tip - James Rosenquist - Painting as Immersion oder das Eintauchen ins Bild Das Museum Ludwig in Köln zeigt in einer Ausstellung das Werk des 2017 94-jährig verstorbenen, amerikanischen Pop Art Künstlers, James Rosenquist. Unter anderem wird sein Triptychon im Querformat, mit dem Titel „President Elect“, aus den frühen 60er Jahren präsentiert. Das dreiteilige Ölgemälde auf Hartfaserplatte misst dreieinhalb mal zwei Meter. Im linken Drittel des Werkes dominiert das idealisierte Antlitz, des damals Mitte 40-jährigen, amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy. Er hat ein glattrasiertes Gesicht, blaue Augen, rosige Wangen und lächelt mit strahlend weißen Zähnen. Über seinem linken Ohr wird ein Stück Kuchen von der rechten Hand einer Frau gehalten, nur der Daumen ist zu erkennen. Aus dem Gesicht, in Kinnhöhe, ragt, die in Grautönen gezeichnete rechte Hand. Zwischen den Fingern: ein Stück Kuchen. Rechts wölbt sich ein beigefarbener Kotflügel mit schmaler Zierleiste über ein schwarzes Rad mit Chrom glänzender Felge. Text © 2017 audioskript & KiR
tip - James Rosenquist - Painting as Immersion oder das Eintauchen ins Bild Das Museum Ludwig in Köln zeigt in einer Ausstellung das Werk des 2017 94-jährig verstorbenen, amerikanischen Pop Art Künstlers, James Rosenquist. Unter anderem wird sein Triptychon im Querformat, mit dem Titel „President Elect“, aus den frühen 60er Jahren präsentiert. Das dreiteilige Ölgemälde auf Hartfaserplatte misst dreieinhalb mal zwei Meter. Im linken Drittel des Werkes dominiert das idealisierte Antlitz, des damals Mitte 40-jährigen, amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy. Er hat ein glattrasiertes Gesicht, blaue Augen, rosige Wangen und lächelt mit strahlend weißen Zähnen. Über seinem linken Ohr wird ein Stück Kuchen von der rechten Hand einer Frau gehalten, nur der Daumen ist zu erkennen. Aus dem Gesicht, in Kinnhöhe, ragt, die in Grautönen gezeichnete rechte Hand. Zwischen den Fingern: ein Stück Kuchen. Rechts wölbt sich ein beigefarbener Kotflügel mit schmaler Zierleiste über ein schwarzes Rad mit Chrom glänzender Felge. Text © 2017 audioskript & KiR
Das Museum Ludwig in Köln zeigt in einer Ausstellung das Werk des 2017 94-jährig verstorbenen, amerikanischen Pop Art Künstlers, James Rosenquist. Unter anderem wird sein Triptychon im Querformat, mit dem Titel „President Elect“, aus den frühen 60er Jahren präsentiert. Das dreiteilige Ölgemälde auf Hartfaserplatte misst dreieinhalb mal zwei Meter. Im linken Drittel des Werkes dominiert das idealisierte Antlitz, des damals Mitte 40-jährigen, amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy. Er hat ein glattrasiertes Gesicht, blaue Augen, rosige Wangen und lächelt mit strahlend weißen Zähnen. Über seinem linken Ohr wird ein Stück Kuchen von der rechten Hand einer Frau gehalten, nur der Daumen ist zu erkennen. Aus dem Gesicht, in Kinnhöhe, ragt, die in Grautönen gezeichnete rechte Hand. Zwischen den Fingern: ein Stück Kuchen. Rechts wölbt sich ein beigefarbener Kotflügel mit schmaler Zierleiste über ein schwarzes Rad mit Chrom glänzender Felge. Text © 2017 audioskript & KiR

James Rosenquist - Painting as Immersion oder das Eintauchen ins Bild

18.11.2017 - 04.03.2018
Museum Ludwig Köln
Köln

Dezember 2017
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Ikonen-Museum Recklinghausen
Farben des Himmels. Zwölf Kretische Ikonen aus Privatbesitz
22.10.2017 - 21.01.2018

Tipps der Redaktion

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Förderpreis Bildende Kunst 2016 der Landeshauptstadt Düsseldorf

Förderpreis für Bildende Kunst der Landeshauptstadt Düsseldorf 2016

Mit Claudia Mann und Matthias Wollgast zeigt die Ausstellung der Förderpreisträger/-in 2016 eine Bildhauerin und einen Fotografen.

