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Lehmbruck - Beuys. Alles ist Skulptur

Lehmbruck - Beuys. Alles ist Skulptur


26.06. - 01.11.2021
Lehmbruck Museum
Duisburg

Oktober 2021

Joseph Beuys steht am Rednerpult bei der Verleihung des Lehmbruck-Preises 1986, im Hintergrund rechts ist eine überlebensgrosse Skulptur von Wilhelm Lehmbruck zu sehen.
Joseph Beuys steht am Rednerpult bei der Verleihung des Lehmbruck-Preises 1986, im Hintergrund rechts ist eine überlebensgrosse Skulptur von Wilhelm Lehmbruck zu sehen.

Lehmbruck - Beuys. Alles ist Skulptur26.06.2021 - 01.11.2021
Kartenlink
Lehmbruck Museum
Mi-Sa 12-18, Do 12-22, So11-18 h
Düsseldorfer Straße 51, 47051 Duisburg
0203-2832630
Informationen zur Barrierefreiheit

  • Textinformation zur Barrierefreiheit
  • Behindertenparkplatz
  • Ebenerdiger Eingang
  • Behindertengerechte Toilette
  • Fahrstuhl für Rollstuhl zugänglich
  • Führungen für Blinde / Sehbehinderte
  • Führungen in Gebärdensprache
  • Informationen in leichter Sprache vorhanden
  • Weitere Informationen zur Barriererfreiheit
  • Assistenzhunde sind erlaubt
  • Barrierfrei zugängliches Cafe
  • Externer Link zu Barrierefreiheitsinformationen der Kunstortwebseite

Das Lehmbruck Museum erstreckt sich über mehrere Gebäudeteile und ist nicht vollständig barrierefrei ausgebaut. Rollstuhlfahrer/innen können den Altbau über Rampen und Aufzüge erreichen, der Neubau mit der Glashalle ist ohne Begleitperson jedoch nur in Teilen zugänglich. Der Personalparkplatz ist für Behinderte auf Anfrage bei der Kunstvermittlung nutzbar. Tel.: 0203-2832195, Email: kunstvermittlung@lehmbruckmuseum.de.

Ein ebenerdiger stufenloser Zugang ist über den Nebeneingang Düsseldorferstr. 51 möglich. Über den von außen zugänglichen Rolli-Aufzug (Adresse: Friedrich Wilhelm Str. 40) gelangt man in den Eingangsbereich mit Kasse. Barrierefreie Eingänge sind gekennzeichnet.

1 behindertengerechtes WC befindet sich im Neubau und ist in Begleitung durch das Personal über einen Aufzug zu erreichen. Die Türbreiten sind in allen Gebäudeteilen für Rolli geeignet.

1 Leihrollstuhl und Klapphocker (100) können ausgeliehen werden. Ein Assistenzhund ist erlaubt.

Es können sowohl Führungen in Gebärdensprache als auch Tastführungen gebucht werden. Führungen in Leichter Sprache werden auf Anfrage durchgeführt. Informationen zum Vermittlungsangebot und zur Barrierefreiheit erteilt die Abteilung Kunstvermittlung unter Tel.: 0203-2832195, Email: kunstvermittlung@lehmbruckmuseum.de

Das Café Museum ist eine Kneipe in Sichtweite des Museums, die fußläufig und ebenerdig zu erreichen ist. Adresse: Friedrich Wilhelm Straße 64. Diese Gastronomie wird nicht vom Lehmbruck Museum betrieben.

Der Personalparkplatz ist auf Anfrage bei der Kunstvermittlung nutzbar. Tel.: 0203-2832195, Email: kunstvermittlung@lehmbruckmuseum.de
Ebenerdiger stufenloser Zugang über den Nebeneingang Düsseldorferstr. 51.
1 behindertengerechtes WC befindet sich im Neubau und ist in Begleitung durch das Personal über einen Aufzug zu erreichen.
Mit dem Rolli Treppenlift erreicht man in der Glashalle das UG.
Es können Tastführungen gebucht werden.
Es können Führungen in Gebärdensprache gebucht werden.
Führungen in Leichter Sprache werden auf Anfrage durchgeführt.

Klapphocker (100) sowie 1 Rollstuhl können ausgeliehen werden. Es werden zielgruppenorientierte Vermittlungsprogramme für Menschen mit besonderen Bedürfnissen wie z.B. Blinde & Sehbehinderte sowie Menschen mit kognitiven Einschränkungen angeboten. Es können Führungen in Gebärdensprache und Tastführungen gebucht werden.

