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¿Lebensecht?

¿Lebensecht?

50 Jahre Hyperrealistische Skulptur
23.08.2020 - 31.01.2021
Osthaus Museum Hagen
Hagen

Dezember 2019

Preisverleihung Historisches Rathaus Köln, v.l.n.r.: Florian Dedek, Ulrike Schulze, Karosh Taha, Zaneta Rydzewska; es fehlt David Helm, Foto © Hyou Vielz
Preisverleihung Historisches Rathaus Köln, v.l.n.r.: Florian Dedek, Ulrike Schulze, Karosh Taha, Zaneta Rydzewska; es fehlt David Helm, Foto © Hyou Vielz

Förderstipendien der Stadt Köln 201910.09.2019 - 21.12.2019
Kartenlink
Kulturamt der Stadt Köln
Mo-Do 8.30-15, Fr 8.30-12 h
Richartzstr. 2-4, 50667 Köln
0221-22123643



Um herausragende Leistungen von NachwuchskünstlerInnen zu fördern, vergibt die Stadt Köln jedes Jahr fünf Förderstipendien in Höhe von jeweils 10.000 Euro in den Sparten Bildende Kunst (Friedrich-Vordemberge-Stipendium), Medienkunst (Chargesheimer-Stipendium), Literatur (Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium) und Musik (Bernd-Alois-Zimmermann-Stipendium sowie Horst und Gretl Will-Stipendium). Bewerben durften sich Künstlerinnen und Künstler, die in Nordrhein-Westfalen wohnen und arbeiten und im Verleihungsjahr nicht älter als 35 Jahre sind, im Fall des Horst und Gretl Will-Stipendiums nicht älter als 30 Jahre.

Die diesjährigen PreisträgerInnen sind:
Herr Florian Dedek (Chargesheimer-Stipendium), Frau Ulrike Schulze (Friedrich-Vordemberge-Stipendium), Frau Karosh Taha (Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium), Frau Zaneta Rydzewska (Bernd-Alois-Zimmermann-Stipendium), Herr David Helm (Will-Stipendium)

Alle PreisträgerInnen präsentieren sich in Einzelveranstaltungen:

Preisträgerlesung Brinkmann-Stipendium für Literatur, Mittwoch, 11.09., 20:00 Uhr, Literaturhaus Köln

Preisträgerkonzert Will-Stipendium für Jazz, Dienstag, 24.09., 20:00 Uhr, Stadtgarten Köln

Eröffnung der Ausstellung Vordemberge-Stipendium für Bildende Kunst, Mittwoch, 30.10., 20:00 Uhr, artothek (Laufzeit 31.10. – 23.11.2019)

Preisträgerkonzert Zimmermann-Stipendium für zeitgenössische Musik, Mittwoch, 20.11., 19:30 Uhr, Kunst-Station Sankt Peter

Eröffnung der Ausstellung Chargesheimer-Stipendium für Medienkunst, Mittwoch, 04.12., 20:00 Uhr, artothek (Laufzeit 05.12. – 21.12.2019)

Abb.: Preisverleihung Historisches Rathaus Köln, v.l.n.r.: Florian Dedek, Ulrike Schulze, Karosh Taha, Zaneta Rydzewska; es fehlt David Helm, Foto © Hyou Vielz




Klicken für weitere Informationen zur Ausstellung
Nächtliche Strassensituation: In einem Fahrzeug mit leuchtenden Scheinwerfern sitzen zwei Personen, an das Fahrzeug ist von aussen ein junger Mann gegen die Fahrertür gelehnt. Im Hintergrund ist ein rechts Imbiss mit bunter Lichterkette zu sehen, links
Nächtliche Strassensituation: In einem Fahrzeug mit leuchtenden Scheinwerfern sitzen zwei Personen, an das Fahrzeug ist von aussen ein junger Mann gegen die Fahrertür gelehnt. Im Hintergrund ist ein rechts Imbiss mit bunter Lichterkette zu sehen, links

Florian Dedek, Laura Engelhardt - Das Schloss
Chargesheimer-Stipendium für Medienkunst der Stadt Köln
04.12.2019 - 21.12.2019
Vernissage: 04.12.2019 20:00 Uhr
Kartenlink
artothek - Raum für junge Kunst
Di-Fr 13-19, Sa 13-16 h
Am Hof 50, 50667 Köln
0221-22122332



Das Chargesheimer-Stipendium der Stadt Köln für Medienkunst erhielt 2019 der in Köln und Leipzig lebende Florian Dedek (*1984 Duisburg). Anlässlich seiner Auszeichnung zeigen Florian Dedek und die Filmemacherin Laura Engelhardt die Videoinstallation “Das Schloss”, die auf dem geichnamigen Romanfragment von Franz Kafka basiert. Die Videoinstallation wurde aus einem 16mm Experimentalfilm entwickelt, den die beiden Künstler*innen im Jahr 2019 in Israel und Palästina drehten und der im Jahr 2020 fertiggestellt wird. Der Film arbeitet mit einer topografischen Verschiebung des Romans. Für die Videoinstallation wird die arabische und die hebräische Übersetzung des Romans verwendet.