Claudia Mann (1982*) wird von der Frage nach dem Anfang geleitet. Über die Fragen hinausgehend, worin der Ursprung von Skulptur selbst liegt, forciert sie die gleichzeitige Auflösung dieser Feststellungen. Sie verändert die Dioramen von Skulptur selbst, während sie sich der Problematik der Tradition stellt. Die Abformung des Startpunktes von Skulptur ist eine weitere Strategie, den Begriff von Skulptur zu erweitern und zugleich zu schärfen. Unter dieser Bedingung, stellt sie eine weitere Frage: Was wäre Skulptur im Weltraum? Sie interessiert sich für den Ursprung von Skulptur selbst und inwiefern der Mensch Erfinder oder nur Bezugspunkt für Skulptur ist. Nach menschlich möglichen Wirkungskreisen, ist der Weltraum, der Erdmittelpunkt und der darin liegende Startpunkt, der Boden selbst das Konzentrat und die Referenz ihrer Arbeit. Zufall, Widerstand und Wechselwirkung auf physischer und inhaltlichen Ebene, spielen dabei eine wesentliche Rolle.
 (Leonie Runte, New Talents Biennale Cologne)

Die Abhängigkeit von Kunst zu ihrem jeweiligen Kontext und damit verbunden die ständige Umwertung kultureller Werte durch ihre Geschichte und Rezeption ist ein zentrales Thema in den Werken von Matthias Wollgast (*1981). Ein einzelnes Motiv kann dabei in Form einer kameralosen Fotografie, als dessen Reproduktion auf einer Postkarte, im Rahmen eines Künstlerbuches oder als integraler Bestandteil einer Installation auftauchen. Fortlaufend generieren sich Wollgasts Werke aus neuen Kontexten für bereits Gekanntes, verweisen aufeinander, werden verdichtet und in immer neue Zusammenhänge gesetzt. Sowohl inhaltlich als auch formal spielt Wollgast dabei mit einer Vielzahl von historischen Bezügen. Seine Werke aus der Serie der 'figures' scheinen beispielsweise Reproduktionen bekannter Skulpturen von Constantin Brâncuşi und Umberto Boccioni, Bruce Nauman und Paul McCarthy zu sein. Tatsächlich konstruiert Matthias Wollgast diese Bilder jedoch als Kontaktabzüge von handgemachten Negativen, aufgebaut aus transparenter Folie, Graphit und Sprühfarbe. Die zunächst schwarzweißen Ergebnisse werden im Anschluss von Hand koloriert. Auch Wollgasts aktuelle Fotografien gehen in dieser Vorgehensweise auf die Anfänge des Mediums zurück. Zugleich erinnern sie in ihrer Erscheinung an das Ergebnis eines Renderings, einer kameralosen Fotografie im Sinne digitaler Bildsimulation.

Katalogpräsentation und Künstlergespräch
Donnerstag, 19.01.2017, 20 Uhr

19.12.2016 bis 04.01.2017 geschlossen

Abb. links: Matthias Wollgast, figure no. 37 & 38, 2015, Silbergelatineabzug (handkoloriert), je 55 x 45 cm, Courtesy Galerie Rupert Pfab

Abb. rechts: Claudia Mann, horizon, 2016

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Förderstipendien der Stadt  Köln 2016

Förderstipendien für junge Kunst

Auch in diesem Jahr fördert die Stadt Köln wieder junge Künstlerinnen und Künstler und vergibt fünf Förderstipendien, die mit je 10.000 Euro dotiert sind. Zur Teilnahme am Auswahlverfahren waren Künstlerinnen und Künstler berechtigt, die in Nordrhein-Westfalen wohnen oder arbeiten und im Verleihungsjahr nicht älter als 35 Jahre (beim Horst und Gretl Will-Stipendium nicht älter als 30 Jahre) sind.

Förderstipendien Köln 2016, Stipendiatinnen Siekmann, Gossing, Seebach

Die Förderstipendien erhalten:

in der Sparte Medienkunst (Chargesheimer-Stipendium)
Miriam Gossing und Lina Sieckmann

in der Sparte Bildende Kunst (Friedrich-Vordemberge-Stipendium)
Lisa Seebach


in der Sparte Literatur (Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium)
Bastian Schneider

in der Sparte Musik (Bernd-Alois-Zimmermann-Stipendium)
Francisco C. Goldschmidt 

in der Sparte Jazz/Improvisierte Musik (Horst und Gretl Will-Stipendium)
Lucas Leidinger


Jurybegründung
Miriam Gossing + Lina Sieckmann (Auszug)