Informationen zum Vermittlungsangebot und zur Barrierefreiheit erteilt die Abteilung Kunstvermittlung unter Tel.: 0203-2832195, Email: kunstvermittlung@lehmbruckmuseum.de

Ein Assistenzhund ist erlaubt.
Das Café Museum ist eine Kneipe in Sichtweite des Museums, die fußläufig und ebenerdig zu erreichen ist. Adresse: Friedrich Wilhelm Straße 64. Diese Gastronomie wird nicht vom Lehmbruck Museum betrieben.


Zum Jubiläumsjahr „beuys 2021. 100 jahre joseph beuys“ zeigt das Lehmbruck Museum die Ausstellung „Lehmbruch - Beuys. Alles ist Skulptur“. Die Ausstellung widmet sich der besonderen Beziehung und der künstlerischen Verwandtschaft zweier der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhundert.


In seiner Rede im Lehmbruck Museum im Januar 1986 zur Verleihung des Wilhelm-Lehmbruck-Preises sagte Joseph Beuys: „Ich möchte meinem Lehrer Wilhelm Lehmbruck danken“. Obwohl es nie ein akademisches Lehrer-Schüler-Verhältnis gegeben hat - Lehmbruck starb bereits 1919, Beuys wurde am 12. Mai 1921 geboren - spricht Beuys von einer tiefen Beziehung, von einem „Grunderlebnis“, das er hatte, als er die Abbildung des Werkes Wilhelm Lehmbrucks sah. Für Lehmbruck wie für Beuys ist die Skulptur das Mittel der Transformation, des Übergangs von einem Zustand in den anderen. Und im Werk beider Künstler, die beide am Niederrhein geboren sind und beide an der Kunstakademie in Düsseldorf Bildhauerei studiert haben, hat die Kriegserfahrung deutliche Spuren hinterlassen. Vielleicht sind es die Spuren dieser existentiellen Erfahrung, die Joseph Beuys spürte, als er zum ersten Mal die Abbildung einer Skulptur von Lehmbruck sah, die einen so tiefen Eindruck hinterließ, dass er daraufhin beschloss, Bildhauer zu werden.


„Skulptur ist das Wesen der Dinge, das Wesen der Natur, das, was ewig menschlich ist”, diese Einsicht Lehmbrucks nahm Beuys zum Ausgangspunkt seiner Sozialen Plastik – einer Idee, mit der er die Kunst des 20. Jahrhunderts revolutionierte. Das plastische Gestalten bezieht sich von nun an nicht mehr vor allem auf das Formen von Material, sondern auf das Formen von Ideen, auf das Formen des sozialen Gefüges in seiner Gesamtheit. Diesem in die Zukunft ausgerichteten Impuls folgt die Duisburger Ausstellung. Parallel zeigt die Bundeskunsthalle Bonn vom 25. Juni bis 1. November das komplementäre Thema „Beuys – Lehmbruck. Denken ist Plastik”.


Abb.: Joseph Beuys bei der Verleihung des Lehmbruck-Preises, 1986 © Foto Britta Lauer



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Kristian Dubbick - Dahinter25.09.2021 - 31.10.2021
Vernissage: 16 Uhr
Kartenlink
Kunstverein Duisburg e.V.
Do-Sa 17.30-20 h, u.n.V.
Weidenweg 10, 47059 Duisburg
0203-7187841



Im Kontext der Ausstellungsreihe »Künstler der Kunstsammlung KROHNE im Kunstverein Duisburg" wird in diesem Herbst der Maler Kristian Dubbick vorgestellt. In einer Überblicksschau mit Werken aus den vergangenen 35 Jahren wird ein umfassender Einblick in das Œuvre des Künstler ermöglicht. Neben ungegenständlichen Farbkompositionen bilden seriell entwickelte Landschaftsmotive einen Schwerpunkt der Ausstellung. Dubbick studierte an der HDK Berlin sowie an der Düsseldorfer Kunstakademie und betreut neben seinem Schaffen als Künstler seit vielen Jahren als Kurator die Kunstsammlung KROHNE. Zur Ausstellung erscheint eine Publikation. 


Im Rahmen der Eröffnung am Samstag, den 25. September 2021 führen der Kunsthistoriker Dr. Uwe Rüth und der Künstler ein Gespräch über die gezeigten Arbeiten.


Abb.: Kristian Dubbick, "Dahinter Streifenhorizonte 2014", Leimfarbe auf Papier, 60,5 x  152 cm, Foto © KD 2021



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