Florian Dedek studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig und anschließend bis 2019 an der Kunsthochschule für Medien Köln. Zuletzt erhielt Florian Dedek den Förderpreis der Stadt Dortmund für junge Künstler*innen.

Abb.: Einladungskarte, Filmstill © Florian Dedek 2019

Anna Gaskell25.10.2019 - 21.12.2019
Vernissage: 25.10.2019 19:00 Uhr
Kartenlink
Galerie Gisela Capitain
Di-Fr 10-18, Sa 11-18 h
St.-Apern-Straße 20-26, 50667 Köln
0221-3557010


Julia Haller25.10.2019 - 21.12.2019
Kartenlink
Galerie Nagel Draxler
Mo-Fr 11-18 h
Elisenstrasse 4-6, 50667 Köln
0221-2570591


Sissi Farassat - Sequence02.11.2019 - 21.12.2019
Vernissage: 02.11.2019
Kartenlink
in focus Galerie
Di-Fr 16-19, Sa 11-15 h
Hauptstrasse 114, 50996 Köln
0221-1300341


René Mächler - Paysages de Femme 1961 - 6802.11.2019 - 21.12.2019
Vernissage: 02.11.2019
Kartenlink
in focus Galerie
Di-Fr 16-19, Sa 11-15 h
Hauptstrasse 114, 50996 Köln
0221-1300341


Markus Fräger - New Works08.11.2019 - 31.12.2019
Vernissage: 08.11.2019 18:00 Uhr
Kartenlink
Galerie Biesenbach
Di-Fr 11-19, Sa 12-16 h
Zeughausstraße 26, 50667 Köln
0174-4909635


Monika Stricker09.11.2019 - 21.12.2019
Vernissage: 08.11.2019 19:00 Uhr
Kartenlink
Clages
Di-Fr 13-18, Sa 13-17 h
Brüsseler Straße 5, 50674 Köln
0221-99209181


Joe Fyfe, Henrik Eiben15.11.2019 - 21.12.2019
Vernissage: 15.11.2019 18:00 Uhr
Kartenlink
Galerie Christian Lethert
Di-Fr 14-18, Sa 10-16 h u.n.V.
Antwerpener Straße 4, 50672 Köln
0221-3560590


Geesche Arning - Red Carpet22.11.2019 - 21.12.2019
Vernissage: 22.11.2019 18:00 Uhr
Kartenlink
Galerie Norbert Arns
Di-Fr 12-18, Sa 12-16 h
Lindenstr. 19, 50674 Köln
0151-65108248


Gift Shop
BRUCH & DALLAS & Gäste
22.11.2019 - 28.12.2019
Kartenlink
Bruch & Dallas
Fr-Sa 16-19 h u.n.V.
Ebertplatzpassage, 50668 Köln
0178-5419861


Die Schatten der Dinge #111.09.2020 - 06.12.2020
Kartenlink
Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
Di-So 10-18, Do 10-20 h
Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln
0221-22131356
Informationen zur Barrierefreiheit

  • Textinformation zur Barrierefreiheit
  • Behindertenparkplatz
  • Ebenerdiger Eingang
  • Behindertengerechte Toilette
  • Fahrstuhl für Rollstuhl zugänglich
  • Führungen für Blinde / Sehbehinderte
  • Audioführung vorhanden
  • Führungen in Gebärdensprache
  • Barrierfrei zugängliches Cafe
  • Assistenzhunde sind erlaubt
  • Mobile Induktionsschleifen für Menschen mit Hörgeräten sind vorhanden
  • Weitere Informationen zur Barriererfreiheit
  • Externer Link zu Barrierefreiheitsinformationen der Kunstortwebseite

Das Rautenstrauch-Joest-Museum und das Museum Schnütgen sind in einem Gebäudeensemble untergebracht das aus einem Neubau und historischen Gebäudeteilen besteht. Unter dem Museumskomplex befindet sich eine Tiefgarage mit Behindertenparkplätzen und einem barrierefreien Aufzug ins gemeinsame Foyer der beiden Museen. Die Museen sind ebenerdig über ein flache Rampe zu erreichen. Die Eingangstür öffnet sich automatisch. Alle Türbreiten im Rautenstrauch-Joest-Museum sind für Rolli geeignet. Behindertengerechte WCs (m/w) befinden sich im UG und sind über den Aufzug vom Foyer aus barrierefrei zu erreichen.