Damian Zimmermann

Für mich als Vertreter der Internationalen Photoszene Köln ist es eine ganz besondere Freude, dass das diesjährige Chargesheimer-Stipendium an das Künstlerinnenduo Miriam Gossing und Lina Sieckmann geht. Die beiden Absolventen der Kunsthochschule für Medien Köln sind zwar keine klassischen Fotografinnen – obwohl sie für ihr außergewöhnliches Buch „This has been going on for years” auch sehr viel fotografiert haben – sondern Filmemacherinnen. Aber ihre Filme, gedreht auf 16 Millimeter, wirken dennoch äußerst fotografisch. Man kann ihre Filme an jeder beliebigen Stelle anhalten und erhält ein hervorragend und äußerst präzise gestaltetes Standbild. Doch auch, wenn ihre Filme laufen, gleichen sie Fotografien – weil so wenig in ihnen passiert. Langweilig sind sie deshalb aber nicht. Im Gegenteil. Der Betrachter erwartet fast den Zusammenbruch der vermeintlichen Idyllen. In ihrem elfminütigen Film „Desert Miracles“ sind es die Innenräume von kitschigen und durchkommerzialisierten Hochzeitskapellen in Nevada, im 20-minütigen „Ocean Drive Hill“ Wohnhäuser in einer amerikanischen Vorortsiedlung, in die die Schatten der Flügel von Windrädern unaufhörlich für winzige Augenblicke einfallen. Es sind Orte der Harmonie und der Sehnsucht, der Zuflucht und der Hoffnung. Orte, an denen solche Irritationen gleich doppelt und dreifach so bedrohlich wirken und gleichzeitig nur die Metaphern für den eigentlichen, unausgesprochenen Horror sind.

Im Zusammenspiel mit den hervorragend geschriebenen beziehungsweise kuratierten Texten (Gossing und Sieckmann verwenden für Desert Miracles Einträge aus Hochzeitsforen und für Ocean Hill Drive haben sie Anwohner interviewt) und den großartigen Sprecherinnen (deren Stimmen aus dem Off diese Texte monoton und irgendwo zwischen leidend und vollkommen abgeklärt vortragen), haben die beiden Absolventinnen der Kunsthochschule für Medien Arbeiten geschaffen, die an Alfred Hitchcock und David Lynch erinnern und die sich sich an der Grenze zwischen Dokumentation, Fiktion und Suggestion bewegen.

Es ist ein Warten darauf, dass endlich etwas passiert. Und die gleichzeitige Hoffnung, dass es nicht allzu schlimm werden wird.

Jury-Begründung
Lisa Seebach (Auszug)
Heike Kropff

Lisa Seebach gelingt es, Zeichnung und Bildhauerei zu einer fragilen und zugleich sehr ausdrucksstarken Einheit zu verbinden.

Feine, wackelige Handzeichnungen – meist mit schwarzer Tinte ausgeführt – sind Ausgangspunkte ihrer skulpturalen Arbeiten. Die Zeichnungen entstehen als „narrative Beobachtungen der Umgebung, abstrakter Gegebenheiten und persönlicher Empfindungen“ (Seebacher 2016). Sie verweisen auf architektonische Elemente sowie Formen und Strukturen industrieller Geschichte, die als Versatzstücke isoliert und in neuen Zusammenhängen kombiniert werden.    

Lisa Seebach überschreitet in ihren Arbeiten mehrfach die Grenze zwischen Zwei- und Dreidimensionalität. Zeichnet sie zunächst den dreidimensionalen Raum in auf die Umrisslinien beschränkte Zeichnungen, so transformiert diese Zeichnungen in einem nächsten Schritt in außergewöhnliche Skulpturen und Raumensembles. „Dunkle, fragile Stahlkonstruktionen stehen zittrig im Raum, wie hauchzarte Zeichnungen auf einem Blatt Papier…“ (Sandra Lampe, 2014). Als Materialien nutzt Seebacher hierbei in erster Linie Stahl und Keramik. Stahl dient der Übersetzung der gezeichneten Linien in gitterförmige Strukturen. Keramik wird dort eingesetzt, wo Volumina erforderlich sind.  Lisa Seebacher setzt die Skulpturen alleine oder in Gruppen in den Raum ein.

