch feuchtem Stadium verwischt.
Text © 2017 audioskript & KiR
tip - Jürgen Klauke – SELBSTGESPRÄCHE Unter dem Titel „Jürgen Klauke – Selbstgespräche“ ist im Max Ernst Museum Brühl eine retrospektive Werkschau des Künstlers zu erleben. Die 120 x 90 cm messende Arbeit im Querformat mit dem Titel „Kommunikations-Vehikel“ zeigt eine hockende, schemenhaft im Profil dargestellte, nackte, menschliche Gestalt mit kahlem Schädel. Sie ist in pinker Gouache-Farbe ausgeführt und hält ein ballonartiges Gebilde in der linken Hand vor ihr Gesicht. Von den Fingerspitzen hängt tropfenförmig ein weiterer Ballon herunter. Mit dem gekrümmten Zeigefinger der rechten Hand deutet die Gestalt auf den kleineren Ballon. Die Kontur der Gestalt sowie die ballonartigen Gebilde sind von einer dünnen bläulichen und einer äußeren dicken schwarzen Linie nachgezeichnet – nur der Hinterkopf, Rücken und Gesäß der Figur sind nicht umrandet. Unter den Füßen mündet die Konturlinie in einen dicken schwarzen Balken. Von oben nach unten verläuft die Farbe in blassen Streifen bis zum unteren Rand des Motivs, so als wäre sie in noch feuchtem Stadium verwischt.
Text © 2017 audioskript & KiR
Unter dem Titel „Jürgen Klauke – Selbstgespräche“ ist im Max Ernst Museum Brühl eine retrospektive Werkschau des Künstlers zu erleben. Die 120 x 90 cm messende Arbeit im Querformat mit dem Titel „Kommunikations-Vehikel“ zeigt eine hockende, schemenhaft im Profil dargestellte, nackte, menschliche Gestalt mit kahlem Schädel. Sie ist in pinker Gouache-Farbe ausgeführt und hält ein ballonartiges Gebilde in der linken Hand vor ihr Gesicht. Von den Fingerspitzen hängt tropfenförmig ein weiterer Ballon herunter. Mit dem gekrümmten Zeigefinger der rechten Hand deutet die Gestalt auf den kleineren Ballon. Die Kontur der Gestalt sowie die ballonartigen Gebilde sind von einer dünnen bläulichen und einer äußeren dicken schwarzen Linie nachgezeichnet – nur der Hinterkopf, Rücken und Gesäß der Figur sind nicht umrandet. Unter den Füßen mündet die Konturlinie in einen dicken schwarzen Balken. Von oben nach unten verläuft die Farbe in blassen Streifen bis zum unteren Rand des Motivs, so als wäre sie in noch feuchtem Stadium verwischt. Text © 2017 audioskript & KiR

Jürgen Klauke – SELBSTGESPRÄCHE
Überblick über das zeichnerische Werk von 1970 bis 2016
26.03. - 16.07.2017
Max Ernst Museum Brühl des LVR
Brühl

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Jürgen Klauke – SELBSTGESPRÄCHE
Überblick über das zeichnerische Werk von 1970 bis 2016

26.03. - 16.07.2017
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Max Ernst Museum Brühl des LVR
Di-So 11-18, 1. Do im Monat 11-21 h
Max-Ernst-Allee 1 / Comesstraße 42, 50321 Brühl
T +49 · (0)2232 · 57930

Tipp barrierefrei
Museumsdienst Köln
Die Führung Kostbare Scherben! wendet sich an sehbehinderte und blinde Menschen.
Mit Tastobjekten wird die Porzellanherstellung erfahrbar. Die neue Führung kann über den Museumsdienst Köln gebucht werden.

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