Die Kasse ist mit Blindenleitstreifen ausgezeichnet, ebenso der ebenerdig zu erreichende Aufzug im Foyer. Mit den barrierefreien Aufzügen (2) gelangt man zu allen Ausstellungsebenen, die Aufzüge sind für Rolli geeignet. Garderobe und Schließfächer befinden sich im UG und sind uneingeschränkt zugänglich.

Sitzmöglichkeiten sind im Ausstellungsbereich und im Foyer vorhanden. Faltstühle als Gehhilfen sowie 2 Leihrollstühle (mit Voranmeldung) sind vorhanden. Touchscreens, Audioguides mit teilweise beschreibenden Texten sowie Videoguides in Gebärdensprache sind vorhanden. mp3-Dateien können von der Homepage heruntergeladen werden. Hörstationen in der Dauerausstellung sind für Rollstuhlfahrer anfahrbar und barrierefrei bedienbar. Der Veranstaltungssaal ist mit Induktionsschleifen ausgestattet.

Ein Assistenzhund ist auf Anfrage erlaubt. Die Gastronomie im ebenerdigen Eingangsbereich ist barrierefrei zugänglich, die im Sommer geöffnete Außengastronomie im Hofbereich ist über eine Rampe erreichbar.

Unter dem Museum befindet sich eine Tiefgarage mit Behindertenparkplätzen sowie barrierefreiem Aufzug ins Foyer.
Das Museum ist ebenerdig über eine flache Rampe zu erreichen. Die Eingangstür öffnet sich automatisch.
2 behindertengerechte WCs (m/w) im UG sind uneingeschränkt über den Aufzug zugänglich.
Mit den barrierefreien Aufzügen (2) gelangt man zu allen Ausstellungsebenen, die Aufzüge sind für Rolli geeignet. Der Aufzug im Foyer ist ebenerdig zu erreichen. Ein Blindenleitstreifen führt zum Aufzug.
Blindenleitstreifen im Foyer führen zur Kasse und zum Aufzug. In einigen Bereichen des Museums stehen tastbare Objekte zur Verfügung.
Es stehen 100 Audioguides zur Verfügung. mp3-Dateien können von der Homepage heruntergeladen werden.
Führungen in Gebärdensprache auf den Videoguides. Filme in Gebärdensprache erklären den Themenparcours und zeigen die Highlights der Ausstellung.
Die Gastronomie im ebenerdigen Eingangsbereich ist barrierefrei zugänglich, die im Sommer geöffnete Außengastronomie im Hofbereich ist über eine Rampe erreichbar.
Ein Assistenzhund ist auf Anfrage erlaubt.
Der Veranstaltungssaal ist mit Induktionsschleifen ausgestattet.
Faltstühle als Gehhilfen sowie 2 Leihrollstühle (mit Voranmeldung) sind vorhanden. Touchscreens, Audioguides mit teilweise beschreibendne Texten sowie Videoguides in Gebärdensprache sind vorhanden. Hörstationen in der Dauerausstellung sind für Rollstuhlfahrer anfahrbar und barrierefrei bedienbar.



Hélène Binet - Das Echo von Träumen. Gottfried Böhm zum 100. Geburtstag16.10.2020 - 20.12.2020
Kartenlink
Museum für Angewandte Kunst Köln MAKK
Di-So 11-17, 1.Do im Monat 11-22 h
An der Rechtschule, 50667 Köln
0221-22126714
Informationen zur Barrierefreiheit

  • Textinformation zur Barrierefreiheit
  • Behindertenparkplatz
  • Ebenerdiger Eingang
  • Fahrstuhl für Rollstuhl zugänglich
  • Behindertengerechte Toilette
  • Führungen für Blinde / Sehbehinderte
  • Barrierfrei zugängliches Restaurant
  • Mobile Induktionsschleifen für Menschen mit Hörgeräten sind vorhanden
  • Assistenzhunde sind erlaubt
  • Weitere Informationen zur Barriererfreiheit
  • Externer Link zu Barrierefreiheitsinformationen der Kunstortwebseite

Das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) befindet sich unweit von Hauptbahnhof, Dom und Museum Ludwig. 3 ausgewiesene öffentliche Behindertenparkplätze befinden sich direkt vor dem Museum (Straße „An der Rechtschule"), weitere Parkplätze sind rund um den Museumsplatz vorhanden.