Die Wirkung, die die Werke im Raum entfalten, lässt sich als „fortlaufende Verschiebung“ beschreiben, die jeglichen Bezugsrahmen in eine Schräglage versetzt: Architektonisch irgendwie bekanntes wird neu und unerwartet kontextualisiert. Materialien werden einer Transformation unterzogen: Stahl erhält eine zarte Präsens, ist als Linie im Raum gleichermaßen präsent wie zurückhaltend. Keramische Formen bieten als Volumen Halt, leiten jedoch in ihrer formalen Gestaltung ebenso Prozesse der Verwandlung ein. Der Raum wirkt je nach Fokussierung flach wie der der weiße Hintergrund einer Zeichnung oder bietet einen multiperspektivischen Blick auf Zeichnung. Die oftmals sehr konkreten Titel der Werke, z.B. „Fluchttunnel“, „Insel“ oder „Nachdenken über Statik“ lassen einerseits Rückschlüsse auf die Arbeitsweise der Künstlerin und mögliche Bezugspunkte zu, andererseits fordern sie den Rezipienten zum Abgleich von Erwartung und Wahrnehmung auf.  

Die durch Lisa Seebach vorgestellte Dingwelt hat etwas sehr fragiles, befindet sie sich auf der Schnittstelle von Balance-Halten und möglichem Scheitern. Und gleichzeitig stehen sie fest und mit ungeheurem Selbstbewusstsein im Raum als wäre der Raum ohne sie nicht denkbar.


Das
Friedrich-Vordemberge-Stipendium und das Chargesheimer-Stipendium sind jeweils mit einer Ausstellung in der artothek - Raum für junge Kunst verbunden.

Weitere Informationen finden Sie hier

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bonn hoeren, stadtklangkünstler bonn 2016

stadtklangkünstler bonn 2016, gordon monahan, Installation KLANG-SPIEL

bonn hoeren
beruft seit 2010 jedes Jahr einen renommierten Künstler zum Bonner Stadtklangkünstler. Ab 2015 ist die damit verbundene Projektresidenz in Bonn hauptsächlich für die Entwicklung und Realisierung einer neuen Klanginstallation in der Stadt gedacht. bonn hoeren arbeitet dafür mit jährlich wechselnden lokalen Kulturinstitutionen zusammen.

Der kanadische Musiker, Performer und Klangkünstler Gordon Monahan, geb. 1956 in Kingston (Kanada) ist stadtklangkünstler bonn 2016 und verwandelt mit seiner Klanginstallation KLANG–SPIEL die Fassade der Bonner Kammerspiele in ein akustisches Theater, das den öffentlichen Raum aktiviert.

Die Installation besteht aus zwei Komponenten. Zum eine aus vier unterschiedlich großen Bronze-Becken, die links und rechts des Eingangsportals angebracht sind, und zum anderen aus drei kinetischen Regenstab-Skulpturen über dem Eingang der Kammerspiele. Gordon Monahan verwendet die Becken als Resonatoren. Sie werden durch Körperschallwandler und unterschiedliche Zuspielungen immer wieder neu in Schwingung versetzt und entwickeln  Klangcharakteristiken, die nur noch entfernt an die Klänge eines Beckens erinnern. Die drei motorgetriebenen Regenstäbe auf dem Eingangsvordach erzeugen Klänge, die an Regen- oder Windgeräusche erinnern. Ihre kreisenden Bewegungen gehorchen keiner festgelegten Choreographie, sie kontrapunktieren die Klänge der Becken auf ständig sich verändernde Weise.

Die Installation KLANG-SPIEL ist Teil des Projekts bonn hoeren der Beethovenstiftung für Kunst und Kultur der Bundesstadt Bonn. In Zusammenarbeit mit dem Theater Bonn.

Laufzeit: 3. Juli - 3. Oktober 2016
Betriebszeiten: täglich 9.30 -19.30 Uhr

Im Herbst präsentiert sich das Klangkunstprojekt b o n n   h o e r e n nochmals in seiner gesamten Vielfalt: mit Klanginstallationen im Bonner und Bad Godesberger Stadtraum und mit einer Raum-Klang-Performance in den Kammerspielen.

In der Preisträger-Ausstellung des Wettbewerbs  b o n n   h o e r e n – s o n o t o p i a 2016 wird die Klanginstallation „Vollton & Abton“ von Philipp Hawlitschek (D) der Öffentlichkeit präsentiert. Eröffnung: Fr.: 30.9. um 19 Uhr - Fabrik45, Bonn, Laufzeit: 1.-16. Oktober 2016.

Gordon Monahan zeigt am Montag 3. Oktober 2016 um 19.30 Uhr in den Kammerspielen Bad Godesberg im Rahmen des Beethovenfestes Bonn seine Performance „SPACE BECOMES THE INSTRUMENT - kammerspiele bad godesberg".

Abb.: Ansicht Fassade Kammerspiele Bad Godesberg, Gordon Monahan, KLANG-SPIEL, Foto © M.Böschemeyer 2016

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Tipp barrierefrei
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Auch für Menschen mit anderen Einschränkungen sind spezielle Führungen möglich.
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