Der Museumsvorplatz ist vom Dom und Wallrafplatz kommend über den abgesenkten Bordstein für Rollstuhlfahrer gut erreichbar, der Museumseingang ist ebenerdig.

Die Kasse/Infotheke befindet sich im Foyer. Von hier aus gelangt man zur Designlounge, in die Ausstellungsbereiche und zur Gastronomie. Die Garderobenschließfächer liegen ebenerdig im Eingangsbereich hinter der Design-Lounge. 2 behindertengerechte WC`s befinden sich im UG und sind mittels Aufzug uneingeschränkt zugänglich.

Der Aufzug befindet sich im Eingangsbereich/Kasse. Alle Bedienelemente im Aufzug sind in behindertengerechter Höhe angebracht. Mittels Aufzug sind alle Ausstellungsabteilungen im 1. und 2. OG sowie im UG (Sanitärbereich) zugänglich. Mit einem zweiten Aufzug gelangt man in Ausstellungshalle, ins Café und in den Innenhof sowie ins EG des Designflügels. Ein Rolli-Treppenlift für die Erreichbarkeit der zweiten Ausstellungsebene der Designabteilung ist vorhanden.

Sitzmöglichkeiten sind in den Ausstellungsbereichen und im Foyer sowie in der Design Lounge vor den Garderobenschränken vorhanden. 1 manueller Leihrollstuhl sowie Faltstühle (15) sind vorhanden. Induktionsschleifen für Hörgeräte sowie Tourguides sind vorhanden. Die Führung "„Kostbare Scherben! Keramische Techniken im Vergleich“ ist besondere für Blinde/Sehbehinderte geeignet. Es stehen Tastobjekte zur Verfügung. Führungen zu anderen Themen sind nach Absprache möglich und können über den Museumsdienst Köln gebucht werden.

Das Restaurant im Innenhof ist über einen zweiten Aufzug mit dem Rollstuhl erreichbar. Normale Tischhöhe, je nach Rollstuhlmodell unterfahrbar.

3 ausgewiesene öffentliche Behindertenparkplätze befinden sich direkt vor dem Museum (Straße „An der Rechtschule").
Der Museumseingang ist ebenerdig, der Museumsvorplatz ist vom Dom und Wallrafplatz kommend über den abgesenkten Bordstein für Rollstuhlfahrer gut erreichbar.
Aufzug ebenerdig im Eingangsbereich / Kasse. Alle Bedienelemente im Aufzug sind in behindertengerechter Höhe angebracht. Mittels Aufzug sind alle Ausstellungsabteilungen im 1. und 2. OG sowie UG (Sanitärbereich) zugänglich. Mit einem zweiten Aufzug gelangt man in Ausstellungshalle, Café und Innenhof sowie ins EG des Designflügels. Ein Rollstuhl-Treppenlift für die Erreichbarkeit der zweiten Ausstellungsebene der Designabteilung ist vorhanden.
2 behindertengerechte WC`s im UG sind mittels Aufzug uneingeschränkt zugänglich.
Die Führung "„Kostbare Scherben! Keramische Techniken im Vergleich“ ist besondere für Blinde/Sehbehinderte geeignet. Es stehen Tastobjekte zur Verfügung. Führungen zu anderen Themen sind nach Absprache möglich und können über den Museumsdienst Köln gebucht werden.
Die Gastronomie im UG ist über den Aufzug barrierefrei erreichbar. Normale Tischhöhe, je nach Rollstuhlmodell unterfahrbar.
Induktionsschleifen für Hörgeräte sowie Tourguide vorhanden.
Ein Assistenzhund ist erlaubt.
1 Leihrollstuhl und Klapphocker (15) können ausgeliehen werden, die Ausgabe erfolgt am Empfang. Induktionsschleifen für Hörgeräte sowie Tourguide vorhanden. Führungen für Blinde / Sehbehinderte nach Absprache möglich. Die Führung "„Kostbare Scherben! Keramische Techniken im Vergleich“ ist besondere für Blinde/Sehbehinderte geeignet. Es stehen Tastobjekte zur Verfügung. Führungen zu anderen Themen sind nach Absprache möglich und können über den Museumsdienst Köln gebucht werden.



Chargesheimer-Stipendium 2020: Deren Ercenk 03.12.2020 - 19.12.2020
Kartenlink
artothek - Raum für junge Kunst
Di-Fr 13-19, Sa 13-16 h
Am Hof 50, 50667 Köln
0221-22122332